Foot Domination, Lady Claudia, fetish video clip

Fetish: Humiliation, Foot worship, Toe licking, Facesitting, Spitting & more

 

Watch Lady Claudia playing with her victim, teasing him by putting her feet on his face and dick. The diabolic plan is, that he don`t have the permission to get hard, HA! Watch how beautiful, german Lady Claudia uses her slave under her sexy feet and hot ass. You won`t believe your eyes, that such a Beauty, with a perfect body can be so nasty, but wait….

footdiva 001 417q Foot Domination, Lady Claudia, fetish video clip

| join now | member login | webmaster $ |

Random Post:
Fantasie Femdom Story: Ich will Dich … 1

Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total Abuse & much more …

Ich will Dich … Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria 1la 004 400q Random Post:<br /> Fantasie Femdom Story: Ich will Dich … 1

Part 1:

Endlich Wochenende, ab in die Disco zum “Hasen jagen“ und die stressige Woche hinter mir lassen, soweit mein Plan an diesem Freitag Abend. Kaum bin ich in dem „Vergnügungstempel“ eingetroffen, fällt mir ein bildhübsches Mädel auf. Lange, schwarze Haare, grüne, funkelnde Augen, herrliche „Blaselippen“, eine Traumoberweite, die sich unter einem schwarzen Lederoberteil, ganz offensichtlich da raus mogeln will, einen kurzen Rock, gefolgt von langen Beinen, die in Plexiglas Plateau High Heels stecken, welche den Blick auf makellose Füße frei geben. „Oh my God“, denke ich nach dem ersten Scan, exakt mein Beuteschema. In aller Ruhe beobachte ich die Szenerie und stelle fest, dass ich alles andere als der einzige bin, der diese Traumfrau beobachtet, kein Wunder, wenn sie sich so im Bett bewegt, wie sie tanzt, wird das ein außergewöhnliche Vergnügen. Ich beobachte, wie meine „Mitbewerber“ ihr Glück versuchen, zumindest, die Mutigen, der Rest „sabbert“ still vor sich hin. Allein das arrogante Abblitzen lassen derjenigen, die sich trauen, hat was. Zum Glück bin ich anders, amüsiere mich erst und merk mir diese Augenweide vor. Absichtlich ergibt sich die Gelegenheit den Kontakt her zu stellen, da mir alle „strategischen“ Partner meines Clubs bekannt sind, wie z. B. die Klofrau, neben der ich just in dem Moment sitze als „Frau Tausendschön“ das Örtchen verlässt und glatt ohne Tipp des Weges schreiten will … „Entschuldigung“, rufe ich „Sie haben da was vergessen. „ Sie dreht sich verwundert um und sieht mich fragend an. „Wirklich, schöne Frau.“ „Was denn bitteschön?“ , fragt Sie leicht schnippisch, aber auch mit dem Gedanken vielleicht Lippenstift oder sonstige Schminkartikel verloren zu haben … „Es handelt sich, um das vergessene Ritual, der jungen Dame neben mir, für Ihr urinieren oder koten ein wenig Geld zu schenken, dafür dass die Toiletten sauber, nutzbar sind für Sie.“ Ich registriere ein Lächeln, welches zu einem Lachen wird als meine Freundin Agnes, die Klofrau, sagt: „Den Dollen hier brauchen Sie nicht wirklich Ernst nehmen, er hat nur in einem Recht: Sie sind wirklich schön, die schönste Frau, die seit langem hier war und das heißt was, woher kommen Sie?“ „Danke, ich bin aus Kiel und nur übers Wochenende hier.“, makellose, weiße Zähne beim Lachen zeigend, legt sie 10 Euro auf die Untertasse. Breit grinsend, schaue ich ihr tief in die Augen und sage: „Danke.“, den Kopf zu Agnes drehend: „Die Lobhudelei hat sich mal gelohnt, hab mindestens 5 hübschere gesehen, hast du Deine Brille nicht auf?“ Agnes lacht, Bella lacht, also denk ich: Die Falle schnappt zu! „Darf ich vor stellen, dass ist Agnes, ich der Doll, der auf das Kölner Ritual achtet und Du?“ „Haha, ich bin Latoria aus Kiel, die Kölner Rituale ab sofort studiert, Du Doll. Allein um Dir Dein freches Maul zu stopfen…“, lautes Gelächter folgt dieser Aussage. „Dass machen wir, indem wir nun an der Bar einen heben, ja? Da gibt es auch Salzstangen und Erdnüsschen.“ kalauere ich weiter. „Gut, dann los, gib mir harte Sachen aus, dann kann Willenlosigkeit die Folge sein. Bist Du dem gewachsen?“ „Kommt auf einen Versuch an.“ Nach Verabschiedung von Agnes, folgt amüsanter Smalltalk mit frechen Bemerkungen meinerseits und schönem lauten Lachen ihrerseits, dazu einige Drinks, dann schaut Latoria mich an und sagt: „ Ich will Dich …“, verkneift sich offensichtlich weitere Worte und legt ein Luder Grinsen auf, was jeden schwach machen würde, selbst mich icon wink Random Post:<br /> Fantasie Femdom Story: Ich will Dich … 1 BINGO !!! Da Latoria noch das ganze Wochenende in Köln ist, ihre Termine bereits erledigt hat, schlägt sie mir vor, Sachen aus dem Hotel zu holen und mit zu mir zu kommen, nicht ohne mich zu fragen: „Möchtest Du das? Ich warne Dich vor, ich bin speziell! Ich will, was ich will! Traust Du Dir das zu?“

„Klar und wie.“, sag ich sofort in Vorfreude. Gesagt getan. Bei mir eingetroffen hat Latoria erst mal Lust auf ein Bad, aber allein, ich soll nur zu sehen. Na das macht man(n) doch gern. Das spezielle scheint darin zu bestehen, beim Baden einen Bikini zu tragen. Der Body und das Gesicht sieht aber selbst so genial aus, dass die Erregtheit zwischen den beiden großen Zehen automatisch bei mir kommt und auch bemerkt wird. „Komm zieh Dich aus, Du geile Sau.“, höre ich Latoria sagen und mein unübersehbar erregtes Gemächt anfassend. „Massiere mir die Füße, während ich Dich in der Hand habe.“ „Ohh jaaa…“ „Musst Dich schon knien, aber ich bin sicher Du willst mir gut tun und vergiss nicht ich will Dich auch…. „ „Oooohhh jaaaaaa… „ Was bin ich geil, als mir völlig unvermittelt eine Ohrfeige auf die Backe klatscht. Immer noch meinen Schwanz wichsend, vernehme ich perplex: „Ich will Dich zu meinem Sklaven machen. Und ich will, dass Du mich darum bittest.“ “Ohhh my Goddess! Rollenspiele, ja why not, crazy bitch.“, denk ich … „Edle Latoria, sie machen mich geil und ich bitte Sie mich zu benutzen und zu versklaven.“ „Überzeug mich!“ „OK.“ Und wusch eine Ohrfeige trifft mich, die mir die Tränen in die Augen treibt. Das heißt ab sofort Gern Herrin Latoria, „OK“ ist nicht akzeptabel, dazu wirst du geiler Depp mich ab sofort „siezen“. „Sehr wohl Herrin Latoria, bitte versklaven Sie mich.“, automatisch sag ich das gerade, allein aus Angst vor weiteren Schmerzen, aber vor allem aus Geilheit. „Leck meine verschwitzten Achselhöhlen. – Ach, und bereite dich schon mal auf meine Rituale vor! Selbst mein Sklave zu werden, muss verdient werden, bisher bist du geiles Stück, nicht mal `Sklavenanwärter` für mich, maximal so was wie ein `Badezimmer Azubi`, los sauf mein Badewasser?“, damit duckt sie mich überraschend tief in ihr Badewasser. Mir bleibt die Luft weg, die Geilheit, dank Latorias Griff am Sklavenschwanz zum Glück nicht, aber ich muss mich ganz dringend fallen lassen, Widerstand ist zwecklos, diese Schönheit, weiß, was sie will. Zum Glück will sie mich im Moment nicht ertränken, zieht meinen Schädel an den Haaren, gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser, grinst mich an und spuckt mir frech ins Gesicht. „Lecker, mein Badewasser zu saufen? Siehst aus wie ein begossener Pudel. Kredenz uns mal flott, was alkoholisches und zwar auf allen Vieren kriechend passend zum hündischen Look.“ „Wuff, wuff.“, erklingt es automatisch aus meinem Mäulchen, bevor ich los krabble, um den Wunsch, wie in Trance zu erfüllen.

More here >>>

 

| join now | member login | webmaster $ |

Fetisch Dieb im Sinnlichen Netz von Cheyenne

Als Cheyenne wieder ihr Appartement betrat, wußte sie, daß die Jagd nach dem Dieb der in diesem Haus die intime Wäsche der Frauen stahl, bald beendet sein würde.

Die Geheimpolizistin Cheyenne sollte den “Höschendieb” fangen, sie hatte sich in diesem Gebäude ein paar Tage aufgehalten und sogar ein Appartement gemietet. In dem Haus wohnten normalerweise Stewardessen und viele andere junge gutaussehende Damen. Sie gab sich als als Modell von Damenunterwäsche aus und hinterließ überall in der Wohnung verstreut als Köder Unterwäsche und Nylonstrümpfe, so daß einem Dieb reiche Beute versprochen wurde, sobald sie das Haus verlassen würde. Und er hatte auch sofort damit begonnen die Sachen zu stehlen. Heute wollte sie ihn kriegen! Nachdem sie die Wohnung verlassen hatte für eine Vorführung, kehrte sie schnell zurück, vorgebend sie hätte etwas vergessen. Ganz sicher hatte der Dieb Zeit genug gehabt die auf dem Bett zurückgelassenen Sachen zu stehlen, aber nicht genügend Zeit um die Wohnung wieder zu verlassen. Er war versteckt irgendwo – und sie konnte es nicht erwarten ihn mit ihren Händen zu packen. Cheyenne war getarnt als Model und ihre Aufgabe sollte es sein, hochhackige Schuhe, Nylonstrümpfe, Miniröcke, durchsichtige Blusen und exotische Unterwäsche vorzuführen. Sie beschloß ihre Beute verschwitzt zurückzulassen und bevor sie den Dieb dingfest machte, wollte sie erst einmal telefonisch Rücksprache mit ihrem Chef nehmen um neue Anweisungen entgegenzunehmen.

“Hi, Seargeant. Hier ist Officer Cheyenne. Dachte, Sie wären daran interessiert zu wissen, daß ich diesen Fall abgeschlossen habe. In einigen Minuten werde ich unseren kleinen Wäschedieb haben, hilflos und reumütig. Nein, ich habe ihn noch nicht jetzt, aber so gut wie. Ich ließ Wäschestücke verstreut herum liegen, er ist eingebrochen und hat sie gestohlen während ich nicht da war. Aber er hat keine Zeit gehabt die Wohnung zu verlassen. Er hat sich hier irgendwo versteckt! Es dürfte nicht schwierig sein ihn zu finden!”
Während sie sprach brachte Cheyenne Handschellen zum Vorschein und ließ sie ein paarmal klicken, so daß er erkennen konnte, wo immer er sich auch aufhielt, was ihn erwartete.
“Bemühen Sie sich nicht mir jemanden zu schicken. Ich brauche keine Hilfe. Ich kann diesen Fall alleine lösen. Ich habe die Sache im Griff und es wird ihm nicht gelingen zu entkommen. Falls er versucht zu glauben er könne mich herausfordern weil ich eine Frau und angeblich schwach bin, so wird er dies noch bedauern. Außerdem möchte ich ihm meine Spezialbehandlung für böse kleine Jungs verabreichen und ihm Manieren beibringen. Übrigens denke ich, daß er nach dieser Spezialbehandlung sehr gerne im Gefängnis sein wird. Okay, die Zeit ist reif, die Tage der Unsicherheiten und Belästigungen für die Frauen zu beenden. Bis später!”

portrait 01 Fetisch Dieb im Sinnlichen Netz von Cheyenne

The whole story only at the TD24-Club >>>
Die ganze SM-Geschichte nur im TD24-Club >>>

 

| join now | member login | webmaster $ |

Domina Lady Yvonne, Foot slave, femdom video clip

FETISH: HUMILIATION, BOOT WORSHIP, FOOT MASSAGE & LICKING + MUCH MORE

yvo feet 001 ani 400q Domina Lady Yvonne, Foot slave, femdom video clip

ENGLISH:
Lady Yvonne welcomes her slave to another dressage to become a perfect slave. He kneels naked at the floor and gets a black leather mask as well, as trammels for his legs and arms. He has to kiss Lady Yvonne`s long, black boots, lick the soles and blow the heels. He has to worship her naked feet, but the training just beginns …

yvo feet 003 ani 400q Domina Lady Yvonne, Foot slave, femdom video clip

GERMAN:
Lady Yvonne lässt sich von ihrem nackt, auf dem Boden knienden Sklaven begrüssen zu seiner Dressur. Außer einer Ledermaske, erhält er auch Arm- und Fussfesseln, bevor er Lady Yvonne`s lange schwarze Stiefel küssen darf. Er muss die Sohlen lecken und den Absatz blasen sowie die nacksten Füße massieren und lecken, aber das ist erst der Beginn …

| join now | member login | webmaster $ |

Mistress Alexxandra: Wurm Erlebnisbericht

Du Wurm – Erlebnisnericht mit Fantasie Deluxe

11639390 30990 Mistress Alexxandra: Wurm Erlebnisbericht

FETISH: TOTALVERSKLAVUNG, SMOKING, MUELLEIMER, ERNIEDRIGUNG, DIRTY, AUSBEUTUNG & MORE

Du Wurm, gehörst nun mir!

Diese Worte sollten mein Leben enorm und endgültig verändern. In diesem Moment kniete ich nackt vor meiner rassigen Herrin und verlor mich in Ihren wunderschönen Augen, die das soeben Gesagte allein durch den Blick aussagten…

Einleitung
Aber der Reihe nach: Schon lange habe ich eine Schwäche für dominante, selbstbewusste und attraktive Ladies. Im Alter zwischen 20-30 lernte ich einige professionelle Dominas kennen nur fehlte zu oft etwas auf der emotionalen wie auch geistigen Ebene, welches ich mal mit dem Wort Charisma umschreiben möchte. Ein wiederholtes Treffen war nach gewisser Zeit nicht mehr inspirierend, obwohl mich ja genau die dauerhafte sexuelle Unterwerfung reizte.

Meine Phantasien entwickelten sich mit der Zeit und nicht zuletzt durch das Internet verlor ich mehr und mehr das Interesse Studios zu besuchen, dafür wuchs die Komponente Kontakt via Telefon, Email, Chat oder Live-Kamera zu suchen. Dabei faszinierte mich dann auch ein neuer Trend, der “Payslavery” genannt wird. Finanzieller Schmerz ist dabei der Reiz, der ähnlich wie körperlicher Schmerz den Kick ausmacht, obwohl man sich ja genau davor fürchtet. Da ich eher devot veranlagt bin, als masochistisch, schien mir das beschenken einer dominanten Lady online, die adäquate Variante für mich.

Die Story
Vor wenigen Wochen fiel mir die Anzeige einer attraktiven, rassigen Lady auf.
Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange, schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche Figur.
Der Text lautete: “Attraktives Lesbenpaar sucht Haussklaven!
Attraktives Lesbenpaar, 26 & 28J., erfahren, streng, konsequent, sucht sehr devoten Haus- und Arbeitssklaven auf Dauer. Wir sind NICHT an Sex interessiert!!!
Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausführen können und uns finanziell verwöhnen können, dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!”
ALEXXANDRA2 Mistress Alexxandra: Wurm Erlebnisbericht

Der Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich sofort antwortete.
So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und lieben.
Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.

Das erste Date
Nach einigen “Online-Trainingseinheiten” wurde ich zu einem Probe-Wochenende zu meiner neuen Herrin und ihrer Freundin zitiert.
Auf Weisung von Mistress Alexxandra hatte ich die 1,5-stündige Fahrt mit einem Analplug anzutreten.
Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer… Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt ausgemacht war. Ich saß gerade wenige Minuten als meine Gebieterin erschien. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel. Wir aßen und “beschnupperten” uns. Als ich mich schon fast wie unter Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an und fragte: “So meine kleine Sklavensau, wirst du dich nun für das gesamte Wochenende unter meine Herrschaft begeben?” Dabei drückte sie mir unter dem Tisch ihren rechten Heel in meinen Schritt. “Ja, mit Vergnügen Mistress.”, brachte ich wie automatisch heraus.

“Wir werden sehen, ob es ein Vergnügen für dich wird. Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha…”
Ich antwortete: “Es soll Ihnen Spaß bereiten, dass ist mein Bestreben und das Wichtigste Herrin.”
“Genau du kleines Stück Scheiße und deswegen, beginnt mein Spaß auch jetzt. Hier hast du ein Schwanzband mit welchem du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach 5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine, wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde. Damit wirst du dein Pimmelchen und deine Eier einreiben und zusätzlich einen großen Schluck nehmen. Diesen wirst du in deinem Maul halten und wieder kommen.”
Ich konnte das Gesagte kaum glauben, aber es erregte mich ungemein, aufgrund der bestimmten, keinen Widerspruch duldenden Art. Ich band mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen… “Wer mochte hier schon alles sein Geschäft verrichtet haben?” graute es mir.
Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden war.
Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: “Na du Toilettentaucher? Hast du abgezogen?” Daran hatte ich gar nicht gedacht und schüttelte den Kopf.

“Ha, prima, dann sauf das, was du im Maul hast und lauf gleich noch mal. Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten Backen.”
Ich schluckte im doppelten Sinne und erfüllte den Wunsch dieser Schönheit.
Sie lachte mich herzhaft aus als ich mit prall gefülltem Mund wieder am Tisch saß.
“Siehst schön dämlich aus. Du wirst die Brühe erst auf mein Kommando schlucken. Zahl nun!”
Ich winkte dem Ober zu, der mich leicht irritiert ansah, als er näher kam. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht. Mein Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sagte meine Herrin: “Der Hamster hier will zahlen.”, und prustete vor Lachen.

Anschließend wollte Mistress Alexxandra ein paar Dinge einkaufen. Unter anderem kaufte sie eine Hose. Dabei musste ich mich in die Umkleidekabine knien. “So nun sauf die Pissbrühe mal schön.” Endlich nach ca. 15 Minuten erlöste sie mich von meinem “Hamster-Look”… “Danke, Herrin.”
“Wisch dein Drecksmaul ab und küss meine High Heels. Mach sie bloß nicht dreckig, die waren teuer. Ja, so ist es nett … das reicht, leck mir die Sohlen mit deiner Zunge, ja mach den Dreck weg. Das ist gerade gut genug für dich. Das Essen im Restaurant war völlig überflüssig und es war für dich auch das letzte Mal für lange Zeit. Du nimmst ab jetzt nur noch das zu dir, was ich dir sage, verstanden?”

“Ja Herrin.” “So und nun zieh mir die Heel aus und schau zu Boden.”
Sie probierte nun die Hose an. “Ach,” – meinte Mistress Alexxandra ganz nebenbei: “da hab ich ja noch was für mein devotes Mülleimerchen.” Und schwups schob sie mir einfach ihr getragenes OB in meinen Mund und zwar so, dass nur noch das blaue Fädchen heraus baumelte.
“Lutsch es brav sauber, du Schwein.”

Zum Glück ging der Einkauf, den ich natürlich zu zahlen hatte recht schnell und wir fuhren in das Haus meiner Herrin. Sie führte mich in einen Keller mit separatem Eingang. Dies war ein karger Raum, in dem sich lediglich ein Blecheimer, ein Strohlager und eine Decke befand. An der Wand waren Eisenringe befestigt und es gab Ketten und Stricke.
“Ausziehen!” kam ein knapper Befehl. Keine 2 Minuten später kniete ich splitterfasernackt bis auf das Schwanzband und den Plug vor Mistress Alexxandra. Sie begutachtete mich, berührte meinen Schwanz leicht mit ihren Heeln und sprach ruhig auf mich ein: “Dies ist nun für mindestens 48 Stunden dein Lager. Du bist mir völlig ausgeliefert und ich tue was mir Spaß macht. Lass dich fallen und gehorche. Widerstand ist eh zwecklos. Ich weiß, dass du mir gefallen möchtest. Tust du es nicht, vergesse ich dich vielleicht hier drin. Machst du mir jedoch Freude, nehme ich dich vielleicht in meinen Besitz! Es liegt an dir.” Ich war wie hypnotisiert und ließ mich vertrauensvoll fallen.
“Mach deine Sklavenschnauze auf…. pffft…”, sie spuckte mir in mein Maul. “Das ist ein Dominakuss. Fühl dich geehrt du Wicht.” Damit rotzte meine Göttin mir mehrfach ins Gesicht und sprach weiter: “Meine göttliche Spucke wirst du mit Stolz tragen und niemals weg wischen. Bleib nun so mit geschlossenen Augen hier knien und krieche in 10 Minuten nach oben in meinen Salon. All deine Sachen nehme ich dir weg, aber dafür leihe ich dir einen schönen Strick, den ich um deinen Hals binde, damit ich dich daran führen kann, ha, ha, ha…..” Mit diesem Lachen entfernte sie sich.
Ich war wie in Trance. Gedanken wie: “Bin ich verrückt.” oder “Werde ich das finanziell verkraften” wurden von meinem Vertrauen in diese einfühlsame Göttin und meiner Erregung verdrängt.

Als die Zeit in etwa gekommen war kroch ich auf allen Vieren zu meiner Gebieterin. Sie saß relaxed in einem Sessel trank Tee, rauchte und hatte meine Geldbörse in der Hand. Ich kniete mich unterwürfig zu ihren Füßen. “Dann wollen wir mal schauen, wie viel Geld mein Zahlschweinchen mit hat.” Sie holte alle Scheine und auch das Münzgeld heraus und legte es auf den Tisch. “Hm, ob das reicht ?” Es war kein kleiner Betrag und mein Limit, aber mir war klar, dass ich meiner zukünftige Göttin nie genug würde schenken können.
“Wir verfahren folgendermaßen:
Den vereinbarten Betrag für die Anmietung der Sklavensuite und die Ehre mir dienen dürfen, nehme ich nun fort. Der Rest bleibt hier auf dem Tisch liegen. Wenn du um Gnade bettelst, kostet dich das Geld. Wenn du dir etwas wünschst, kostet das. Eine Liste gebe ich dir dazu gleich. Solltest du abbrechen, nimmst du das Restgeld mit, bist aber auch für alle Zeiten durchgefallen und hast mir damit keinen Spaß bereitet. Aber genau das ist dein Ziel, oder?”
“Ja, Mistress Alexxandra.”
“Du willst und du wirst mir Spaß bereiten. Ich bin sicher du wirst deinen ganzen Ehrgeiz aufbringen, um mein persönlicher Sklave zu werde. Habe ich Recht?”
“Ja, Herrin.”
“Mach dein Maul auf, ich brauche einen Aschenbecher…. Hier lies das nun.”
Sie gab mir eine Lederkladde mit einer “Spiel-Liste” und einer “Menükarte” auf denen folgendes stand: …

001 Mistress Alexxandra: Wurm Erlebnisbericht

Spiele

Eiertreten: Einsatz = 100,- pro Spiel. Pro Tritt gehen 10,- runter, bedankt der Sklavenanwärter sich nicht oder fällt er um, werden nur 5,- abgezogen. Er hat breitbeinig und aufrecht mit hinter dem Rücken verschränkten Armen zu knien. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Aschenbecher: Einsatz = 100,- pro 10 Zigaretten. Für jede komplett aufgenommene Zigarette (Asche + Stummel / Filter) werden dem Sklavenanwärter 5,- abgezogen, für jede die zusätzlich auf seinem Körper ausgedrückt wird 10,-. Bittet er um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.

Menükarte

Hundefutter = 10,-
Abgeschnittene Fußnägel = 2,- pro Nagel
Tampon = 10,-
Q-Tipp = 5,-
Inhalieren von herrschaftlichen Blähungen = 5,-
Klostein = 5,-
Badewasser trinken = 8,-
Essens- oder Trinkreste = 8,-
Napf mit NS = 10,-
Napf mit KV = 50,-
Vomit (sei es nun kredenzter oder übergibt sich der Sklavenanwärter selbst) = 50,-
Zuschauen beim Kuscheln oder Liebesspiel der Damen = 25,-
mit anschließendem lecken der Fußsohlen = 40,-

Trinken des Klowassers oder altes Blumenwasser ist umsonst.
Dreck von Schuhen o. ä. ist ebenfalls gratis.
Trinkt der Sklavenanwärter seinen eigenen Urin erhält er 5,- gut geschrieben

Hartes Programm, dachte ich in diesem Moment…..

Continued in 4 more parts ….

 

| join now | member login | webmaster $ |

Erlebnisbericht eines Sklaven im Maison de Roissy

Starrings: Lady Stella Morgan & Miss Cheyenne, Sklavin Devotia und der erzählende Sklave

Als ich mit weichen Knien vor dem prächtigen Eingangsportal des Maison de Roissy in Köln stand und mit zitternden Fingern läutete, ahnte ich ja gar nicht, dass die kommenden Stunden zu einem unvergesslichen Erlebnis werden würden. Ein hübsches Mädchen mit einem tollen Vorbau öffnete mir und strahlte mich an, als ich höflich erklärt hatte, dass ich von Lady Stella Morgan und Miss Cheyenne einen Einberufungsbefehl erhalten hätte. Die Kleine gefiel mir, vom Auftreten sicherlich keine Domina aber mit einem koketten Selbstbewusstsein ausgestattet war sie mir sofort sehr sympathisch. Ich musste unwillkürlich lächeln – und sie erwiderte mein Lächeln, nachdem sie mich in einen separierten Raum geführt und mich gebeten hatte meine Kleidung abzulegen. Dann ließ sie mich allein.

Ich musste nicht sehr lange warten, denn nur wenige Minuten später erschien sie wieder, aber ihre Körperhaltung hatte sich völlig verändert.

 

Sie hatte die Schultern eingezogen, den Blick gesenkt, warf mir nur ein scheues Lächeln zu, mehr Zeit blieb nicht, denn nur wenige Schritte hinter ihr betrat die atemberaubende Lady Stella Morgan den Raum und ich sank wie von einer unsichtbaren Hand nach unten gedrückt auf die Knie, bemerkte, dass ich unwillkürlich die gleiche devote Haltung angenommen hatte wie das Mädchen. Stella Morgans Aura hatte den ganzen Raum in Sekundenschnelle erobert! Sie trat näher, und während ich demütig den Blick senkte, befahl sie ihrer Begleiterin mit einer herrischen Handbewegung den Raum zu verlassen. Bevor diese dem Befehl folgte, versuchte sie noch einmal einen kecken Blick von mir und meinem besten Stück zu erhaschen und mit einem Augenaufschlag erwiderte ich ihren Kontaktversuch. Ihr Blick sprach Bände – auch sie war devot, sie war eine Sklavin und fühlte genau wie ich.

Stella Morgan begutachtete mich zunächst einmal wie ein Stück Fleisch auf dem Schlachthof, ein Stück Fleisch das züchtig seinen pochenden Schwanz zwischen den Beinen eingeklemmt hatte. Dieser Anblick amüsierte die Lady anscheinend sehr, denn sie sprach mich jetzt ironisch und spöttisch grinsend an:

“Na da haben wir ja ein Sonderexemplar eines potenten und zeigefreudigen Sklaven! Wir müssen hart arbeiten habe ich den Eindruck, oder? – Begrüße erst einmal deine Herrin, aber plötzlich!”

Den letzten Satz hatte sie mir mit schneidender Stimme entgegengeworfen, ich erwachte aus meiner Erstarrung und machte mich wie ein brünstiges Tier über die geilen High Heels der Domina her. Ja, jetzt konnte ich mich endlich gehen lassen, ich versah meinen Sklavendienst! Dafür lebte ich, dafür war ich geboren: Als schwanzgesteuertes Miststück staubige Schuhe und duftende Dominafüße zu lecken! Ich hatte die Augen geschlossen, versah schlabbernd und küssend meinen Dienst, so dass ich gar nicht bemerkte, dass eine weitere Person den Raum betreten hatte. Erst ein kräftiger Arschtritt ließ mich aufmerksam werden. Ich flog nach vorne, rappelte mich wieder hoch, fuhr herum – und da stand sie: Miss Cheyenne! Sie sah bezaubernd aus! Beide Damen sahen bezaubernd und einfach nur geil aus. Beide trugen sie Gummi. Stella Morgan ein dunkles Gummikleid, Miss Cheyenne einen weißen Sexy-Rock und darüber ihre weiße Jacke, die ich schon von den unzähligen Fotos kenne, die ich schmachtend verehre. Die Beine, diese endlosen, gazellenartig langen Beine machten mich verrückt. Ich musste dieser Frau m

eine Gier zeigen, ich fiel nach vorne und begann nun auch ihre Schuhe anzubeten.

“So ist es richtig! So ist es gut!” feuerte mich Miss Cheyenne an. “So wollen wir unsere Würmer – unsere Drecksviecher – haben: Immer im Staub kriechend, immer sich nützlich machend!”

“Unser Drecksviech -,” nahm Stella den Faden auf, “unser Drecksviech ist geil auf Devotia. Er hat sich vorhin nicht satt sehen können an ihr, diese geile Sau!”

“Zwei geile Schweine!” witzelte Miss Cheyenne und die Damen brachen in Gelächter aus.

Während ich weiter Miss Cheyennes rechten Schuh bearbeitete, hatte ich unwillkürlich bei Lady Stellas Bemerkung genickt.

“Hat man dich etwas gefragt?” fuhr mich Miss Cheyenne an und während ich eifrig den Kopf schüttelte, trat mir Stella Morgan von hinten in die Eier, dass ich vor Schmerz aufheulte.

Der quiekt wie ein Schwein!” bemerkte Miss Cheyenne lapidar, dann nahm sie aber den Gesprächsstoff dankenswerterweise wieder auf und ergänzte:

“Um dich mit unserer Sklavin Devotia zu messen musst du aber noch viel lernen. Bei jeder kleinen Berührung wie ein Schweinchen zu grunzen ist keine Sklavenart!”

“Wir sollten mal ausprobieren was dieses schlabbernde Etwas vertragen kann, Cheyenne, findest du nicht auch?”

“Ja klar, Stella, vielleicht ist er ja zu Höherem berufen, haha!”

Man riss mich hoch und schob, nein man stieß mich eine Art Verließ und schnallte mich an einem schwarzen Andreaskreuz an, die Sklavenvisage, wie Miss Cheyenne sich dabei ausdrückte, zur Wand, damit sie meinen dämlichen Blick nicht ertragen müssten. Lachend machten sie sich über mich lustig, kosteten meine Hilflosigkeit aus. Jeder Muskel meines Körpers war angespannt, ich hatte Angst, ja das hatte ich verdammt nochmal, aber diese Angst auf das Kommende war es, das mir den Adrenalinstoß versetzte, das mir den Kick gab. Das Denken einstellen, einfach sich fallen lassen – oh, wie oft hatte ich bei diesen beiden Ladies das schon tun dürfen, ich liebe sie für ihre Grausamkeiten, ich liebe sie für ihre Fantasien mich immer wieder aufs neue zu erniedrigen!

Dann spürte ich das Ziehen auf meinem Arsch, (jpg_4952)

die Schmerzen die sich in meine Haut einbrannten. Die Damen hatten nämlich ihre handlichen Rohrstöcke zur Hand genommen und schlugen zu. Oh ja, ich kannte ihre Handschriften! Ich kannte sie ganz genau: Jetzt, ah – das war Cheyenne, sie setzt die Schläge gezielt und kurz und das -jaaa, das war Stella Morgan, sie liebt es den Arm zu strecken, langgezogen schlägt sie zu, oh wie ich diese Handschriften fürchte und doch so sehr liebe!

“Wie hast du dir denn heute in Köln die Zeit vertrieben, hm?” fragte mich Cheyenne völlig unvermittelt, so ganz nebenbei zwischen zwei Schlägen.

“Antworte!” kommandierte Stella.

“Fu…Fußball, der FC hat gespielt, aaahhh,” druckste ich heraus – und sofort wurde das Stakkato der Schläge unterbrochen.

“Wir lieben Fußball, Wichsgesicht, wir lieben dieses Spiel, nicht wahr Stella?” gab Cheyenne die Steilvorlage und Stella verwandelte kaltblütig: Sie riss die Arm- und Fußfesseln auf und ich sank kraftlos zu Boden, um mir meinen gestriemten Sklavenarsch zu reiben. Aber dazu kam ich nicht, denn schon spürte ich einen Tritt an dem geschundenen Körperteil, Stella hatte zugetreten und schon trat Cheyenne zu, kickte mit ihren spitzen Schuhen gezielt auf mein Arschloch, so dass ich erneut aufheulte.

Alles weitere nur im Club.

| join now | member login | webmaster $ |

Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Lifestyle-Diva Alexxandra

alexx 002 640q Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Mistress Alexxandra Kurzinfo & Vorlieben

Ich bin Alexxandra, 24 Jahre jung und für dich, Wurm, Mistress Alexxandra.
Es macht mir Spaß Jungs / Männer zu benutzen und kaum eine kann das
besser als, eine attraktive, rassige Schönheit, die gern die gemeine Bitch
ist.

Sei ehrlich, du geniesst es als kleines, geiles Spielzeug missbraucht zu werden,
kontrolliert und manipuliert, um mich glücklich zu machen und für
mich zu arbeiten.

Lass dich auf mich ein, werde schwach, dann mache ich zum Beispiel folgendes
mit dir:

Dich aufgeilen, quälen, erniedrigen, ausbeuten, auslachen, anspucken, ohrfeigen,
treten, mir die Füße verwöhnen lassen oder mich mit meinem göttlichen
Po auf deine Sklavenfresse setzen und mit meine Arsch ausgiebig lecken lassen,
wenn ich will auch säubern oder gleich rein sch… *grins*.

Das Erbsenhirn in deinem Sklavenschädel, werde ich ficken, dich keusch
halten, als Abfalleimer, Aschenbecher, Fußabtrter, Prügelopfer oder
Klo abrichten und am liebsten 24/7 total versklaven.

Es gab bisher mehr als nur ein paar seriöse Bewerbungen, mein dauerhafter
24/7 Sklave sein zu dürfen, die die es sich hart verdient haben, sind ruiniert
oder auf dem besten Weg dahin, sei also gewant, bevor du dein Maul zu voll nimmst.

002 Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Wirst du meine bizarren Bedürfnisse erfüllen können,
wie etwa:

- Dich real zu benutzen, an zu pissen und dich dann ungewaschen zu deinem “Weibchen”
nach Hause zu schicken. Wird sie meinen süßen Nektar riechen, wenn
sie dich küsst? -

- Schick mir Bilder oder Videos von dir, nacht auf allen Vieren mit dem Sklaven
Halsband an, während du Hundefutter, wie ein Köter aus dem Napf frisst.
Was werden wohl, deine Arbeitskollegen, dein Chef, deine Freunde dazu sagen,
wenn ich sie zeige, weil du nicht artig warst?

- Mach mir teure Geschenke, von mir aus klau deiner “Alten” den wertvollen
Schmuck für mich. Zeig mir deine Finanzen, um zu sehen, was du für
mich für einen “wert” hast. -

- Unterhalte mich und meine Freundinnen, ich will ihnen meinen neuen Arschlecker
vor führen, dich vor allen demütigen, als Aschenbecher nutzen, dich
das Klo mit der Zunge säubern lassen und dich dann meine Rechnungen zahlen
lassen -

- Vergöttere mich via Cam, wenn ich mit meinem Lover telefoniere, es mir
selbst mache und du Wichs-, und Spritzsteur zahlst oder gar im Keuschheitskäfig
gefangen bist …-

Oder, oder, oder

11639390 47429 Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Hier ein Auszug eines Sklaven Erlebnisses:

„Hol Deine Geldbörse, steck sie in Deine Sklavenfresse, bringe sie
mir und leg Dich dann auf den Rücken.“ Mistress Alexxandra nahm mein
Portemonnaie und setzte sich dann einfach auf mein Gesicht. „Wenn Du mein
Eigentum werden willst, hast du dir viel vor genommen, mach deine Fresse auf.“

Sie zog ihr Kleid hoch und pisste mir in mein Maul. „Leck mich sauber!“
kam der nächste Befehl, dem ich gerne folge leistete. „Alles von
mir wirst du dankbar aufnehmen. Das werde ich nun testen. Leck meinen Arsch!“

Demütig steckte ich meine Zunge in den Anus dieser wahren Herrin. Mistress
Alexxandra ließ sich ausgiebig Ihren göttlichen Po lecken, während
sie meine Geldbörse komplett leerte.

Dann zündete sie sich eine Zigarette an uns sprach ganz ruhig:“ Als
Eigentümerin gehört mir alles, daher nehme ich Dir nun alles, was
du hier hast ab, aber darum geht es nicht. Es ist nett und macht mich an, aber
nur weil es etwas mit meiner Macht über dich zu tun hat. Es geht um viel
mehr und das wirst Du nun erleben.“ Während meine Gebieterin dies
sagte, erhob sie sich und schaute mir tief in die Augen. Danach herrschte eine
friedliche Ruhe und ich verlor mich in diesen Augen. Mistress Alexxandra aschte
mir dann ins Maul und achtete darauf, dass es sauber war bevor sie sich erneut
auf mein Gesicht setzte. „Leck weiter, Dreckswurm. Ich benutze dich jetzt
als Aschenbecher und Scheißhaus, mal schauen, ob du dieser Doppelfunktion
gewachsen bist., ha ha ha …“ Ich merkte wie mir tatsächlich
ein kleines Stück Kaviar ins maul gedrückt wurde und ich chancenlos
war irgend etwas anderes zu machen, als es dankbar aufzunehmen und zu schlucken.

Das war ein heftiges Gefühl und ich glaube in diesem Moment einfach Glück
gehabt zu haben, dass ich wie in Trance war, so dass kein Ekel aufkam. Im Gegenteil
erregte mich diese bizarre Situation ungemein. Schon wenige Sekunden darauf
wurde ich eindrucksvoll in die Realität zurück geholt.

11639390 1372797793 Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Mistress Alexxandra drückte Ihre Zigarette gnadenlos auf
meinem Schwanz aus und zwar nicht irgendwo, sondern auf der Eichel. Meine Schreie
waren nicht hörbar, da ich nach wie vor wehrlos unter dem Po meiner grausamen
Göttin gefangen war. Dann erhob sich Mistress Alexxandra und warf die Kippe
in meine Sklavenschnauze. „Friss Sklavenschwein!“ So kaute ich auf
dem Rest der Zigarette, welche mich kurz zuvor verbrannt hatte. Mistress Alexxandra
ging kurz fort und ließ mich mit der Wirkung dieser Erniedrigungen allein.

Als sie wieder kam brachte Mistress Alexxandra eine durchsichtige Tüte
mit. „Drecksau, du stinkst. So geht`s nicht!“ Sie setzte sich auf
meinen Bauch und stülpte mir die Tüte über den Schädel.

„Wichs deinen Sklavenpimmel, den ich gerade gekennzeichnet habe, los.“
Ich war erregt wie nie zuvor in meinem Leben und dann merkte ich, wie mir die
Luft knapp wurde. Ich konnte in die Augen meiner Herrin sehen und befand mich
in anderen Dimensionen. Was war das?

Ich war ganz kurz davor zum Höhepunkt zu kommen, als ich hörte:“
Such es dir aus: Abspritzen oder Luft?“ „Oh Gott, schoss es mir
durch den Kopf, das meint Mistress Alexxandra gerade völlig ernst!“

Es war allerhöchste Zeit für beides, aber ich legte quasi automatisch
die Arme zur Seite und blickte meine Herrin unterwürfig und mit voller
Liebe an, ehe sie mir die Gunst gewährte Luft zu schnappen. WOW! Das war
das krasseste Erlebnis in meinem Leben in jeder Hinsicht!

001 Lifestyle Diva Alexxandra versklavt devote Paypigs

Mehr gibt es nach der Registrierung, also hopp, hopp! Auf zur Slave-Base

| join now | member login | webmaster $ |

Torture Diva Lady Chantal Sado Femdom Video Clip

FETISH: TORTURE, VERBAL HUMILIATION, TEASE & DENIAL, POV + MUCH MORE


ENGLISH:
Watch Lady Chantal sitting by the fireside in a spectacular Diva Outfit and listen carefully, what she will do with your slave body. You might be tortured with rods in your ass and your urethra! Get inspired by the sadistic ideas and suffer for her amusement.

diva chantal 001 512 Torture Diva Lady Chantal Sado Femdom Video Clip


GERMAN:
Sieh Lady Chantal vor ihrem Kamin sitzend in einem spektakulären Diva Outfit und höre, was sie mit dir anstellen wird. Du wirst mit Stäbchen in all deinen Körperöfnungen vor allem in deiner Harnröhre gequält. Lass dich von ihren sadistischen Ideen inspirieren und leide für ihren Spaß!

6663 400q Torture Diva Lady Chantal Sado Femdom Video Clip

 

 


| join now | member login | webmaster $ |

Muddslave – Eine Stück Scheisse im Schlamm

FETISH: HEAVY RUBBER, DOG TRAINING, DIRTY HUMILIATION, WATER TORTURE, MUD & MUCH MORE

muddslave 001 600q 300x225 Muddslave   Eine Stück Scheisse im Schlamm

ENGLISH:
Lady Chantal gets her slave out of the trunk of her car and strains him like a dog at the leash to a river. There his doggy training begins by fetching a branch out of the water. After very hard humiliations he has to crawl in the mud, until he is totally dirty. She even kicks his head in the mud …


GERMAN:
Lady Chantal holt ihre Sklaven aus dem Kofferraum und führt ihn an wie einen Köter der Leine zu einem Fluss, wo er zunächst wie ein Hund Stöckchen holen muss, bevor sich im Schlamm völlig einsauen muss. Sein Kopf wird tief in den Schlamm getreten. Eine außergewöhnliche und dreckige Produktion.

REALE SESSION TERMINE IN KÖLN, GERMANY MÖGLICH!

Directors Cut | Size: 768 x 576 | 20 min.

| join now | member login | webmaster $ |

Femdom Story, Fantasy: Erlebnisbericht eines Toilettensklaven

ETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

chey014450 Femdom Story, Fantasy: Erlebnisbericht eines Toilettensklaven

Es war am vergangenen Mittwoch, ich hatte für 13 Uhr einen Termin mit Miss Cheyenne vereinbart. Dementsprechend früh fuhr ich los damit ich auch pünktlich da sein werde. Da nicht sehr viel Verkehr auf den Autobahnen war absolvierte ich die 300 km schneller als geplant und parkte schon kurz nach 12 Uhr in der Nähe der Mainzer Strasse. Meine Gedanken gingen zurück zu der ersten Session bei Miss Cheyenne Ende Oktober. Ich freute mich sehr darauf sie wiederzusehen, hatte aber gleichzeitig auch ein flaues Gefühl im Magen , weil ich Sie darum gebeten hatte das sie mich bei dieser Session zu ihrer absolut tabulosen lebenden Toilette erziehen möchte . Da dies eine ihrer Vorlieben ist und ich von der ersten Session her ihre Konsequenz kannte, wurde ich innerlich schon sehr unruhig. Natursekt gänzlich aufzunehmen ist kein Problem mehr für mich, aber bei Kaviar habe ich schon noch Schwierigkeiten. Nun ich verdrängte diesen Gedanken und wußte auch genau wenn ich ihr erstmal ausgeliefert bin, wenn ich gefesselt bin und das nicht nur von Seilen oder Ketten, sondern auch gefesselt durch ihren Anblick, ihre Schönheit und Anmut, dann zählt nur noch was diese Herrin will. Und ich bin ihr Sklave den Sie benutzten, quälen, demütigen und erniedrigen kann wie es ihr gefällt.

Mein Blick geht zur Uhr, es ist schon kurz vor 13 Uhr. Die Zeit verflog nur so bei diesen Gedanken und ich ziehe schnell meine Jacke an und mache mich auf den Weg zum Studio. Nach zwei Minuten bin ich da klingele, nach kurzem warten öffnet sich die Tür und da steht diese tolle Herrin in ihrer ganzen Schönheit. Ein enger Latexbody schmiegt sich an ihrer Körper und betont ihre super Figur. Mit einem lächeln bittet Sie mich herein und bietet mir etwas zu trinken an. Dann begeben wir uns in einen Raum der an ein Bad grenzt, wir setzen uns auf ein Sofa und Sie fragt was ich heute gerne erleben möchte und was man mit mir alles machen kann. Ich bin einfach viel zu nervös und beginne langsam aufzuzählen womit ich ihr gerne dienen möchte. Auch Natursekt und Kaviar zähle ich auf, aber das hatten wir ja eigentlich schon per Mail und Telefon geklärt. Ich frage Sie ob es heute klappen würde und Sie Kaviar spenden könne und sie bejahte die Frage. Die Gewißheit dass sie heute für ihr ” großes Geschäft ” nicht die Toilette sondern meinen Mund benutzen würde ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich zählte noch meine Tabus auf was aber eigentlich nur anale Spiele und Klinik-SM ist , sodaß die Herrin wußte das ihr Spielraum um ihre sadistische Lust und Launen an mir auszuleben relativ groß ist . Sie befahl mir mich zu entkleiden und zu duschen und danach auf Sie zu warten.

Als Sie wieder zurückkam stand ich schon einige Minuten im Raum und wartete , dabei schwirrten meine Gedanken um das was wohl jetzt folgen würde. Sie erteile mir den Befehl ihr zu folgen und so ging ich hinter ihr her in den Keller des Studios. Zur Begrüßung mußte ich auf die Knie sinken und ihre Füße die in offenen High-Heels steckten küssen. Dieser betörende Geruch ihrer wunderbaren Füsse stieg mir in die Nase und ließ meine Erregung steigen, die Nervösität begann sich zu legen. Ich leckte an ihren Zehen, an ihrem Spann und an ihren Fersen. Dieser Geschmack und dazu der leichte Geruch waren unvergleichlich schön. Als sie genug von der Begrüßung hatte, setzte sie sich auf meinen Rücken und begann mir den Hintern etwas aufzuwärmen, indem sie mir mit der Hand daraufschlug. Erst waren die Schläge leicht geführt, aber das änderte sich sehr schnell und ich mußte darüber staunen wie eine so schlanke Frau so hart mit der Hand zuschlagen kann. Sie schlug so lange zu bis ich laut aufstöhnen mußte. Dann hatte ich aufzustehen und sie befahl mich zu einem Ledergeschirr an dem einige Ketten befestigt waren an denen man mit Leichtigkeit einen darin gebundenen Sklaven nach oben ziehen konnte. Sie machte mich in diesem Gestell fest, da sie dabei rauchte mußte ihr mein Mund als Aschenbecher dienen, zwischendurch spuckte sie mir auch in den Mund was ich sehr genoß. Als sie fertig geraucht hatte mußte ich meinen Mund erneut öffnen und sie legte mir ihre noch brennende Zigarette hinein, welche ich mit meiner Zunge löschen mußte . Was jetzt mit der Zigarettenkippe geschehen sollte, darin ließ sie keinen Zweifel. Sie nahm einen Schluck Wasser deutet mir den Mund zu öffnen und spuckte mir alles hinein, was mir doch sehr half die trockene Kippe zu schlucken. In dem Moment dachte an unser Vorgespräch und das ich in meiner Nervosität doch sehr wenig erwähnt hatte was ich bisher erlebt habe. Das dienen als perfekt funktionierender Aschenbecher der Herrin gehörte bis zu ersten Session mit Miss Cheyenne nicht dazu. Aber das ist ja gerade das faszinierende an dieser Herrin, sie fragt nicht lange sondern macht genau das was ihr gefällt. Und zwar mit einem Blick in den Augen der einem durch und durch geht. Nie zuvor habe ich solch eine Herrin erleben dürfen, sie durchbricht die Grenzen des Sklaven und lächelt dabei das man sich wünscht die Session würde nie ein Ende haben egal wie groß die Qualen oder Erniedrigungen auch sein mögen.

Die Fesselung hatte sie mittlerweile beendet und sie begann damit mich langsam hochzuziehen, da sie meine Füsse irgendwie mit dem Fesselgestell verbunden hat, hing ich nun absolut wehrlos in der Luft. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine abgewinkelt hochgezogen, so das sie überall freien Zugriff hatte um mich etwas zu quälen. Erfreut sah sie die Wunde auf meiner linken Fußsohle, eine ” Erinnerung ” an die erste Session wo sie mir eine Zigarette darauf ausgedrückt hat. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen mich genau da zu quälen, und so bohrte sie etwas mit einem Rohrstock in der alten Wunde. Den Gedanken sie wird doch nicht mit dem Rohrstock darauf schlagen, konnte ich nicht zu Ende denken als mich schon der erste Schlag traf und ich mich beherrschen mußte nicht laut loszuschreien. Insgesamt vier Schläge die präzise auf diese Stelle gesetzt wurden hinterließen einen langanhaltenden Schmerz, der nur sehr langsam abklang. Aber schon spürte ich den Schmerz auf der anderen Fußsohle, als sie den Rohrstock darauf niedersausen ließ. Auch hier erhielt ich einige Schläge und ich krümmte meine Fußsohlen um den Schmerz etwas zu lindern. Da spürte ich schon den nächsten Schmerz in meinen Brustwarzen in denen Miss Cheyenne ihre Fingernägel schmerzhaft eingegraben hat, und nun langsam aber stetig den Druck erhöhte. Sie sagte mir ich werde die Musik im Hintergrund mit meinen Schmerzensschreien übertönen. Und damit hatte sie sehr wohl Recht denn ihr Griff wurde fester und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Plötzlich fragte sie mich ob ich schon einmal Trüffel gegessen habe und ich verneinte die Frage, sie sagte heute würde ich es tun weil sie gestern Abend Trüffel gegessen habe und ich die heute aus ihrem Körper bekommen würde. Diese Anmerkung machte mir schlagartig wieder bewußt dass mein Mund ihr heute noch als Toilette dienen muss. Ich konnte mich nicht entscheiden was stärker war, das flaue Gefühl im Magen oder das erregende Gefühl in der Lendengegend wenn ich diesen Traumhintern ansehe und dabei weiß das sie sich damit auf meinen Mund setzen wird, um mich hemmungslos mit ihrem Darminhalt zu füttern. Dann bekam sie Lust mich mit viel Fantasie an meinem Sklavenschwanz zu quälen. Erst band sie mir diesen sowie meine Eier fest ab, dann benutzte sie Daumenschrauben die sie direkt hinter der Eichel ansetzte und langsam aber stetig immer mehr zusammendrehte bis ich laut zu stöhnen begann. Doch das war ihr nicht genug und deshalb hängte sie noch zwei Gewichte an, die meine Genitalien stark nach unten zogen. Auch meine Brustwarzen die durch die vorhergehende Behandlung schon leicht gereizt waren bekamen noch Klammern verpasst. Sie machte sich einen Spaß daran diese mit ihren Fingern direkt an den Warzen noch zusammenzudrücken, und sie weidete sich an meinem Schreien die sie mir dadurch entlockt hatte. Aber ihr dabei in die Augen sehen zu dürfen, ihre Nähe spüren zu dürfen, das ist ein Gefühl das ich nicht in Worte fassen kann. Nach den Brustwarzen verschärfte sie die Behandlung an meinem Sklavenschwanz und Eiern, indem sie cirka ein Dutzend Wäscheklammern daran befestigte. Immer noch fest abgebunden, mit der Daumenschraube und den Gewichten gab dies schon ein bizarres Bild ab was ihr nur ein sadistisches lächeln abring .

 

chey005450 Femdom Story, Fantasy: Erlebnisbericht eines Toilettensklaven

All only at my Club >>>

| join now | member login | webmaster $ |

Young Mistress Tiffany, Hendeson, Nevada, USA

I am a 19 year old teenage dominatrix Miss Tiffany and I like to satisfy my exhibitionist side by recording my play sessions with my slaves.

003 Young Mistress Tiffany, Hendeson, Nevada, USA

One of my favorite things is to make them lick, suck and otherwise worship my perfect feet. I also do live phone and webcam sessions!

Mistress Tiffany likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Flogging
* Humiliation
* Roleplay & much more

mtbanner4 Young Mistress Tiffany, Hendeson, Nevada, USA

350 pix + 80 clips at www.td24-club.com

 

| join now | member login | webmaster $ |