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Drecksau Vvolker 04 Femdom Clips, Domina Erlebnis: Zuhälterin & Drecksau

Kapitel 1:

Die Anfahrt eines exhibitionistischen Bizarr-Sklaven

Miss hatte meine Bitten erhört und mir nach einigen Frage-/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu dürfen.
Ich habe ihr vieles verraten müssen, sehr intime Details aus meiner Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu genießen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausführlich zu beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs- und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend, dann wieder sanft, spielerisch, habe ich mich ihr gern geöffnet.

Miss Cheyenne hat mir befohlen, diese Dinge aufzuschreiben, meine Erlebnisse auf dem Weg zu ihr und die Dinge, die sie mit mir tut und die ich für SIE mache.

Mein Name ist Volker, ich wohne in Kaltenkirchen, bin 41 Jahre alt, selbständiger Diplom-Ingenieur, Vater zweier Töchter, geschieden. Meine Tel.-Nr. ist 0171/9364053 und jeder, der nicht glaubt, was hier passiert und weiterhin veröffentlicht wird, darf mich gern anrufen.

Im Alltag bodenständig blühe ich bei Fetisch-Sex, Quittung und Dirty-Games völlig auf. Ich bin süchtig nach Gummi, Lack und , kleide mich außerhalb der Firma ständig in das herrliche Material, trage lange Stiefel, Hosen, Shorts, Hemden, Leggins, Hotpants und Miniröcke, ja, sogar Windeln und Schutzhosen in der Öffentlichkeit, bete jedes glänzende Huren-Outfit an und bin extrem schmutzigem Sex absolut verfallen.

Wie sollte ich da an Miss Cheyenne vorbei kommen???

Ich hatte meine Anweisungen bekommen. Das Hotel gebucht, den Sex eingestellt, Koffer und Taschen ausschließlich mit Kleidung aus Gummi, Lack und Plastik, etlichen Windeln sowie leichteren SM-Assecoires gefüllt, alles vorbereitet. An einem Freitag um 11.30 Uhr fuhr ich los, direkt vom Büro

Ich fuhr wie beflügelt, und erst hinter dem Elbtunnel steuerte ich einen Parkplatz an, auf dem auch jetzt, mitten am Tage, einige Jungs auf schnelle, unkomplizierte Sexkontakte warteten. Ich suchte mir einen schlanken, gepflegten jungen Mann aus und sprach ihn, wie befohlen, an, ob er sich 50 € verdienen wolle. Zuerst wandte er sich ab, aber ich konnte ihm erklären, dass er mich bei meiner anstehenden Verwandlung lediglich fotografieren sollte. Wir wurden uns einig und er knipste mich während ich mich auf dem Parkplatz umkleidete.

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Wir gingen aufs Klo, es war gottlob sehr sauber. Es schien ihm Spaß zu machen, er fotografierte munter drauflos und ich zeigte mich dem sympathischen Kerl gern. Dann streifte ich meine superkurzen, schwarzen Stretchlack-Shorts über, zog mein hautenges T-Shirt dazu an und ergänzte dies durch eine lange, hellblaue und völlig durchsichtige Hose und ein passendes Oberhemd aus plastikbeschichtetem Paper. Zuletzt stieg ich in meine , legte mir ein breites Leder- um und war nun ausstaffiert für den heftigsten Schwulenclub. Mein Fotograf hielt alles brav auf der Digitalkamera fest und ich stellte mich breitbeinig vor ihn, kniff in meine Brust und massierte ungeniert mein halbsteifes Glied.
Zur Belohnung erhielt er seine 50 € und spritzte mir nach kurzem Anwichsen eine erstaunlich ergiebige Ladung seines Samens ins Gesicht, von wo die Sahne langsam herunter rann und vom Kinn auf den Ausschnitt und somit das schwarz-glänzende T-Shirt tropfte. Ich ergriff meine Spießer-Klamotten und warf sie in die Toilette, schließlich pinkelte ich drauf. Auch das fotografierte er noch.

 

Er ging, ich ließ ihm 2 Minuten Vorsprung.Es blieben nur noch mehr oder weniger bizarre Kleidungsstücke, das Auto hatte einen fast leeren Tank, ich war von einem Kerl bespritzt worden wie eine Straßennutte – ein unglaublich geiles Gefühl. Bereit, mich von meiner Lady erniedrigen und entwürdigend vorführen zu lassen, verließ ich gegen 12.30 Uhr das Autobahnklo, stolz, erregt, provozierend, lächerlich.

An der Tankstelle stieg ich ohne langes Überlegen aus, um keine Zeit zu verlieren und nicht ins Wanken zu kommen. Ich hatte mich gezwungen, die Spermaspuren in meinem Gesicht und auf der Kleidung nicht zu beseitigen und massierte mir erst unmittelbar vor dem Anhalten in Gedanken an meine den Schwanz steif.
Die Tanke war mäßig besucht, ich hatte mich so aufgestellt, dass ich von möglichst vielen Leuten einschließlich Personal zu sehen war und fasste mir immer wieder kurz und heftig vor die Beine, um eine möglichst große Beule zur Schau zu stellen. Auf dem Weg zur Kasse passierte ich ein Cabrio mit 2 jungen Ladies, die lauthals lachten. Im Tankstellenshop wurde ich angestarrt, als wäre ich ein Außerirdischer. Nach Mineralwasser, Binden und einer Sexzeitung Ausschau haltend, bummelte ich im Shop umher. Ich sprach ganz normal mit der Kassiererin und freute mich tierisch, als ihre Augen irritiert an den deutlichen, abgetrockneten Rändern der Besamung hängen blieben.
Ich zahlte, grüßte freundlich und wusste, meine Lady wäre stolz auf mich.

(So fuhr ich weiter und malte mir aus, was sie wohl alles mit mir anstellen würde.
Immer wieder tauchte das Bild vor meinen Augen auf, in dem sich ihr göttlicher, von hautengem Gummi umspannter Po über meinem Kopf herabsenkt, ihre schlanken Finger schließlich den Schrittreißer öffnen, sie unmittelbar über meinem Gesicht verharrt, mir wohl befehlend, sie nicht zu berühren. Welche Beherrschung es dazu bedurfte!!!
Zwei Handbreit über mir, über meinen gierig flackernden Augen, über meinem weit aufgerissenen Sklavenschlund, stülpt sich ihr Schließmuskel nach außen und es entfährt ihr ungebremst ein harter , laut, brutal, betäubend. Noch einer, und wieder, dann feucht spritzend, schließlich schleudert mir ihr wundervoller einen fast flüssigen Schwall entgegen, der schlagartig meinen Kopf verfärbt. Es folgen kleinere Ströme des dünnen Breis, dessen saure Schärfe ich schmecke, als er mir über Nase, Kinn und Lippen schließlich in den Mund rinnt – Cheyenne duftet und schmeckt göttlich.
Und dann schiebt sie sich vor: ihr Darm gibt die Spitze einer monströsen Wurst frei, die, begleitet von kleinen, knallenden Fürzen, unaufhaltsam aus ihrem Körper quillt und unerbittlich in mein verdrecktes Maul schiebt. Der ist weich, warm und mittelbraun. Cheyenne kneift ab und weiß, sie hat mir exakt die richtige Menge ins Maul gedrückt. Meine fährt durch den Brei und ich stelle erfreut fest, dass ich mich nicht mit zähen Pilzen, Tomatenschalen und ähnlichem abzumühen brauche. Es ist wie Kartoffelbrei, jedoch pervers und bitter.
Ich befürchte den Befehl zu erhalten, ihre Notdurft rückstandsfrei zu schlucken. Eine derartige Menge hatte ich noch nie gefressen und ich hatte Angst, sie zu enttäuschen. Sie muss es geahnt haben, denn sie befiehlt mir, ihren durchgekauten Haufen in den Ausschnitt meines durchsichtigen Plastikhemdes zu spucken. Als ich dies getan habe, setzt sie sich unvermittelt und ziemlich heftig auf mein Gesicht und reitet mir ihren , wohldosiert kackend, in Haut, Nase, Augen. Die Berührung ihres Körpers ist fantastisch und als sie mir aufträgt, sie piksauber zu lecken, bin ich das glücklichste Perversschwein unter der Sonne. Ich liebkose ihren Schritt mit der Zunge und schlucke die Scheiße meiner Herrin mit viel Speichel und in kleinen Portionen. SIE ist in mir!!!
Was für eine Phantasie……..)

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Der Hut, den sie trug und die Zigarre, welche sie rauchte verliehen ihr die Aura eines ‚Zuhälters’ der seine ‚Mitarbeiterinnen’ kontrolliert. Ich sank sofort auf die Knie, um ihr die Schuhe zu küssen.
“Wie laufen die Geschäfte”, fragte sie kalt lächelnd. Ich musste gestehen, dass ich bisher nichts vor zu weisen hatte. Daraufhin sagte Miss Cheyenne: ” Dann leg dich auf den Rücken und zeige mir, dass du wenigstens als Klo etwas taugst, stinken tust Du ja schon so.”
Sie pisste mich einfach von oben bis unten voll und rauchte ihre Zigarre dabei genüsslich weiter.

Anschließend durfte ich ihr erneut die Schuhe lecken. Mit der Anweisung noch mindestens eine halbe Stunde mein glück als ihre ‚Nutte’ zu probieren und mich ab 20.00 Uhr im Hotel bereit zu halten, verlies sie mich mit quietschenden Reifen.

….

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