Essen – Westend, 22.54 Uhr – Meine Knie zitterten leicht, mein Körper war mit einer dünnen Schicht Angstschweiss überzogen. Ein leichter und frischer Wind, durchfuhr meine schwarze Garderobe, nichts fetischmässiges, einfach nur schwarz.

rubber 01 Gummipüppchens Erlebnisbericht von der Fetish Evolution
Mit jeder Minute die sich Mitternacht näherte, wuchs meine Angst. Das komische, mulmige Gefühl, das mich den ganzen Tag bereits begleitete, verstärkte sich zudem rasend schnell. Ich musste ständig daran denken, dass ich auf dem Weg zu meiner ersten Fetish Party war und dann auch noch an Miss Cheyenne´s Performance teilnehmen musste. Zwar hatte ich keinen grossen Part, aber alle würden mich auf der Bühne sehen. Alle würden sehen, was bisher nur mir vertraute Personen live gesehen haben. Zwar gibt es einige öffentliche Fotos davon, doch das ist letztlich so unpersönlich, dass es mich nicht weiter stört. Heute sollten mich aber hunderte von Leuten in meinem engen Gummigefängnis sehen, während Miss Cheyenne auf meinem komplett gummierten sitzt und mir den Atem raubt. Natürlich ist das keine grausame Vorstellung, im Gegenteil. Sie ist sogar sehr verlockend und viele Männer, Sklaven und Gummipüppchen würden mich um diese Chance beneiden, doch ich ticke leider anders als alle anderen. Für mich war das Himmel und Hölle zugleich, in diesen schweren Minuten, kurz vor Mitternacht. Ich fuhr also zum Mudia Art, wo ich Miss Cheyenne und Ihr restliches Performance Team treffen sollte. Zu meinen erstaunen stellte ich fest, dass an diesem Freitag auch die normale Friday Party lief, was mir zusätzlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess. Ich parkte direkt vor dem Eingang mit dem Schild “Friday”, nahm schweren Herzens meinen Rucksack mit meinen Gummisachen zur Hand und stieg aus. Der Parkwächter erblickte mich und kam auf mich zu. Ich fragte ihn höfflich, wieviel ich ihm für das Parken schuldig sei, doch ihn interessierte nur zu welcher Party ich wollte. “Friday oder Fetish?”

Verlegen antwortete ich, dass ich an einer Performance auf der Fetishparty teilnehme. Der Parkwächter musste meine Nervosität gespürt haben, den eigentlich war das der Parkplatz für die “Friday-Gäste”, doch er gewährte mir mit einem schelmischen Lächeln diesen Platz. Dankbar steckte ich ihm ein Trinkgeld zu und ging Richtung Fetish-Party, wo die Limousinen mit streng korsettierten Damen und an die Kette gelegten Herren oder besser gesagt Sklaven hielten.

Mein Auge erfreute sich zwar sehr an den komplett in enges gekleideten Herrinnen, doch die angeketteten Herren liessen mich schnell wieder aus der wunderbaren Gedankenwelt in die Realität fallen. Mich sollte schliesslich dasselbe Schicksal wie diese armen Würmer treffen.

Es dauerte nicht lange, da fuhr auch schon der Wagen mit Miss Cheyenne vor. Ich öffnete Ihr die Türe, so wie es sich gehörte und dann erblickte ich meine bezaubernde Eigentümerin. Ihren Körper bedeckte ein Traum von Gummikleid, welches Ihr prächtiges und üppiges Dekollté wunderbar zur Geltung brachte. Ein langer Schlitz über dem Bein, liess einen Blick auf ihre glänzenden Overknee Plateaustiefel zu.

Ich begrüsste Sie und half Ihr über den schwer begehbaren Parkplatz Richtung Tür. Zu meinem erstaunen, waren die ersten Doorbitches ebenfalls ganz normal gekleidet und sahen sehr symphatisch aus. Doch sofort hinter der ersten Ecke trafen wir auf die gummierten Begrüssungshostessen, die uns einen Cocktail reichten. Wir arbeiteten uns in die grosse Haupthalle vor, wo sich das Grosse des Publikums bereits unterhielt, vergnügte oder tanzte. Zwischen den vielen unscheinbaren mit normalen Lederhosen und engen Tops bekleideten Herren, fanden sich für mein hungriges Fetischistenauge auch ein paar wirklich aufregende Hingucker, als uns plötzlich der Veranstalter dieses Events in Empfang nahm und uns zu den Künstlergarderoben führte, wo wir Miss Cheyenne’s Koffer ablegen durften um uns gleich darauf wieder ins Getümmel zu schmeissen. Vorallem Miss Cheyenne und Lady hatten ihren Spass zu den Technobeats des DJs und bildeten so, nicht nur für mich, den Hingucker des Abends, der hin und wieder mit Dominas und ihren komplett verpackten Gummisklaven gestört wurde. Der Anblick war gewohnt, aber auch absolut surreal für mich. Egal wo ich hinschaute, wurden meine Sinne und nicht nur meine Sinne gereizt. Ich fühlte mich irgendwie Unwohl zwischen diesen vielen Leuten, die hier ungeniert ihrem Fetish fröhnen konnten und wollte es nicht glauben, dass ich ebenfalls einer davon bin. Die Vorstellung das ich mich hier den vielen Leuten in meinem Gummioutfit zeigen musste, drückte etwas meine Stimmung, bis ich plötzlich beschloss dieser Stimmung mit Hilfe von ein paar Desperados einen Riegel vorzuschieben. Es dauerte nicht lange, da viel die Angst und das mulmige Gefühl von mir. Es war ein wunderbares Gefühl von Freiheit und angesichts des optischen Inputs auch an Geilheit, bis es plötzlich halb eins war und Miss Cheyenne das Zeichen zum umziehen für die Performance gab.

So geschah es auch, dass mich Aaliyah mit dem Gesicht nach vorne positionierte und ihre Füsse auf mir ablegte. Die Leute waren natürlich neugierig und schauten uns an. Die folgenden 3 Minuten waren die längsten der ganzen Party. Ich konnte weder weg, noch mich wegdrehen. Die Menschenmassen bauten sich vor der Bühne auf und starrten Aaliyah und mich an, da Sie nicht wussten was passieren würde. Ich versuchte bloss keinen direkten Blickkontakt mit den Zuschauern aufzubauen und konzentrierte mich auf meinen , der mich zwar geil machte, wegen des Käfigs aber keine wirklich schönen Gefühle in mir aufkommen lassen wollte. Ein Gewitter aus den Boxen beendete endlich die langen 3 Minuten und die Blicke richteten sich nach hinten, wo der Fackelträger Platz für die Sargträger machte.

Als der Sarg auf der Bühne abgelegt wurde, durfte ich mich endlich in den Hintergrund der Bühne begeben, wo ich die Kerzen und den Strap-On für Miss Cheyenne und Aaliyah bereithalten sollte. An den Strap-On habe ich noch heute schmerzhafte Erinnerungen, nachdem ich vor wenigen Wochen von Miss Cheyenne zu Ihr bestellt wurde und Sie dieses gemeine Spielzeug an oder besser gesagt in mir ausprobierte. Während mir die Erinnerungen an das mit dem durch den Kopf schossen, war ich zeitgleich einerseits froh und andererseits enttäuscht, dass die Performance wegen einer zweiten fehlenden Gummipuppe geändert werden musste. So entschlossen wir uns nämlich dafür, die Facesitting Aktion nicht zu bringen und stattdessen die Bestrafung von Sklave Jean-Louis zu verlängern. Während der Show, beobachtete ich das Publikum, das gebannt auf Miss Cheyenne und Aaliyah achtete und war froh, dass dieses die Show wohl sehr unterhaltsam und ansprechend fand, was das Feedback direkt vor Ort bestätigte.

Nach der gelungenen -Show führte uns Miss Cheyenne alle wieder in die Künstlerkabinen, wo sich die halbnackten und geschundenen Sklaven wieder umziehen durften, während mir Miss Cheyenne nur kurz die Maske öffnete, sich kurz nach meinem Wohlbefinden erkundigte um sie mir gleich wieder überzustülpen und abzuschliessen und mich somit zum weiterfeiern verdonnerte, obwohl ich ursprünglich die Party nach der Show verlassen wollte. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass ich heute Nacht nicht Herr über meinen Willen war und gab mich in mein Schicksal und somit in die Hände von Miss Cheyenne hin!…

Wir kehrten zurück in die grosse Haupthalle, wo die Party voll im Gang war. Miss Cheyenne führte mich zuerst zur Bar, wo Sie mir erlaubte etwas zu trinken. Anschliessend widmete Sie sich den weiteren Gästen der Party. Unteranderem kamen Lady und Lady zu Miss Cheyenne und die Damen unterhielten sich angeregt über Gott und die Welt, während ich an der Bar mit Ihrer Jean-Louis und weiteren Sklaven die bei der Performance mitgemacht haben wartete und mich mit Ihnen unterhielt. Das komische an der Sache, war das ich der einzige in einem mehr oder weniger bizarren Outfit war. Zumindest war ich der einzige von Miss Cheyenne’s Team, der von Kopf bis Fuss in Gummi steckte und nicht erkennbar war. Um so mehr faszinierte es mich, wie normal die Leute mit meinem Outfit umgingen. Es war als schauten sie in mein normales Gesicht. Vielleicht lag es einfach daran, das mich diese Leute auch ohne Maske kannten, vielleicht lag es aber auch daran, das die Leute in der Szene einfach nur sehr tolerant gegenüber verschiedenen Fetischen sind. Obwohl man sicherlich nicht täglich mit Menschen zu tun hat, die sich wünschen eine hilflose und kontrollierte Gummipuppe zu sein.

“Du kannst dich jetzt umziehen gehen, Püppchen!”, sagte Sie zu mir. “Den Schlüssel hast Du ja!” Ich wartete und dachte ich bekomme auch den Schlüssel für den Käfig. Als nichts passierte fragte ich:”Und den Schlüssel für den Käfig, Herrin!” Sie lächelte mich an, wie Sie das den ganzen bereits tat. “Der Käfig bleibt noch an und jetzt gehe dich umziehen!”

Ich ging also ohne Schlüssel für den Keuschheitskäfig in die Umkleide und zog mich in meine zivile Kleidung um. Ich weiss nicht, worin ich mich besser fühlte. Wenig später verliessen wir die Party. Es war so gegen 5 Uhr morgens und Miss Cheyenne flüsterte mir bei der Verabschiedung ins Ohr, dass ich morgen nachmittag zu ihr kommen soll und ich dann eventuell den Käfig abgenommen become.

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