Die sadistische Money Domina

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Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel.

Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich...“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage ...“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl ...“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache:
„Ich suche einen wirklichen solventen Zögling, Großzügigkeit wird erwartet,“ begann sie sich vorzustellen. „Wunschzettel gibt es hier nicht, es wird englisch erzogen, vornehmlich Paddle, Rohrstock und Reitpeitsche. Ist das in Deinem Sinn?“
„Ja,“ stotterte ich benommen. Genauso hatte ich mir das vorgestellt! Ohne Schnickschnack und gleich zur Sache kommend.
„Gut, dann gibst Du mir jetzt 100 Euro fürs Erste!“ kam der schneidende Befehl.
100 Euro nur? Fürs Erste? Was bedeutete diese sonderbare Honorarstaffelung? Sie sah den fragenden Blick in meinen Augen und begann zu erklären:
„Du kannst bestimmen wann Schluss ist, wenn Du 30 Minuten nicht überstehst, bleibt es bei 100 Euro! Wird es Dir zu hart, kannst Du nach einer halben Stunde aufhören. Ein Codewort genügt, und du kannst Dich anziehen und gehen. Wenn Du es schaffst alle meine Anweisungen und Erziehungsmethoden korrekt und ohne Fehlleistung zu ertragen, dann werden diese 100 Euro mein einziges Honorar sein. Jede Deiner Schwächen aber wird Dich 50 Euro zusätzlich kosten, hast Du verstanden? Du wirst all Dein Geld hier auf den Tisch legen, und wenn Du es schaffst keine Fehler zu machen, kannst du dieses Geld nach der Session wieder mitnehmen, ohne dass ich es auch nur angesehen habe. 30 Minuten, schaffst Du das?“
„Und dann? Was ist dann?“
„Dann kannst Du gehen, oder verlängern, es hängt an Dir!“
Das klang sehr spannend und sehr verlockend! Ich war einverstanden. Gab ihr die 100 Euro und leerte meine Brieftasche. Das Bündel Geld, es waren 500 Euro, legte ich auf den Tisch. Dann kleidete ich mich aus und die Lady stellte einen Wecker auf den Tisch neben das Geld, eingestellt auf eine halbe Stunde. Dann ging alles sehr schnell: Die Lady redete nicht viel, sondern führte mich zu zwei Ketten, die von der Decke hingen, stellte mich zwischen die Ketten und befestigte meine Hände so, dass ich mit weit ausgestreckten Armen dastand. Meine Beine wurden ebenfalls fixiert an zwei Karabinerhaken, die aus der Erde ragten. Sie ging um mich herum und taxierte mich zunächst einmal ....

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Pix by Suze Randall

 
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