Erlebnis Geschichte von Sklave Hund Domi 1

Prolog

Da stand ich nun. Völlig allein. Mir war eiskalt. Man hatte mir meine Kleidung, meine Freiheit und meine Würde genommen, und meinen Willen würde man mir auch noch brechen.

Aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich nun schon frieren in der Kälte stand. Aber es war stockfinster, und ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. Alles schmerzte.

pod 061 Erlebnis Geschichte von Sklave Hund Domi 1

Wie konnte es nur so weit kommen? Meine Gedanken begannen in die Vergangenheit zu schweifen.

Wie war ich überhaupt in diese Lage gekommen? Was hatte mich dazu gebracht so weit zu gehen? Sicher. Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt. Aber es war mir nie wirklich ernst.

Was war mit mir geschehen? Was hatte mich dazu gebracht ja zu sagen?

Ein Geräusch schreckte mich aus meinen düsteren Grübelein. Es muss die schwere Eisentür gewesen sein, die dort geöffnet worden war, denn ich hörte das verräterische Klacken IHRER Absätze, das sich bedrohlich näherte. Mir wurde etwas vor die Füße gestellt, und das Seil, dass meine hinter dem Rücken gefesselten Hände Richtung Decke zog. Wurde gelöst. Während ich dankbar seufzend zu Boden sank wurde mir zärtlich die Augenbinde entfernt und dann hörte ich auch schon wieder das Klacken sich entfernender Absätze und das Zuschlagen der schweren Stahltür.

Als sich meine Augen an die spärlichen Lichtverhältnisse gewöhnt hatten sah ich, dass ich vor einem Napf kniete. Ich versuchte mich so vor den Napf zu knien, dass ich trotz meiner noch immer hinter dem Rücken gefesselten Arme einigermaßen essen konnte. Ich beugte mich vor um an dem Essen zu riechen.

Schon wieder nur Hundefutter. Na toll.

Ich begann zu essen, und meine Gedanken wanderten wieder zurück. War es an dem Tag an dem ich SIE zum ersten mal traf?

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Random Post:
Empress Cruel Clip, Battered Genitals 2

Ultra hard cock and ball torture

ECBatteredGenitals2 HQ Random Post:<br /> Empress Cruel Clip, Battered Genitals 2The brutal cock and ball abuse is going on in part 2 of the slaves ordeal. Brutal ball slapping and kicking. Then it turns into a cruel tease and denial trrture. The huge rock hard stud cock is bouncing up and down and left and right from the hard and relentless beating. But even more cruelty comes to the slave when she paddles the nude hanging balls. Then he cums and he quite literally gets the cum beaten out of his cock… After that he is hanging on the cross like a man.

 

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Cruel Clip: Painorgasm

FETISH: SADISTIC TORTURE, CBT, HUMILIATION, PUNISHMENT & MUCH MORE

ec painorg 4er 001 800q Cruel Clip: Painorgasm

Part 1 + 2 of over 19 minutes + gallery now online!

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Dominant Goddess Ms. Venus Divine

Disciplinarian & Alchemist of Las Vegas, Nevada, USA

001 400q Dominant Goddess Ms. Venus Divine

Ms. Venus Divine likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* slut training
* Chastity training
* Slapping
* Spitting
* Kicking
* Financial abuse
* Humiliation
* Smothering
* Distance Training
& much more

ban venus 001 Dominant Goddess Ms. Venus Divine

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Die Bizarreste Session, Erlebnisbericht

Prolog :

Vorab sei gesagt das dies die Erzählung meiner bisher bizarrsten Session war.

Vor ziemlich genau einem Jahr , es war der 30 Dezmber 2002 als ich das letzte mal bei Miss Cheyenne war . Aus privaten Gründen nahm ich eine Auszeit was das ausleben meiner Neigungen anbelangt.

Als ich wieder damit begann habe ich aus einigen Gründen (die ich Miss Cheyenne jetzt auch sagte ) nicht etwa Miss Cheyenne sondern eine Kollegin und gute Freundin von ihr um eine Session gebeten . Das war vor drei Wochen und dabei habe ich zufällig Miss Cheyenne im Maison de Roissy getroffen , wo die Session stattfand . Sie war enttäuscht das ich mich nicht mehr gemeldet habe und hat mir dies auch sehr eindringlich gesagt . Ich versuchte es ihr zu erklären , aber ich war in diesem Moment so perplex das ich nicht die richtigen Worte fand um ihr meine Gründe darzulegen . Leider war sie in diesem Moment auch in eile , so das wir nur kurz reden konnte was ich sehr bedauert habe . Aber nach diesem kurzen Treffen wurde mir bewußt wie lächerlich meine Gründe waren um sie nicht erneut eim eine Session zu bitten . Ich schrieb ihr daraufhin eine E-Mail und bat Sie um Verzeihung und fragte Sie ob Sie sich wieder eine Session vorstellen mit mir vorstellen könnte .

Ich hatte Sie nur kurz gesehen aber dies reichte vollkommen aus um mich wieder in ihren Bann zu ziehen , ich kann es nicht erklären aber sie hat etwas was mich ein ums andere mal immer wieder neu fasziniert .

So wartete ich auf eine Antwort aber sie ließ mich schmoren und antwortete erst auf meine zweite Mail . Ich war froh das sie schrieb sich eine erneute Session vorstellen zu können und wir verabredeten das ich sie nach den Feiertagen anrufen soll. Bei diesem Telefonat entschuldigte ich mich noch einmal persönlich bei ihr und wir machten einen Termin für eine Session am Samstag , den 03. 01. 2004 aus . Bei der Session sollte wieder meine Erziehung zur vollständigen lebenden Toilette von Miss Cheyenne im Vordergrund stehen .

Die Session :

Ziemlich nervös kam ich überpünktlich im Maison an , wo ich noch einige Minuten warten mußte , bis mich Miss Cheyenne empfing . Was meine Nervosität nicht gerade weniger werden ließ . Als sie dann kam wünschte sie mir freundlich ein frohes neues Jahr und ich war von ihrem knappen Latexoutfit schon wieder hin und weg . Alleine hinter ihr her zu gehen in den Vorraum zur Dusche ist schon ein Erlebnis . Dieser perfekte Hintern in dem knappen Outfit und dabei die Gewißheit das ich daraus meine nächste Mahlzeit erhalten werde , das ist schon der reine Wahnsinn .

Nach einem kurzen Vorgespräch und der anschließenden Dusche ging es hinunter in den großen Keller , wo ich die Herrin erst einmal begrüßen mußte . Aber nicht wie ich gedacht hatte und gewohnt war , indem ich ihr die Füsse küsste , sondern sie befahl mich auf die Knie hinter ihren tollen Hintern wo ich gleich einmal meine Zunge in ihrer Rosette versenken mußte . Damit ich einen kleinen Vorgeschmach bekomme auf das was folgen wird war ihr Kommentar auf diese für mich neue Art der Begrüßung .

Alles weitere im Club.

 

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Empress Cruel, Crazy Cock-Ball-Face-Slapping

Brutal ball slapping and ruthless cock slapping. Also whipping of the erected cock and the balls. The slave could not help it. Every time when his cock and balls are trrtured he gets a hard on and the mistress brutally beats his horniness down. Then all of a sudden the pervert slave shoots his tremendous load under more and even heavier cock slaps and a last kick in the nuts.

EmpressCruelCrazyCockBallFaceSlapping HQ Empress Cruel, Crazy Cock Ball Face Slapping

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Als Hündin geohrfeigt & arschgefickt von Ihrer Herrlichkeit

Hier stand ich, völlig nackt. Ich erinnere mich gut an den Raum, angenehm hell, schöne New-Age-Musik im Hintergrund spielend. Ich sah ihre Hand, wie sie hochfuhr, weit weg, so hoch sie konnte. Sie atmete tief ein, fixierte meine Wange und dann schnellte die Hand aus der Luft in einer atemberaubenden Geschwindigkeit in meine Richtung und krachte in mein Gesicht. Sie hatte meine Hände hinter meinem Rücken gebunden und dirigierte meinen Kopf so wie sie es wollte durch ein Hundehalsband, da an meinem Nacken befestigt war.

goddess jane queendom 001 Als Hündin geohrfeigt & arschgefickt von Ihrer Herrlichkeit

Ich, die jaulende Hündin, hatte nicht den ersten Schlag erhalten, es war schon die zehnte Ohrfeige, die sie mir verabreicht hatte, brutal in mein Gesicht. Die Schläge kamen wie Stiche, sehr heftig und kraftvoll, ich werde mich immer daran erinnern.

Ich wußte was ich zu tun hatte, und bettelte um einen geilen Arschfick. Denn das war die Alternative. Entweder würde ich weiter geschlagen werden bis mein Gesicht zu Matsch wurde, oder sie würde jetzt meinen Arsch ficken.

Der ganze Erlebnisbericht nur im Club.

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Over 15 new, extreme, dirty, femdom clips

Over 90 min. fresh femdom clips at the club.

Themes:

- Extreme branding and whipping

- Dirty toilet slavery

- Assworship

- Humiliation and much more.

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Story of UK Mistress Prima: Shit eater

BDSM Story of Mistress Prima

006 400q Story of UK Mistress Prima: Shit eater

FETISH: BOOTCLEANING, HUMILIATION, DIRTY DOMINATION, SHIT EATING & MUCH MORE

After visiting a Mistress dominatrix parlour, where I kissed the Mistresses feet and licked their boots clean, cruel and clever Mistresses secretly filmed me masturbating, and blackmailed me to work for them, and to be their grovelling and obedient slave. These clever dominant Mistresses made an absolute fool out of me, and used me for their wicked humour, profit, and entertainment, at my huge discomfort and expense.
Firstly, my Mistresses allocated me with a “shit gang”, who were a group of ten Mistresses who initiated me into ultra humiliation, debasement, and degradation. My Mistresses ordered me to starve myself for a couple of days, so I was very hungry and could eat as much shit as possible for them. I was then forced to either sit or lay on the floor, as each Mistress took turns in squatting over my gaping mouth, and excreting huge, long, thick, solid, hot stinking dollops of shit into my grovelling mouth, making me quickly munch, swallow, and eat it.
On occasion, one Mistress would stretch my mouth cheeks wide open with her fingers, as two Mistresses would shit into my mouth at once, making me devour and swallow their great big filthy humiliating turds. After gorging on the shit of the Mistresses, it was so humiliating to have so much stinking dirty shit inside of me, as I was absolutely full of filthy shit for the Mistresses amusement and sadistic gratification.
I was then forced by my Mistresses to perform shit-eating shows at orgies, to add a bit of erotic spice and amusement to the greedy lovers extreme pleasure and sex, and then to perform shit-eating shows in front of female and male porno models, dominatrixes, and high-class whores, all for their excitement, amusement, and cruel entertainment.
These audiences of cruel libertines absolutely loved watching me grovel and squirm for them, and I was made to perform every evening for orgies, private shows for cruel and greedy lovers, and for dominatrix, whore, and porno model audiences, and I had to work very very hard for my Mistresses who had me in their trap. I will deeply devote the whole of my life to grovelling and eating shit for my Mistresses.
At the first audience of female and male porno models, dominatrixes, and high-class whores, I was made to wear a slave mask, which had holes for my eyes, but did not cover the bottom part of my face or mouth.
Five erotic female strippers came into the room and danced around very sexily, in order to provide some teasing and mockery to me, and for the erotic stimulation of the audience. I sat on the floor before a seated audience of porno models, dominatrixes, and whores, and as the pretty naked erotic strippers danced around me, they each said to me “Eat shit slave!”,
“Grovel slave!”, and “Eat horse shit!”.

scatpunisment03 Story of UK Mistress Prima: Shit eater

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Femdom Story, Aufnahmeprüfung bei Miss Cheyenne

set 002a 300 Femdom Story, Aufnahmeprüfung bei Miss Cheyenne

 

Seit einigen Monaten kenne ich Miss Cheyenne. Nicht persönlich, nein, sie hat mich bisher noch nicht empfangen. Ich bin ihr Sklavenanwärter und sie findet, daß es keinen Sinn hat sich zu treffen, bevor sie nicht alle meine Stärken und meine Schwächen kennt. Miss Cheyenne ist sehr anspruchsvoll. Sie ist jung, voller Ideen und Pläne und sehr optimistisch. Sie glaubt fest daran, daß es den wahren Sklaven gibt, der bereit ist alles für sie zu tun, der seine Lebensuhr nur auf ihre Ansprüche und Wünsche einzustellen bereit ist. Und sie glaubt, daß ich dieser Sklave sein könnte. “Aber Du bist noch nicht soweit! Erst mußt Du Deine Persönlichkeit aufgeben, mußt bereit sein alles für mich zu tun”, hatte sie mir geschrieben “Erzähl mir mehr, erzähl mir alles von Dir! Ich möchte Deine Abgründe kennen, Deine miesen Seiten” Ich hatte ihrem Wunsch entsprochen, habe mein Leben wie in einem offenen Buch dargelegt und über mein Intimstes, meine Schwächen und meine Stärken berichtet. Alle meine Gedanken drehten sich nur noch um Miss Cheyenne. Bei der Arbeit, mit der Familie, beim Sex mit meiner Frau: Miss Cheyenne war dabei, beobachtete mich wie ein Schutzengel. Sie ist meine Göttin, ihr möchte ich dienen mit Leib und Seele. Ich wartete auf ihr Zeichen.

Vor einer Woche erhielt ich dann das ersehnte Zeichen von ihr. In einer Mail gab sie mir einen Termin an. Und gestern war dieser Termin. Auf dem Weg nach Köln, dort wohnt Miss Cheyenne, ließ ich mir noch einmal alles durch den Kopf gehen: Sie weiß alles von mir. Ich habe nichts verschwiegen und ich habe mir fest vorgenommen alles zu ertragen, was sie von mir verlangt. Das Taxi, der Weg zu ihr, alles ging ganz mechanisch, ich sah nichts von dieser interessanten und schönen Stadt, meine Gedanken waren nur bei IHR.

Nach meinem Klingeln dauerte es eine Weile, bis sich die Tür öffnete. Ich hörte das Klacken der hochhackigen Schuhe im Flur – und dann stand sie vor mir! Mir stockte fast der Atem. “Tatsächlich ein Engel!” schoß es mir durch den Kopf. Diese Frau mit dieser erotischen Ausstrahlung raubte mir den Verstand. Die schlanke Erscheinung, das lächelnde wunderschöne Gesicht, deren Mittelpunkt die stechenden grünen Augen sind, die mich interessiert musterten, eingerahmt von den gepflegten schwarzen Locken, die spielerisch auf die Schultern fallen. Sie trug ein beiges Lederminikleid mit einem großzügigen Ausschnitt das ihre weiblichen Formen geradezu unterstreicht. Die langen makellosen Beine waren in schwarze Strümpfe eingehüllt. Und dann die hochhackigen modischen Schuhe, die sich zum Anbeten geradezu anbieten.

Ich stand vor ihr wie ein Idiot und konnte mich nicht bewegen. “Sind die Blumen für mich?”, brach sie das Eis und ich reichte ihr mich entschuldigend den üppigen Strauß weißer Rosen. Sie mag weiße Rosen sehr. “Schöner Strauß”, stellte sie freundlich fest und beachtete das darin versteckte Kuvert überhaupt nicht. Sie reichte mir die Hand und ich verbeugte mich tief und deutete einen Handkuß an. Dann drehte sie sich um schritt durch den langen Flur. Mit einer Kopfbewegung deutete sie mir an ihr zu folgen. Ich trottete wie ein plumper Elefant hinter ihr her und konnte meine Blicke nicht von ihrem grazilen Hinterteil wenden, konnte mich nicht satt sehen an den schwingenden Hüften dieser tollen Frau.

Wir erreichten ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit einer Ledercouchgarnitur. Verlegen blieb ich mitten im Raum stehen, während sie die Blumen versorgte. Erst nach einigen Minuten wendete sie sich mir zu. Sie lächelte mich freundlich an, während sie sich auf die Couch setzte und sich eine Zigarette aus der Schachtel nahm. Die Augen blitzten, das Lächeln verschwand für einen Augenblick. Dann begriff ich, hastete zu ihr und fingerte nervös ein Feuerzeug aus meiner Hosentasche. Jetzt war ich ihr ganz nahe. Während ich ihr Feuer reichte, konnte ich den Duft ihres edlen Parfüms einatmen. Zum ersten Mal hatte ich ihren Geruch in der Nase – und verlor meine Beherrschung. Ich fiel auf die Knie, warf meinen Kopf auf den Teppich und seufzte wie ein verwundetes Tier: “Oh, meine Herrin!” “Jetzt bin ich ja da”, sagte sie ganz ruhig zu mir, und ließ es geschehen, daß ich ihre Schuhe intensiv küßte und sorgfältig mit meiner Zunge bearbeitete. Sie ließ mir Zeit sie zu begrüßen.

Wenig später stand ich nackt in ihrem weißen Klinikbereich. Mitten im weiß gekachelten Raum, die Hände wie ein Rekrut seitlich an der Hüfte, der Penis steif und erregt abstehend. Meine Herrin hatte sich umgezogen. Sie war jetzt bekleidet mit einem weißen Lederkleid. Die Strümpfe hatte sie abgelegt, dafür umspielten ihre Waden jetzt ein paar blütenweiße Stiefel. Lässig saß sie auf einem ebenfalls weißen Klappstuhl, die Beine lässig übereinander geschlagen.
Als sie mich ansprach, war der freundliche Ton in ihrer Stimme verschwunden. “Na Du kleine Sau, sehe daß Du schon geil bist! Ich habe Dir befohlen die letzten Tage keusch zu leben. Hast Du Dich daran gehalten?”.
“Ja, Herrin,” stotterte ich.
“Lauter, ich kann dich nicht verstehen”, herrschte sie mich an.
“Ja, Herrin, ich habe mich daran gehalten.” Meine Stimme überschlug sich fast.
“Du willst also mein Sklave werden,” begann sie von neuem. “Nun, ich werde Deine Neigungen und Deine Schweinereien von denen Du träumst berücksichtigen. Dafür erwarte ich von Dir Gehorsam und Hingabe. Immer. Und wenn ich immer sage, Dein meine ich immer, wenn ich das wünsche. Hast Du mich verstanden?”.
“Ja, Herrin.”
“Damit ich Deine Perversitäten ertrage, wirst Du mir monatlich 200 Euro zukommen lassen. Das sind 7 % Deines Gehaltes. Es wird für Dich sicherlich kein Problem sein etwas zusätzlich zu verdienen. Dann wird auch Deine Familie nicht unter Deinen Perversitäten zu leiden haben.”

Ich akzeptierte ihre Forderungen, so wie ich bisher alle ihre Forderungen erfüllt hatte. Wenn Sie nur meine Fantasien verwirklichen würde. Als nächstes erklärte sie mir, daß sie wissen wolle, wie weit ich bereit sei zu gehen. Nur bei völliger Hingabe habe unser Abkommen einen Sinn.

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set 001 300 Femdom Story, Aufnahmeprüfung bei Miss Cheyenne

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SM Story of Mistress Isha: A party to remember

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piss04 SM Story of Mistress Isha: A party to remember

I was at a party (it was summertime, last July) and there were five Mistress’s at the party and 12 male slaves (and I was one of them).

All the Mistress’s were sitting on comfortable chairs on a circle in the garden and we slaves were all kneeled naked in a corner of the garden with a number written with a lipstick on our back. The Mistress’s were having some refreshing drinks and the slave were used as toilet when requested from the Ladies.

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