Empress Cruel Clip, Ballkicking Championship 2

The brutal ball kicking still goes on. This part including also full swing hits with a special ball trrture rope with a big knot and more. At the end the balls of the slave are swollen and double size compared to the beginning. You can call this video also ‘double size me’.

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Random Post:
Empress Cruel Clip CBT Punish for peeping

FETISH: SADISTIC TORTURE, CBT, BALL BLUSHING, KICKING & MUCH MORE

Empress Cruel force the molester into the bathroom for a severe punishment. She drags him around by the nasty big balls and slaps it brutal. But the pain grows when it turns into full swing ball kicking. Unbelievable brutal and relentless kicks in the balls makes him suffer for his inappropriate behavior. At the end he also gets a sever ball punching.

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Great video of over 13 minutes, cruel, sadistic cock and ball torture with the gorgeous Empress Cruel.

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Dirty Erlebnisbericht, Toilettensklaven Abrichtung

Fetish: Fusslecker, Spucknapf, Aschenbecher, Prügelknabe, Lebendklo & mehr

toilet004450 Dirty Erlebnisbericht, Toilettensklaven Abrichtung

“Suche männliches Objekt, welches ich nach meinen Launen behandeln kann. Du musst mir die Füße lecken, besonders wenn sie schmutzig sind, und du wirst mir gehören mit Haut und Haaren. Du wirst meine Toilette sein, genau wie mein Spucknapf oder mein Prügelknabe. Es sollten sich nur Sklaven melden, die sich ihrer Sache sicher sind. Ich bin eine rassige 27-jährige, Gutaussehende Herrin, und werde dich mit aller Konsequenz und Härte erziehen, die so ein Sklavenschwein wie du es bist, nötig hat. Du wirst von mir und durch mich leben, vergiss deine Freunde und alles was dir lieb ist. Du wirst mir gehören, und je mehr du schreist umso gnadenloser werde ich dich behandeln. Mail mir unter———— “

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Exakt diese Anzeige hatte ich gerade gelesen, und ich muß zugeben, daß mich das unglaublich geil machte. Der Gedanke einer Frau ausgeliefert zu sein war allein schon genial, aber dann auch noch einer Herrin die mich zwingen würde „alles“ für Sie zu tun! Auch wenn ich es gewollt hätte, ich konnte mich dieser Anzeige nicht entziehen. Meine Gedanken kreisten um diese geheimnisvolle Herrin, und machten es mir letztendlich unmöglich nicht zu schreiben. Bereits zwei Tage später bekam ich Antwort von meiner angebeteten Herrin, auf meine demütige Bewerbung. Natürlich erwähnte Sie auch diesmal wieder, was Sie alles mit mir anstellen würde, und das Sie absoluten Gehorsam erwartete, und das Sie überhaupt mit mir tun und lassen könnte was Sie wollte. Artig bedankte ich mich für Ihr Mail, beteuerte nochmalig meine sklavische Ergebenheit, und versicherte meiner geliebten Herrin, dass ich Ihr gelehriger und Gehorsamer Hund sein wolle.

Die ganze Story nur im Club.

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A Beating in the Toilet, interactive story

Interactive femdom story

toiletbeating 320q A Beating in the Toilet, interactive story

Madame Samantha has selected a truly untraditional place to feed & drill her slave – the large Ladies’ bathroom in the Queen’s Palace. She not only enjoys throwing pieces of bread on the ground for the slave, but mainly feeding him right from the toilet bowl. The victim of her whim must humbly devour the soaked bread right from the toilet that is used by Noble Ladies in the Palace.
Madame Samantha isn’t satisfied however with his efforts. It seems to her that the slave isn’t expressing enough enthusiasm in his efforts & when an unexpected flushing doesn’t refresh him, it’s time for a well-deserved punishment. Without Madame Samantha allowing the slave to remove his head from the toilet, she straddles his bare head & now the beating begins. The large palms of our Madame Samantha fall in regular intervals with all their might on the bare ass of the slave. His ass turns quickly to dark red. The sounds resounding from inside the toilet bowl give testament to the beating & its ever-increasing intensity. But it’s too late for mercy. Then the Madame takes up a riding whip & the slave really gets it now.

The swishing rounds ring out in the bathroom. Finally Madam Samantha stops but the beating is far from over. The lady merely needs a moments rest, as she ties the slaves hands behind his back, again sits on him & the beating continues. For the grand finale she “rewards” the naked worm for his laziness with several drops of hot wax. This painful but effective training lesson is thanked by the thorough licking of her boot heels & soles.

Have a look at part 1 of this humiliation >>>

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5 parts of it + 15 more video galleries at the TD24-Club >>>

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Lady Roxy in Worship my feet

FETISH: HIGH HEEL, NYLON, FOOT, WORSHIP, TEASE, POV + MUCH MORE

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ENGLISH:
Watch gorgeous, german Mistress Lady Roxy teasing you with her sexy High-Heels, black nylons and her beautiful feet. The living legend Lady Roxy turns on your fetish fantasy in a great POV Clip. Enjoy it!

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GERMAN:
Sieh die bezaubernde Lady Roxy in einem heissen POV Clip, in welchem sie dich mit ihren High-Heels, ihren schwarzen Nylons sowie ihren makellosen Füßen reizen wird. Als braver Fuss Fetischist, darfst du die lebende Legende Lady Roxy in diesem Clip geniessen.

 

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Erlebnisbericht, Femdom Story: Das Geburtstagsgeschenk

FETISH: HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Es war mein Geburtstag. Mein Geburtstag und ich hatte eine Session bei Miss Cheyenne arrangiert. Ich war gerade zu ihrem Studio unterwegs, hatte alle Aufträge erfolgreich koordiniert und weitergeleitet und war somit voller Erwartung auf einen großen Tag, ein Tag um ihr zu dienen. Ich kannte sie schon länger – ein Jahr durfte ich schon ihr Sklave sein. Ich klopfte an und trat ein nachdem sie es befohlen hatte. Sie war ganz in schwarz gekleidet – ein langes Samtkleid – und sie saß auf ihrer Ledercouch. “Mach es Dir bequem”, sagte sie. Ich wußte, sie meint damit nackt ausziehen. Während ich mich auszog, teilte sie mir mit, daß sie eine Pediküre bräuchte.

So schnell wie möglich war ich nackt, legte alles Notwendige zur Pediküre zu ihren Füßen, füllte das Fußbad mit heißem Wasser und Badesalz. Ich zog vorsichtig ihre Schuhe aus – schwarze Lederpumps – und stellte vorsichtig ihre göttlichen Füße in das Wasser, nachdem ich die Temperatur sorgfältig geprüft hatte. Während sie ihre Füße badete, beantwortete ich die Fragen der Herrin. Dabei saß ich aufmerksam und dienstbereit auf dem Fußboden und meine Augen starrten immer wieder diese göttliche Schönheit an.

Nach einem kurzen Bad, hob ich zunächst den rechten Fuß aus dem Wasser und trocknete ihn fast zärtlich mit einem weichen Tuch ab. Danach massierte ich eine Lotion tief in die Haut ein. Ich nahm mir viel Zeit für die Pflege. Erst die hübschen Zehen, dann der Fußballen, der geschwungene Fußrücken und die Achillesferse über ihrem schön gewachsenen Absatz. Ich feilte die Nägel, dann löste ich den alten fast schon abblätternden Nagellack und pinselte neuen Lack darauf. Nachdem ich den rechten Fuß versorgt hatte, kümmerte ich mich liebevoll auch um den linken Fuß. Mit ihrer gütigen Erlaubnis, durfte ich dann die Füße küssen, als die Pediküre beendet war.

….

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Gummipüppchens Erlebnisbericht von der Fetish Evolution

Essen – Westend, 22.54 Uhr – Meine Knie zitterten leicht, mein Körper war mit einer dünnen Schicht Angstschweiss überzogen. Ein leichter und frischer Wind, durchfuhr meine schwarze Garderobe, nichts fetischmässiges, einfach nur schwarz.
Mit jeder Minute die sich Mitternacht näherte, wuchs meine Angst. Das komische, mulmige Gefühl, das mich den ganzen Tag bereits begleitete, verstärkte sich zudem rasend schnell. Ich musste ständig daran denken, dass ich auf dem Weg zu meiner ersten Fetish Party war und dann auch noch an Miss Cheyenne´s SM-Show Performance teilnehmen musste. Zwar hatte ich keinen grossen Part, aber alle würden mich auf der Bühne sehen. Alle würden sehen, was bisher nur mir vertraute Personen live gesehen haben. Zwar gibt es einige öffentliche Fotos davon, doch das ist letztlich so unpersönlich, dass es mich nicht weiter stört. Heute sollten mich aber hunderte von Leuten in meinem engen Gummigefängnis sehen, während Miss Cheyenne auf meinem komplett gummierten Gesicht sitzt und mir den Atem raubt. Natürlich ist das keine grausame Vorstellung, im Gegenteil. Sie ist sogar sehr verlockend und viele Männer, Sklaven und Gummipüppchen würden mich um diese Chance beneiden, doch ich ticke leider anders als alle anderen. Für mich war das Himmel und Hölle zugleich, in diesen schweren Minuten, kurz vor Mitternacht. Ich fuhr also zum Mudia Art, wo ich Miss Cheyenne und Ihr restliches Performance Team treffen sollte. Zu meinen erstaunen stellte ich fest, dass an diesem Freitag auch die normale Friday Party lief, was mir zusätzlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess. Ich parkte direkt vor dem Eingang mit dem Schild “Friday”, nahm schweren Herzens meinen Rucksack mit meinen Gummisachen zur Hand und stieg aus. Der Parkwächter erblickte mich und kam auf mich zu. Ich fragte ihn höfflich, wieviel ich ihm für das Parken schuldig sei, doch ihn interessierte nur zu welcher Party ich wollte. “Friday oder Fetish?”

Verlegen antwortete ich, dass ich an einer Performance auf der Fetishparty teilnehme. Der Parkwächter musste meine Nervosität gespürt haben, den eigentlich war das der Parkplatz für die “Friday-Gäste”, doch er gewährte mir mit einem schelmischen Lächeln diesen Platz. Dankbar steckte ich ihm ein Trinkgeld zu und ging Richtung Fetish-Party, wo die Limousinen mit streng korsettierten Damen und an die Kette gelegten Herren oder besser gesagt Sklaven hielten.

Mein Auge erfreute sich zwar sehr an den komplett in enges Gummi gekleideten Herrinnen, doch die angeketteten Herren liessen mich schnell wieder aus der wunderbaren Gedankenwelt in die Realität fallen. Mich sollte schliesslich dasselbe Schicksal wie diese armen Würmer treffen.

Es dauerte nicht lange, da fuhr auch schon der Wagen mit Miss Cheyenne vor. Ich öffnete Ihr die Türe, so wie es sich gehörte und dann erblickte ich meine bezaubernde Eigentümerin. Ihren Körper bedeckte ein Traum von Gummikleid, welches Ihr prächtiges und üppiges Dekollté wunderbar zur Geltung brachte. Ein langer Schlitz über dem Bein, liess einen Blick auf ihre glänzenden Overknee Plateaustiefel zu.

Ich begrüsste Sie und half Ihr über den schwer begehbaren Parkplatz Richtung Tür. Zu meinem erstaunen, waren die ersten Doorbitches ebenfalls ganz normal gekleidet und sahen sehr symphatisch aus. Doch sofort hinter der ersten Ecke trafen wir auf die gummierten Begrüssungshostessen, die uns einen Cocktail reichten. Wir arbeiteten uns in die grosse Haupthalle vor, wo sich das Grosse des Publikums bereits unterhielt, vergnügte oder tanzte. Zwischen den vielen unscheinbaren mit normalen Lederhosen und engen Tops bekleideten Herren, fanden sich für mein hungriges Fetischistenauge auch ein paar wirklich aufregende Hingucker, als uns plötzlich der Veranstalter dieses Events in Empfang nahm und uns zu den Künstlergarderoben führte, wo wir Miss Cheyenne’s Koffer ablegen durften um uns gleich darauf wieder ins Getümmel zu schmeissen. Vorallem Miss Cheyenne und Lady Aaliyah hatten ihren Spass zu den Technobeats des DJs und bildeten so, nicht nur für mich, den Hingucker des Abends, der hin und wieder mit Dominas und ihren komplett verpackten Gummisklaven gestört wurde. Der Anblick war gewohnt, aber auch absolut surreal für mich. Egal wo ich hinschaute, wurden meine Sinne und nicht nur meine Sinne gereizt. Ich fühlte mich irgendwie Unwohl zwischen diesen vielen Leuten, die hier ungeniert ihrem Fetish fröhnen konnten und wollte es nicht glauben, dass ich ebenfalls einer davon bin. Die Vorstellung das ich mich hier den vielen Leuten in meinem Gummioutfit zeigen musste, drückte etwas meine Stimmung, bis ich plötzlich beschloss dieser Stimmung mit Hilfe von ein paar Desperados einen Riegel vorzuschieben. Es dauerte nicht lange, da viel die Angst und das mulmige Gefühl von mir. Es war ein wunderbares Gefühl von Freiheit und angesichts des optischen Inputs auch an Geilheit, bis es plötzlich halb eins war und Miss Cheyenne das Zeichen zum umziehen für die Performance gab.

In der Umkleide musste ich nun mein luftiges Outfit, gegen ein enges, schwarzes Ganzkörpergummigefängnis tauschen. Es war ein Einteiler aus dickem und kräftigem Gummi, der nur zwei Augenöffnungen, kleine Atemlöcher und einen Mundspalt hatte. Ich nahm den Gummianzug und das Korsett und ging damit in den leeren Nebenraum, wo ich mir ungestört meine Gummihaut überstreifen konnte. Die angefügte Maske liess ich noch am Hals baumeln und räumte meine normale Kleidung weg als Miss Cheyenne den Raum betrat. Sie musterte mich, lächelte und stülpte mir die Maske über. Sie verschloss den Zipper mit den Worten: “So gefällst Du mir schon besser!” und streichelte sanft über meinen schwarzgummierten Puppenkopf. Dabei lächelte Sie mich an und ich ahnte bereits das da noch etwas auf mich wartete, schliesslich kenne ich meine Eigentümerin schon über ein ganzes Jahr. Sie öffnete mir den Zipper im Schritt und zeigte mir einen transparenten Plastikkäfig. “Damit Du mir kein schlechtes Gewissen bekommen kannst, Püppchen!” flüsterte Sie mir ins Ohr und liess meinen Puppenschwanz in dem Käfig verschwinden. “Und damit der auch schön eng ist, habe ich hier etwas für deine Puppenmöse!” Sie hielt mir einen dicken, schwarzen Vibrator vor mein Gesicht, schaltete ihn ein und steckte ihn dann tief in mich hinein, worauf sie den Zipper schloss und mich mit einem Schlösschen absperrte.

Mit einem Zwinkern entgegnete sie: “Mache dir keine Hoffnungen, ich habe neue Batterien eingelegt! Das hält also schon eine ganze Weile.” Hilflos spührte ich den Eindringling in mir und zeitgleich expandierte mein Eindringling in den Käfig hinein und bereitete mir unangenehme Schmerzen. Mit den Worten:”Püppchen, ich möchte dich jetzt den anderen präsentieren!” nahm Sie mich an der Hand und führte mich durch die Hallen…

Miss Cheyenne führte mich durch den langen Gang der Künstlergarderoben, was allein eine Tatsache war, die ich sehr beeindruckend fand. Jede Menge modelähnliche junge Frauen in engem Gummi spazierten durch den Gang. Es waren die Models der Marquis Show, doch glücklicherweise empfanden sie mich nicht einmal als bizarr, waren sie doch Gummipuppen und Herrinnen bei Ihrer üblichen Arbeit gewohnt. Bedenken hatte ich nur, wegen dem leichten surren in mir. Ich empfand es als peinlich und war froh als Miss Cheyenne die Tür der Garderobe öffnete und die laute Musik meinen Eindringling um weiten übertönte.
Man zog mich durch die Tür und schon stand ich im Freigelände des Mudia Art, wo sich Friday- und Fetish-Gäste mischten.

Ich schaute mich um und sah Leute die mich anschauten, zeitgleich war ich sehr froh das ich in diesem Gummigefängnis steckte und nicht wie die anderen halbnackt mit schwarzen Capes bekleidet war. Es war paradox. Meine enge Gummihaut, die mir den Blick auf meine eigenen Füsse verwehrte und die den Vibrator vor dem herausrutschen schützte, wurde zu einer Art Schutzschild. Sie schützte mich vor den neugierigen Blicken und nur wenige auf der Party wussten, wer sich darunter verbarg. Für alle anderen war ich nur eine geile Gummipuppe, die von der Herrin vorgeführt wurde.

Wir gingen weiter in die grosse Haupthalle, wo die Performance stattfinden sollte, vorbei an der Lounge, wo viele Gummipaare und auch einige andere Gummipuppen sassen und mich ebenfalls interessiert begutachteten. Zumindest kam es mir in diesem Moment so vor, doch zum Glück hatte ich Miss Cheyenne an meiner Seite, die die Blicke schnell von mir, auf sich zog. Wir stiegen auf die Bühne und besprachen noch kurz einiges zur Performance, dann liess mich M. Cheyenne mit Lady Aaliyah allein auf der Bühne und ging zum anderen Ende der Halle, von wo aus sie von den anderen in einem Sarg hineingetragen werden sollte, während ich zu Aaliyah´s Füssen trauernd wartete.

So geschah es auch, dass mich Aaliyah mit dem Gesicht nach vorne positionierte und ihre Füsse auf mir ablegte. Die Leute waren natürlich neugierig und schauten uns an. Die folgenden 3 Minuten waren die längsten der ganzen Party. Ich konnte weder weg, noch mich wegdrehen. Die Menschenmassen bauten sich vor der Bühne auf und starrten Aaliyah und mich an, da Sie nicht wussten was passieren würde. Ich versuchte bloss keinen direkten Blickkontakt mit den Zuschauern aufzubauen und konzentrierte mich auf meinen Eindringling, der mich zwar geil machte, wegen des Käfigs aber keine wirklich schönen Gefühle in mir aufkommen lassen wollte. Ein Gewitter aus den Boxen beendete endlich die langen 3 Minuten und die Blicke richteten sich nach hinten, wo der Fackelträger Platz für die Sargträger machte.

Als der Sarg auf der Bühne abgelegt wurde, durfte ich mich endlich in den Hintergrund der Bühne begeben, wo ich die Kerzen und den Strap-On für Miss Cheyenne und Aaliyah bereithalten sollte. An den Strap-On habe ich noch heute schmerzhafte Erinnerungen, nachdem ich vor wenigen Wochen von Miss Cheyenne zu Ihr bestellt wurde und Sie dieses gemeine Spielzeug an oder besser gesagt in mir ausprobierte. Während mir die Erinnerungen an das Erlebnis mit dem Dildo durch den Kopf schossen, war ich zeitgleich einerseits froh und andererseits enttäuscht, dass die Performance wegen einer zweiten fehlenden Gummipuppe geändert werden musste. So entschlossen wir uns nämlich dafür, die Facesitting Aktion nicht zu bringen und stattdessen die Bestrafung von Sklave Jean-Louis zu verlängern. Während der Show, beobachtete ich das Publikum, das gebannt auf Miss Cheyenne und Aaliyah achtete und war froh, dass dieses die Show wohl sehr unterhaltsam und ansprechend fand, was das Feedback direkt vor Ort bestätigte.

Nach der gelungenen SM-Show führte uns Miss Cheyenne alle wieder in die Künstlerkabinen, wo sich die halbnackten und geschundenen Sklaven wieder umziehen durften, während mir Miss Cheyenne nur kurz die Maske öffnete, sich kurz nach meinem Wohlbefinden erkundigte um sie mir gleich wieder überzustülpen und abzuschliessen und mich somit zum weiterfeiern verdonnerte, obwohl ich ursprünglich die Party nach der Show verlassen wollte. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass ich heute Nacht nicht Herr über meinen Willen war und gab mich in mein Schicksal und somit in die Hände von Miss Cheyenne hin!…

Wir kehrten zurück in die grosse Haupthalle, wo die Party voll im Gang war. Miss Cheyenne führte mich zuerst zur Bar, wo Sie mir erlaubte etwas zu trinken. Anschliessend widmete Sie sich den weiteren Gästen der Party. Unteranderem kamen Lady Roxy und Lady Claudia zu Miss Cheyenne und die Damen unterhielten sich angeregt über Gott und die Welt, während ich an der Bar mit Ihrer Leibtoilette Jean-Louis und weiteren Sklaven die bei der Performance mitgemacht haben wartete und mich mit Ihnen unterhielt. Das komische an der Sache, war das ich der einzige in einem mehr oder weniger bizarren Outfit war. Zumindest war ich der einzige von Miss Cheyenne’s Team, der von Kopf bis Fuss in Gummi steckte und nicht erkennbar war. Um so mehr faszinierte es mich, wie normal die Leute mit meinem Outfit umgingen. Es war als schauten sie in mein normales Gesicht. Vielleicht lag es einfach daran, das mich diese Leute auch ohne Maske kannten, vielleicht lag es aber auch daran, das die Leute in der Szene einfach nur sehr tolerant gegenüber verschiedenen Fetischen sind. Obwohl man sicherlich nicht täglich mit Menschen zu tun hat, die sich wünschen eine hilflose und kontrollierte Gummipuppe zu sein.

Nach einigen Minuten kam Miss Cheyenne mit einer schwarzen Lederjacke auf mich zu. Es war die Jacke von Lady Claudia. Sie lächelte mich an und stülpte sie mir über den Kopf. Ich war mir nicht im klaren, ob Sie wollte, dass ich einfach als Kleiderständer so da stehen sollte oder die Jacke zur Garderobe bringen sollte. Ich nahm die Jacke und hielt sie erstmal auf einem ausgestreckten Finger vor mir in der Luft. Doch wie gesagt, es war eine schwere Lederjacke und ich kam mir ehrlich gesagt, sprichwörtlich dumm vor mit der Jacke auf dem Finger. Es dauerte aber noch einige Minuten, bis ich den Mut aufnahm und Lady Claudia darum bat, ob ich Ihre Jacke nicht zur Garderobe bringen dürfte. Lady Claudia lachte mich an und erlaubte es mir, doch bevor Miss Cheyenne nicht mit dem Kopf leicht nickte und mir somit signalisierte das es okay war, bewegte ich mich keinen Meter weiter.
Ich ging also zur Garderobe und gab die Jacke dort ab und spazierte dann noch etwas allein über die Party und schaute mir die schönen Outfits der anderen Herrinnen an und natürlich auch der anderen Gummipuppen. So stolzierte einigemale Mistress Madieanne aus den Niederlanden mit ihrer komplett in pink angezogenen Gummipuppe, dessen Anzug riesige aufgeblasene Titten hatte an mir vorbei. Sie schienen es beide sehr zu geniessen, so wie ich es genoss Sie zu betrachten.

Zeitweilig richtete sich mein Blick auf die Tanzfläche, wo ich eine wunderschöne Frau in einem zweiteiligen blauen Gummidress sah. Natürlich war Sie nicht so schön, wie meine Herrin Miss Cheyenne, aber sie war doch recht attraktiv und mein Blick versteinerte etwas beim Anblick dieser wunderschönen Tanzbewegungen. Ich wusste zwar nicht, wer Sie war, doch das war in diesem Moment auch egal. In diesem Moment erfreute sich mein Fetischistenauge einfach und ehrlich nur an dem Objekt “attraktive Frau” in “Gummi”. Während ich so weiterschaute, packten mich zwei gummierte Arme von hinten und ein gummierter weiblicher Körper schmiegte sich von hinten an mich. Die Hände glitten über meine Brust und ich spührte die kräftigen Brüste, wie sie sich an mich pressten. Ich überlegte zuerst, ob das Miss Cheyenne war, doch die gummierten Arme waren definitiv nicht Ihre. Ich liess mich auf das Spiel ein und bewegte mich synchron zu ihr und scheinbar began sie es auch zu geniessen. Ihre Hand rutschte dann leider in Richtung meines Schrittes und dann spührte Sie meinen Käfig und das darin lüsternde und gefangene Fleisch. Leise hörte ich sie reden: “Wem gehörst Du?” Ich antwortete ohne zu zögern: “Miss Cheyenne!” Worauf die schöne Unbekannte erwiederte:”Schade! Ich würde dich auch gerne besitzen!” und dann verschwand Sie wieder.
Ich ärgerte mich tierisch über diesen Käfig, hatte aber keine Möglichkeit, ihn loszuwerden.

Ich kehrte zurück zu Miss Cheyenne an die Bar, wo wir dann ein paar Fotos machten, während sich Lady Claudia und Lady Roxy mit anderen Partygästen unterhielten bzw. auf manchen standen und trampelten sie auch einfach nur herum.

Nachdem kleinen privaten Fotoshooting, nahm mich Miss Cheyenne wieder an die Hand und ging mit mir über das Gelände. Sie genoss es mich regelrecht vorzuführen, wahrscheinlich auch, weil es mein erster öffentlicher Auftritt war. Jedenfalls führte sie mich in den Keller, wo einige Paare spielten, die meisten aber nur zu schauten. Ich nutzte die etwas ruhigere Gelegenheit und bat Miss Cheyenne, auf Toilette gehen zu dürfen. Sie lächelte mich an und verneinte, stattdessen ging sie mit mir weiter durch die Hallen.

Zurück in der Haupthalle, kamen wir wieder an Toiletten vorbei. Ich traute mich kaum noch einmal zu fragen, doch dann nahm sie den Schlüssel zwischen ihren Brüsten hervor und gab ihn mir in die Hand. “Du darfst jetzt pinkeln gehen, aber ich kontrolliere gleich nach, ob alles wieder fest verschlossen ist, Gummipüppchen!”, herrschte Sie mich an. Ich ging also erstmal auf Toilette. Es war kein leichtes Unterfangen mit den Handschuhen und der Maske auf dem Kopf, aber es gelang mir, nach etwas probieren.

Schliesslich verschloss ich mich wieder ordentlich danach und kehrte zu Miss Cheyenne zurück, wo Jean-Louis und ein weiterer Sklave bereits ihre Sachen aus der Umkleide geholt haben.

“Du kannst dich jetzt umziehen gehen, Püppchen!”, sagte Sie zu mir. “Den Schlüssel hast Du ja!” Ich wartete und dachte ich bekomme auch den Schlüssel für den Käfig. Als nichts passierte fragte ich:”Und den Schlüssel für den Käfig, Herrin!” Sie lächelte mich an, wie Sie das den ganzen bereits tat. “Der Käfig bleibt noch an und jetzt gehe dich umziehen!”

Ich ging also ohne Schlüssel für den Keuschheitskäfig in die Umkleide und zog mich in meine zivile Kleidung um. Ich weiss nicht, worin ich mich besser fühlte. Wenig später verliessen wir die Party. Es war so gegen 5 Uhr morgens und Miss Cheyenne flüsterte mir bei der Verabschiedung ins Ohr, dass ich morgen nachmittag zu ihr kommen soll und ich dann eventuell den Käfig abgenommen bekomme….

 

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Chantal Sado in dirty action muddy clip

FETISH: DIRTY FUN, FEMDOM SESSION, SLUDGE ACTION, OUTDOOR RUBBER, MUDDY HUMILIATION + MUCH MORE

ENGLISH:
Lady Chantal finds her rubberslave on a sunny day at a mud hole. The Mistress wears a long, black latex dress and high boots. She lets him lick the dirt of her boots, makes him eat the sludge, kicks him in the manhole and brings the pig to wallow in the slubber. At the end of this dirty session the slave is without pants completly under the capot and only his dick can be seen. He is allowed to cum in the dirt, after he fucked the slobber.
This unique production with Lady Chantal Sado is a must have seen for lovers of dirty femdom action.

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GERMAN:
Lady Chantal findet ihren Gummisklaven an einem herrlichen Sonnentag an einem Matschloch vor. Die Herrin trägt ein langes, schwarzes Latexkleid und hohe Stiefel. Sie bringt ihn dazu ihr die dreckigen Stiefel zu lecken, Matsch zu schlucken, duckt ihn komplett in den Schlamm, tritt ihn in das Loch und bringt ihn dazu sich wie ein Schwein zu suhlen. Zu guter letzt liegt das Sklavenschwein ohne Hose im Dreck, so dass nur noch der Schwanz aus dem Matsch schaut. Er darf den Schlamm ficken und auf Erlaubnis von Chantal Sado, sogar abspritzen.
Diese einzigartige Produktion mit Lady Chantal ist ein Muss für jeden Liebhaber dreckiger Femdom Aktion.

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Empress Cruel CBT Clip, Violated Balls 2

The mistress continues to whip the wedged balls without mercy.Then she force him to a painful kneel down. She sits on his back and whip his balls and feet with pleasure. Then she force him to turn around regardless of the sticks tied on the balls. Now lying on the back he gets the private parts whipped again, also by the bull whip!

EmpressCruelViolatedBalls2 HQ Empress Cruel CBT Clip, Violated Balls 2

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Empress Cruel Clip, Ballkicking Championship 1

ECBallkickingChampionship1 HQ Empress Cruel Clip, Ballkicking Championship 1

The title says it. This is a ball kicking special. Endless kicks from the beginning until the end. The slave has only a short rest in between from time to time when he falls down on the floor after a ultra hard ball kick. Also kicks from behind, ball squeezing and dragging around by the balls. Over 12 minutes.

 

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Empress Cruel Trailer Footworship

FETISH: CRUSHING, ROLEPLAY, HUMILIATION, FOOD PLAY, FOOTWORSHIP & MUCH MORE
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