Dies ist eine wahre Geschichte, die ich so erlebt habe. Lediglich der Schluß verlief etwas anders. Vielleicht war es mir gerade deshalb ein Bedürfnis diese Geschichte aufzuarbeiten, eben weil das Happy End offen bleibt …

Cheyenne Zigarre Dirty Paypig & Zahlsklave von Miss Cheyenne

Wie alles begann

Ich bin devot veranlagt. Das wurde mir schon sehr früh klar. Es hatte mich schon als Kind erregt wenn ich von Mädchen ausgenutzt wurde, die sich skrupellos einen Vorteil verschafften, um dann mitleidig lächelnd auf mich herab zu sehen. Vielleicht war das so, weil ich, der Junge, in unserer Familie mit einer dominanten und berechnenden Mutter immer der „Böse“ und meine Schwester immer die „Gute“ war. Irgendwie war ich auf der Suche bei weiblichen Wesen Charakterschwächen zu finden, und es wertete meine Persönlichkeit auf und erleichterte mich  das „Schlechte“ zu erleben. Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich im Bordell. Ich suchte Kontakt zu Prostituierten, für mich damals der Inbegriff der „schlechten Frau“, die mich Frischling dann ausnutzten. Die Besuche hatten mit SM eigentlich nichts zu tun, es genügte mir, wenn ich vor den Frauen wichsen und ihnen beim Abspritzen in die Augen sehen durfte. Der belustigte Blick und der Triumph in den Pupillen der Huren und ihre Erkenntnis zu sehen, daß sie ein gutes Geschäft gemacht hatten, war es, was mich befriedigte. Sie diktierten immer den Preis, einen viel zu hohen Preis, aber ich bezahlte. Ich wollte, daß sich die Frauen erfolgreich fühlten, ich wollte den Stolz in ihren glänzenden und geldgierigen Augen sehen.

 

Erst viel später verliebte ich mich, heiratete und führte eine ganz normale Ehe. Hinzu kam beruflicher Erfolg, der Erwerb von Grundbesitz und einer Immobilie – ich machte eine bescheidene Karriere. Aber mit einem war ich nicht zufrieden: Mit meinem Sexualleben. Dieser Blümchensex gab mir gar nichts, ich liebte meine Frau, aber lustvoll war der Akt nicht. In meinem Kopf spukten wieder die Fantasien meiner Jugendjahre. Die Fantasien um Fetish- und Bizarrsex. Ich suchte SM-Sudios auf, probierte aus, suchte meine Veranlagung. Devot war ich, klar, aber in welcher Richtung? Sehr schnell wurde mir klar, was ich brauchte: Ich nenne es mal an dieser Stelle Schmuddel-Sex! Ich wollte erleben, daß auch Königinnen und schöne stolze Menschen, das waren Frauen für mich,  rochen und schlecht schmecken konnten. Verschwitzte Füße, Strümpfe, Höschen, Leckspiele an Vagina und Anus, letztendlich und . Es war für mich die größte Demütigung die Intimitäten von Frauen aufzunehmen, Frauen verehre ich, vergöttere sie.  Das ist meine Berufung, das ist meine Bestimmung. Und so führte ich ein Doppelleben. Der loyale, liebevolle Ehemann, der dann bei Dominas zu einer perversen Drecksau wird. Ich konnte mit dieser Lebenslüge nicht zufrieden sein, aber ich hatte auch nicht den Mut mich zu outen.

Der erste Kontakt zu Cheyenne

Das Medium Internet erweiterte meinen Horizont. Ich las über Praktiken, die auch  mich geil machten, die ich unbedingt erleben wollte. Und dann kam der Tag, an dem sich mein ganzes Leben änderte: Ich surfte im Netz und rief eine Homepage auf, die mir in einem SM-Forum empfohlen worden war. Es war die Homepage von MISS CHEYENNE. Schon als sich das Portal öffnete und ich die ersten Bilder dieser Lady sah, verschlug es mir die Sprache. Ich bekam Schweißausbrüche, mein Atem ging schwer, mein Puls raste, meine verschwitzten Hände zitterten. Mann, was für eine Frau! Ich vertiefte mich in die Seite, las das Angebot der Lady und blieb bei einem ganz bestimmten Link hängen: ! Immer wieder betrachtete ich das Foto just auf dieser Seite: Die Lady streng blickend, diese stechend grünen Augen, dieses göttinnengleiche Antlitz und darüber der Titel: „Be my !“ Minutenlang sah ich mir dieses Foto an. „Big Sister is watching me!“ schoß es mir durch den Kopf, und ihre wunderschönen  Augen schienen zu sagen: „Gib mir Dein Geld, mach mich glücklich!“

 

Ich schrieb ihr eine mail, überschüttete sie mit Komplimenten, in der Hoffnung sie würde mir antworten. Und tatsächlich, sie beantwortete meinen Liebesbrief. Nur wenige Zeilen schrieb sie, aber die hatten es in sich. Majestätisch gelassen forderte sie mich auf, mehr von mir zu schreiben, mehr über mich zu erzählen, bat sogar um ein Foto von mir. Und ein Satz in ihrer mail elektrisierte mich: „Was kannst, was möchtest Du für mich tun, Sklavenanwärter? Überlege Dir, wie Du mir helfen kannst. Überrasche mich!“ Diese Textpassage ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich zermarterte mir mein Hirn, wollte dieser Frau imponieren, wollte ihr helfen.

 

Meine Hilfe für Cheyenne

Ich bot ihr an SM-Stories zu schreiben, da ich ganz gut formulieren könne und Fantasie hätte. Sie nahm das Angebot an und spannte mich ein. Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 50 Stories vom Englischen ins Deutsche übersetzt oder Geschichten erfunden und Selbsterlebtes aufgeschrieben. Wenn ich übers Wochenende täglich bis zu 10 Stunden für sie gearbeitet hatte und montags die fertigen Geschichten abschickte, bat ich, nein ich bettelte darum, mehr, noch viel mehr für sie tun zu dürfen. Und so gestattete sie mir auch weitere kleine Aufgaben, deren Ausführung mich stolz machten. Aber ich war mit mir nicht zufrieden! Da ich durch das tägliche Lesen Ihrer Homepage mitbekam was sich in ihrem Leben alles ereignete, wurde mir klar, daß es Menschen gab, die dieser Göttin viel mehr halfen und nützlicher waren als ich. Wenigstens besuchen wollte ich sie, bat um einen Termin zum Kennenlernen. Und die Vielbeschäftigte fand ein Plätzchen an einem Samstagnachmittag für mich. Und so reiste ich am 14. Dezember 2002 zu ihr nach Köln und lernte sie endlich persönlich kennen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich seit 6 Monaten von ihrer Existenz .

 

Bummel über den Weihnachtsmarkt

Treffpunkt war ein renomiertes Studio in der Kölner Südstadt. Ich werde den Augenblick, als sie in den Raum trat niemals vergessen. Es war ein beeindruckender Augenblick. Sie trat auf wie eine Königin. Sie lächelte, nein sie strahlte mich an, und ich sank mit einem Seufzer auf die Knie und krallte mich an ihren Schuhen fest. Leidenschaftlich und mit geschlossenen Augen leckte ich fast zärtlich das Leder der Pumps. Ich war von diesem Moment an verloren und ich nahm mir vor, für diese Lady alles zu tun.

mycash 001 Dirty Paypig & Zahlsklave von Miss Cheyenne

Durch den monatelangen Schriftwechsel war ein Beschnuppern gar nicht nötig. Sie wußte von mir vieles, das genügte, mir war nur das bekannt, was auf Ihrer Homepage ohnehin zu lesen stand. Aber auch das genügte völlig. Aber eines lernte ich jetzt kennen und schätzen: Die Spontanität von Miss Cheyenne. „Wir gehen zum Weihnachtsmarkt am Alter Markt,“ beschloß sie. Und so kam es, daß wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Crèpes aßen und Glühwein tranken. Das Gesprächsthema war klar: Sie hatte mich aufgefordert von mir zu erzählen, Gedanken und Wünsche zu äußern, die man nicht schreiben kann oder will, weil man sich schämt. Zum ersten Mal beichtete ich, daß ich gerne Ihr Sklave werden wollte, Ihr Paysklave. Der erste Schritt war getan, das sollte unsere Basis sein.

Der komplette Erlebnisbericht nur im Club

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