Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven

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Cheyenne hatte meine Bitten erhört und mir nach einigen Frage-/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu dürfen.
Ich habe ihr vieles verraten müssen, sehr intime Details aus meiner Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu genießen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausführlich zu beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs- und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend, dann wieder sanft, spielerisch, habe ich mich ihr gern geöffnet.

Miss Cheyenne hat mir befohlen, diese Dinge aufzuschreiben, meine Erlebnisse auf dem Weg zu ihr und die Dinge, die sie mit mir tut und die ich für SIE mache.

Mein Name ist Volker, ich wohne in Kaltenkirchen, bin 41 Jahre alt, selbständiger Diplom-Ingenieur, Vater zweier Töchter, geschieden. Meine Tel.-Nr. ist 0171/9364053 und jeder, der nicht glaubt, was hier passiert und weiterhin veröffentlicht wird, darf mich gern anrufen.

Im Alltag bodenständig blühe ich bei Fetisch-Sex, Quittung und Dirty-Games völlig auf. Ich bin süchtig nach Gummi, Lack und Plastik, kleide mich außerhalb der Firma ständig in das herrliche Material, trage lange Stiefel, Hosen, Shorts, Hemden, Leggins, Hotpants und Miniröcke, ja, sogar Windeln und Schutzhosen in der Öffentlichkeit, bete jedes glänzende Huren-Outfit an und bin extrem schmutzigem Sex absolut verfallen.

Wie sollte ich da an Miss Cheyenne vorbei kommen???

Ich hatte meine Anweisungen bekommen. Das Hotel gebucht, den Sex eingestellt, Koffer und Taschen ausschließlich mit Kleidung aus Gummi, Lack und Plastik, etlichen Windeln sowie leichteren SM-Assecoires gefüllt, alles vorbereitet. An einem Freitag um 11.30 Uhr fuhr ich los, direkt vom Büro

Ich fuhr wie beflügelt, und erst hinter dem Elbtunnel steuerte ich einen an, auf dem auch jetzt, mitten am Tage, einige Jungs auf schnelle, unkomplizierte Sexkontakte warteten. Ich suchte mir einen schlanken, gepflegten jungen Mann aus und sprach ihn, wie befohlen, an, ob er sich 50 € verdienen wolle. Zuerst wandte er sich ab, aber ich konnte ihm erklären, dass er mich bei meiner anstehenden Verwandlung lediglich fotografieren sollte. Wir wurden uns einig und er knipste mich während ich mich auf dem Parkplatz umkleidete.

Wir gingen aufs Klo, es war gottlob sehr sauber. Es schien ihm Spaß zu machen, er fotografierte munter drauflos und ich zeigte mich dem sympathischen Kerl gern. Dann streifte ich meine superkurzen, schwarzen Stretchlack-Shorts über, zog mein hautenges T-Shirt dazu an und ergänzte dies durch eine lange, hellblaue und völlig durchsichtige Hose und ein passendes Oberhemd aus plastikbeschichtetem Paper. Zuletzt stieg ich in meine Lackstiefelletten, legte mir ein breites Leder-Halsband um und war nun ausstaffiert für den heftigsten Schwulenclub. Mein Fotograf hielt alles brav auf der Digitalkamera fest und ich stellte mich breitbeinig vor ihn, kniff in meine Brust und massierte ungeniert mein halbsteifes Glied.
Zur Belohnung erhielt er seine 50 € und spritzte mir nach kurzem Anwichsen eine erstaunlich ergiebige Ladung seines Samens ins Gesicht, von wo die Sahne langsam herunter rann und vom Kinn auf den Ausschnitt und somit das schwarz-glänzende T-Shirt tropfte. Ich ergriff meine Spießer-Klamotten und warf sie in die Toilette, schließlich pinkelte ich drauf. Auch das fotografierte er noch.

Er ging, ich ließ ihm 2 Minuten Vorsprung.Es blieben nur noch mehr oder weniger bizarre Kleidungsstücke, das Auto hatte einen fast leeren Tank, ich war von einem Kerl bespritzt worden wie eine Straßennutte – ein unglaublich geiles Gefühl. Bereit, mich von meiner erniedrigen und entwürdigend vorführen zu lassen, verließ ich gegen 12.30 Uhr das Autobahnklo, stolz, erregt, provozierend, lächerlich.

An der Tankstelle stieg ich ohne langes Überlegen aus, um keine Zeit zu verlieren und nicht ins Wanken zu kommen. Ich hatte mich gezwungen, die Spermaspuren in meinem Gesicht und auf der Kleidung nicht zu beseitigen und massierte mir erst unmittelbar vor dem Anhalten in Gedanken an meine Herrin den steif.
Die Tanke war mäßig besucht, ich hatte mich so aufgestellt, dass ich von möglichst vielen Leuten einschließlich Personal zu sehen war und fasste mir immer wieder kurz und heftig vor die Beine, um eine möglichst große Beule zur Schau zu stellen. Auf dem Weg zur Kasse passierte ich ein Cabrio mit 2 jungen Ladies, die lauthals lachten. Im Tankstellenshop wurde ich angestarrt, als wäre ich ein Außerirdischer. Nach Mineralwasser, Binden und einer Sexzeitung Ausschau haltend, bummelte ich im Shop umher. Ich sprach ganz normal mit der Kassiererin und freute mich tierisch, als ihre Augen irritiert an den deutlichen, abgetrockneten Rändern der Besamung hängen blieben.
Ich zahlte, grüßte freundlich und wusste, meine Lady wäre stolz auf mich.

(So fuhr ich weiter und malte mir aus, was sie wohl alles mit mir anstellen würde.
Immer wieder tauchte das Bild vor meinen Augen auf, in dem sich ihr göttlicher, von hautengem Gummi umspannter Po über meinem Kopf herabsenkt, ihre schlanken Finger schließlich den Schrittreißer öffnen, sie unmittelbar über meinem Gesicht verharrt, mir wohl befehlend, sie nicht zu berühren. Welche Beherrschung es dazu bedurfte!!!
Zwei Handbreit über mir, über meinen gierig flackernden Augen, über meinem weit aufgerissenen Sklavenschlund, stülpt sich ihr Schließmuskel nach außen und es entfährt ihr ungebremst ein harter Furz, laut, brutal, betäubend. Noch einer, und wieder, dann feucht spritzend, schließlich schleudert mir ihr wundervoller Darm einen fast flüssigen Schwall entgegen, der schlagartig meinen Kopf verfärbt. Es folgen kleinere Ströme des dünnen Breis, dessen saure Schärfe ich schmecke, als er mir über Nase, Kinn und Lippen schließlich in den Mund rinnt – Cheyenne duftet und schmeckt göttlich.

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Und dann schiebt sie sich vor: ihr Darm gibt die Spitze einer monströsen Wurst frei, die, begleitet von kleinen, knallenden Fürzen, unaufhaltsam aus ihrem Körper quillt und unerbittlich in mein verdrecktes Maul schiebt. Der Kot ist weich, warm und mittelbraun. Cheyenne kneift ab und weiß, sie hat mir exakt die richtige Menge ins Maul gedrückt. Meine Zunge fährt durch den Brei und ich stelle erfreut fest, dass ich mich nicht mit zähen Pilzen, Tomatenschalen und ähnlichem abzumühen brauche. Es ist wie Kartoffelbrei, jedoch pervers und bitter.
Ich befürchte den Befehl zu erhalten, ihre Notdurft rückstandsfrei zu schlucken. Eine derartige Menge hatte ich noch nie gefressen und ich hatte Angst, sie zu enttäuschen. Sie muss es geahnt haben, denn sie befiehlt mir, ihren durchgekauten Haufen in den Ausschnitt meines durchsichtigen Plastikhemdes zu spucken. Als ich dies getan habe, setzt sie sich unvermittelt und ziemlich heftig auf mein Gesicht und reitet mir ihren Kaviar, wohldosiert kackend, in Haut, Nase, Augen. Die Berührung ihres Körpers ist fantastisch und als sie mir aufträgt, sie piksauber zu lecken, bin ich das glücklichste Perversschwein unter der Sonne. Ich liebkose ihren Schritt mit der Zunge und schlucke die Scheiße meiner Herrin mit viel Speichel und in kleinen Portionen. SIE ist in mir!!!
Was für eine Phantasie……..)

Ich näherte mich ihr schnell und meine Gier brachte mich fast zum Platzen. Zudem musste ich nach massivem Fachinger-Genuss, heftigst urinieren. Pünktlich suchte ich den Parkplatz auf, den Cheyenne mir vorbestimmt hatte und ging genüsslich provozierend zum Klohaus und stellte mich vor die Pinkelrinne. Ich kramte meinen Pimmel nicht vor, statt dessen urinierte ich ergiebig in die Hosen, die sich füllten, überliefen, klatschnass an mir klebten. Jemand kam herein, er schien das nicht mitbekommen zu haben, und stellte sich neben mich. Schließlich nahm er doch wahr, dass ich neben ihm in meine Kleidung pisste und vor Schreck erstarb sein Strahl. Ich sah zu, dass ich raus kam und ging rasch mit meinen nassen Hosen zu einem Grünstreifen, abseits des Geschehens.

In der Nachmittagssonne flanierten einige Männer umher, sich gegenseitig beäugend, Typen aller Altersgruppen, den schnellen Sex suchend. Jeder wusste, dass alle auf Freiersfüßen waren, aber kaum einer wagte es, sich durch Ansprechen direkt zu outen.
Ein großer, schlanker Endzwanziger kam zielstrebig auf mich zu. Er war in Leder gekleidet, seine Hose war aus feinem, dünnen Nappaleder, eng und formte seine Genitalien gut aus. Darüber trug er ein weißes Leinenhemd. Sein 3-Tage-Bart stand ihm gut, sein Blick war herausfordernd. Er war in Begleitung eines schmächtigen Jungen, der ein weißes T-Shirt trug, welches ihm nur bis zum Nabel reichte, dazu ein französisches Höschen aus knallrotem, weichen Plastik. An seinen Schenkeln lag es nicht ganz an und als er näher kam, konnte ich die unbehaarten Eier sehen. Er war barfuss und fror offensichtlich ein wenig.

Der Ältere stellte sich als Jens vor und gab mir seinen Begleiter als Sven, 18 Jahre alt, an. Ich wurde gefragt, ob ich meine Kamera dabei hätte, was ich bejahte und sie holen ging. Wieder angekommen, standen Jens und Sven am Rand des Grünstreifens an einem Holunderbusch. Sven kniete sich vor Jens und begann, die mächtige Beule der Lederhose zu lecken, während er seinem Herrn die Pobacken massierte. Offensichtlich hatte er keine Scheu, denn ein knappes Dutzend geiler Böcke konnte zuschauen.
Ich händigte Jens meine Kamera aus, erklärte sie ihm und Sven und wartete, was passieren würde.
Zunächst hatte ich den Platz zu überqueren, mit der Hand am Sack. Die langen Hosen waren noch nass und klebten durchsichtig auf den Lackshorts und an meinen Beinen. Da das Wetter trocken und sonnig war, mussten alle mitbekommen, dass ich mich eingenässt hatte. Als Steigerung wurde ich aufgefordert, nun den offiziellen Parkplatz in ganzer Länge langsam abzuschreiten. Ich hatte mich breitbeinig auf eine Bank zusetzen und darauf zu achten, dass die Nässe in meiner Hose gut zu sehen war. Schließlich musste ich auf der Rasenfläche zwischen LKW- und PKW-Bereich auf allen Vieren verharren, was anregend auf meine Blase wirkte. Ich sagte Jens, dass ich pinkeln müsste und er wies mich an, dieses hier und jetzt zu tun. Ich schiffte wie ein Tier und der warme Urin ergoss sich in die Shorts, von dort in die Plastikhosen, wo er kleine Säcke bildete und es aus allen Nähten tropfte. Ich beugte mich vornüber und senkte den Oberkörper, um auch diesen nass zu machen, Urin lief durch das T-Shirt, das Hemd und ergoss sich schließlich aus dem Kragen. Jens schritt um mich herum und fotografierte. Ich ließ mich auf die Seite nieder und legte mich flach auf den Rücken, um auch diesen und meinen Hintern in der Seiche zu baden.
Ich wurde ins Behindertenklo befohlen, wo ich zunächst eine Flasche Wasser zu leeren hatte. In einer Klokabine, die sehr geräumig war, küssten sich Jens und Sven intensiv, es war sehr erotisch. Sven musste sich dann in eine Ecke stellen und seine plastikverpackten Genitalien reiben. Wir beide hatten wohl augenblicklich einen Steifen. Der Junge hatte die Augen geschlossen und lehnt breitbeinig mit dem Rücken an der Wand wie eine Hure und onanierte schamlos. Auch ich griff mir an die Eier, musste aber sehr vorsichtig sein, um nicht abzuspritzen. Ich krabbelte auf allen Vieren zu Sven hin und leckte seine wichsende Hand, seine Hose und seine Schenkel. Der Junge zog seine praktischen Shorts beiseite und sein haarloser Schwanz sprang mir stocksteif entgegen. Ich leckte, lutsche und saugte. Sven hielt meinen Kopf und fickte meine Mundfotze langsam und tief, während Jens all das aufnahm.
Ich hörte, wie er seine vorn geschnürte Lederhose öffnete und sich breitbeinig über mich stellte. Der erste Strahl traf Sven´s T-Shirt, der nächste war ergiebiger und landete auf seinem unbehaarten Schambein und machte uns beide nass. Des Jungen Schwanz streckte sich in meinem Mund und als Jens wiederum mitten ins Geschehen pisste, ergoss sich Svens Samen tief in meine Kehle. Ich machte mir bewusst, dass der Parkplatzlümmel mich abfickte, nicht er war die Straßennutte, sondern ich. Auf Knien, in vollgepisster Kleidung, fotografiert, das Maul voller Fickschleim….
Jens trat einen Schritt zurück und entleerte sich nun völlig. Selten habe ich einen Menschen so ergiebig pinkeln sehen, es war unglaublich. Er urinierte auf meinen Kopf, meinen Hals, meinen Rücken, es brannte in meinen Augen, sein Geruch war scharf. Ich lutschte Sven´s Schwanz, der langsam schlaffer wurde, ich wollte jeden Tropfen seiner Ficksahne. Um meine Knie, meine Hände bildeten sich kleine Seen und überall tropfte es von mir herunter. Als Jens schließlich fertig war, ergriff er wieder die Kamera und ich hatte mich auf den Rücken in die Pfütze zu legen. Ich wand und suhlte mich in der Brühe und durfte meinen Schwanz nicht anfassen, der sofort gespritzt hätte. Mein Sperma hatte ich doch Cheyenne versprochen.
Der Junge kniete sich vor meinen Kopf und pisste mich an. Es bereitete ihm sichtlichen Spaß, wenngleich er auch kein Wort sprach. Ich zog den Hosenbund nach oben, damit sein Strahl in meine Kleidung schoss, Sven rutschte auf Knien weiter, um sicherer zu treffen, zudem konnte ich seine kleinen, unbehaarten Hoden einsaugen, die über meinem Gesicht baumelten. Der gelbe See um mich herum wurde größer und größer und ich immer nasser. Jens wechselte die Chipkarte der Kamera und übergab sie Sven, der jetzt festhielt, wie der Hüne seinen Schwengel massierte um ihn mir dann vor´s Gesicht zu halten. Seine Latte maß bestimmt 20 x 5, er war beschnitten und vollkommen haarlos. Ich hockte an der Wand, schleckte seine Eichel und hatte Mühe nicht zu erbrechen, als er meinen Kopf brutal festhielt und meine Gesichtsfotze fast bis zum Anschlag bumste. Ich nahm gerade noch den Befehl war, nichts zu schlucken, als der gewaltige Kolben mir sein Sperma auch schon ins Maul pumpte.
Jens schien den gleichen Wunsch nach Keuschheit von Lady Cheyenne erhalten zu haben – sein Erguss war mächtig. Er zog den Riemen langsam aus meinem Mund, dessen Lippen sich sogleich schlossen. Ein muffiger Geschmack war in mir und die ganze Höhle ausgefüllt mit seinem Geilschleim. Wegen des Geschmackes musste ich würgen, doch die bizarre Szenerie, die Unmenge Glibbers, die meine Zunge umspülte, der Junge, der mich fotografierte, alles machte mich rasend geil.
Jens riss mein Plastikhemd auf und schob es beiseite, so dass meine pitschnasse, schwarz-glänzend verpackte Brust frei lag und forderte mich auf, die zähe Flüssigkeit langsam aus dem Mund rinnen zu lassen. Ich tat es gern. Der Schleim quoll aus meinen Lippen hervor, kroch mir das Kinn herunter und ergoss sich auf das Stretchlackshirt, wo ich ihn zärtlich verrieb. Ich fing einiges ab, machte Handwaschbewegungen und strich mir seine Bullensahne ins Gesicht und über den Kopf, wobei ich darauf achtete, jeden Fleck mit einer Schicht zu bedecken und das Elixier auch dort zu lassen. Ich öffnete und schloss den Mund, leckte mit der Zunge die Lippen, dicke, sämige Blasen entstanden dabei und zerplatzten.

 

Jens rief per Handy bei Lady Cheyenne an und teilte ihr mit, dass ich aussähe wie eine Zuchtsau, sie mich jetzt haben könne, obwohl ihr beim Anblick einer so perversen Drecksau wohl das Kotzen käme, eine Chipkarte der DigiCam voll und die zweite mit 128 Bildern gespickt war und gab mir den Fotoapparat zurück.

Jens grinste mich an und sagte, das nächste Mal würde er mein Schandmaul mit seinem Wrumpel ficken.

Die beiden ließen mich zurück und ich hatte den schweren Gang von 60, 70 Metern zu meinem Auto vor mir, vor Urin triefend, in klebenden, durchsichtigen Klamotten, Kopf und Oberkörper in einer Deutlichkeit samenverschmiert, dass es weithin sichtbar war.
Meine Knie zitterten ein wenig und mein Gang auf den Stiefelletten mit den 6-cm-Blockabsätzen war unsicher. Doch der Gedanke, meine Göttin bald zu sehen und ihr zu beweisen, wie ich mich für sie einsauen ließ, ließ mich aufleben. Vielleicht würde sie wirklich kotzen müssen……….?

Ich war fast in Köln, es war 17.00 Uhr, als ihr Anruf kam, der mir befahl, an einem kleinen Vorort-Bahnhof zu halten und ihr, mit Quittung, eine homoerotische Zeitschrift und Kondome zu kaufen. Sie muss es gewusst haben: die Verkäuferin war jung, sehr hübsch und das Ganze extrem peinlich. Sie starrte mich mit einer Mischung aus Ekel und Verachtung an, und ich musste betteln, das Gewünschte zu erhalten, damit ich meine Papiere von meiner Herrin zurück bekäme. Sie ließ sich erweichen und gab mir sogar eine Quittung, verabschiedete mich aber mit einem deutlichen “Dreckschwein”.

Miss Cheyenne würde bestimmt stolz auf mich sein…

Kurz darauf erhielt einen weiteren Anruf, in dem ich von Miss Cheyenne zu einem bekannten Autobahnparkplatztreff zwischen Leverkusen und Köln beordert wurde.

Ich sollte dort meine Dienste anbieten und mich den Männern und Frauen, die sich für gewöhnlich ab Einbruch der Dämmerung dort aufhielten als die Drecksau, die ich bin präsentieren und Geld für meine Gebieterin verdienen. Nach ca. 30 Minuten kam auf einmal Miss Cheyenne höchstpersönlich, um sich von der Befolgung Ihrer Anweisung zu überzeugen. Sie sah göttlich aus.

Der Hut, den sie trug und die Zigarre, welche sie rauchte verliehen ihr die Aura eines ‚Zuhälters’ der seine ‚Mitarbeiterinnen’ kontrolliert. Ich sank sofort auf die Knie, um ihr die Schuhe zu küssen.
“Wie laufen die Geschäfte”, fragte sie kalt lächelnd. Ich musste gestehen, dass ich bisher nichts vor zu weisen hatte. Daraufhin sagte Miss Cheyenne: ” Dann leg dich auf den Rücken und zeige mir, dass du wenigstens als Klo etwas taugst, stinken tust Du ja schon so.”
Sie pisste mich einfach von oben bis unten voll und rauchte ihre Zigarre dabei genüsslich weiter.

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Anschließend durfte ich ihr erneut die Schuhe lecken. Mit der Anweisung noch mindestens eine halbe Stunde mein glück als ihre ‚Nutte’ zu probieren und mich ab 20.00 Uhr im Hotel bereit zu halten, verlies sie mich mit quietschenden Reifen.

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