Ich war ziemlich aufgeregt, als ich die Klingel drückte. Mir stand mein erster Termin bei Miss Cheyenne bevor. Die Türe öffnete sich und vor mir stand SIE: „MISS CHEYENNE, eine große schlanke Frau mit gefährlichen Kurven, langen schwarzen Haaren und unendlich langen Beinen. Kurz gesagt, eine tolle Frau mit einem phantastischen Körper, der in schwarzes Gummi eingehüllt war. IHRE göttlichen Füße waren mit wundervollen und hohen High Heels verziert.

302 Sinnesprüfung, Slave Report

Ich spürte wie meine Knien immer weicher wurden, während mein Schwanz dagegen immer härter. Miss Cheyenne führte mich in die Garderobe und mixte für mich einen Willkommenstrunk, der mir meine Aufgeregtheit etwas nehmen sollte. Sie schob Ihr geschlitztes Gummikleid auseinander und hielt das Glas zwischen Ihre tollen schlanken Schenkel unter Ihre gepiercte Vagina und schon rauschten die ersten edlen gelben Tropfen ins Glas. Mein Blick haftete an Ihrer Vagina. Sie hat wohl die geilste Tätowierung, seit es Tätowierungen gibt, denke ich. Aber eigentlich ist es nicht die Tätowierung, sondern der Ort, genau im Dreieck zwischen den aufregenden Schenkeln markieren sie das Ziel meiner Lüste.

„Jeden Tropfen der daneben geht wirst du vom Boden auflecken“, herrschte mich Miss Cheyenne an.

Also ging ich sofort auf die Knie und begann den Boden sauber zulecken. Dann kippte Miss Cheyenne auch noch ein paar Tropfen über Ihr rechtes Bein und ich durfte Ihre zarte Haut sauberlecken, sowie Ihre Schuhe und deren hohen Absätze, welche ja nass geworden sind. Erst danach überreichte Sie mir das gefüllte Sektglas mit Ihrem köstlichem , den ich dann genießen durfte. Wow, genauso habe ich mir das immer in meinem kühnsten Träumen vorgestellt. Das die Herrin sofort die Initiative ergreift und ohne jegliches Vorgespräch einfach anfängt mich zu benutzen. Toll! Einfach irre! Und so ging es dann auch schon nahtlos weiter. Ich bekam eine Augenbinde und Miss Cheyenne führte mich aus dem Zimmer. Sie liess meine Hände sanft an Ihre Hüften gleiten wo ich mich festhielt und Ihr blind vertrauend im dunkeln folgte.

„Welch eine Figur“, dachte ich. Absolute Perfektion, wie von Gott geformt! Ich musste 2-3 mal umgreifen, nicht weil ich nicht mitkam. Nein, ich wollte diesen tollen Körper einfach besser kennenlernen und natürlich wollte ich diese Situation genießen.

Miss Cheyenne blieb stehen und liess meine Hände von ihrem heissen Körper gleiten. Dann stand ich plötzlich allein da und vernahm nur noch das Geräusch einer schweren sich schliessenden Tür. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah mich umgeben von Folterinstrumenten aller Art.

„Bei unserem ersten Termin wollen wir mal deine Sinne prüfen. Knie dich hinter mich!“, befahl Miss Cheyenne. Ich tat wie befohlen, während dessen hob Miss Cheyenne Ihren langen Gummirock hinter sich hoch und mit halb offen Mund sah ich nun wohl den schönsten Po der von Gottes Hand jemals geschaffen wurde. Die Form war vollendet. Die prallen und straffen Pobacken waren wie Pfirsiche geformt. Die Haut war sanft und glatt, wie die Haut eines Neugeborenen und roch wunderbar nach einem extravagantem Parfum. Bei dem Anblick dieses göttlichen Pos, kam ihn mir der Wunsch auf, Ihre zu sein, den dann dürfte ich diesen perfekten Hintern bewohnen. Der Gedanke daran, liess meine Sinne taumeln. Dann kam Ihre Rosette zum Vorschein und ich dachte nur, es müsste sich wie eine Massage anfühlen, wenn Sie mich aus sich herausdrücken würde. Dieser Anblick war ein Traum, wie ein Mund der mich auffordert ihn zu küssen. Ich kam dieser Aufforderung nach. Meine Zunge bohrte sich ins Innere als wenn ich Ihr so einen Zungenkuss geben wollte. Mir wurde dabei immer heißer und ich spürte den Schweiß auf meiner Stirn, Brust, ach überall am ganzen Körper wurde es mir so richtig heiß. Innerlich wünschte ich mir, Sie würde mir jetzt sofort in den Rachen scheißen, meine Kopf fixieren, so dass ich keine Chance hätte zu entkommen. Doch diesen Wunsch von mir konnte niemand in diesem Moment ahnen. Während Miss Cheyenne mit mir sprach, nahm Sie, einen Hundenapf und stellte ihn auf den Boden, ging in die Hocke und Sekunden später öffnete sich Ihre Rosette und eine braune Wurst fand ihren Weg in den Napf.
Ich konnte meine Augen nicht von diesen Anblick lösen. Einer der erregendsten Momente in meinem Leben. Ich war einfach weg. Mit einer absoluten Selbstverständlichkeit traf Miss Cheyenne meine geheimsten Vorstellungen. Es war so, als würde Sie in meinen Gedanken lesen.

„Wenn Du jetzt über meine geile Scheiße wichst und danach deinen Saft wegleckst und meine ganze Scheiße frisst, werde ich dir den Tribut für den heutigen Termin erlassen“,
sagte Miss Cheyenne mit einem hämischen lächeln zu mir.

Das darf doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Keine 10 Minuten nachdem ich dieses Vollblutweib kennengelernt habe, bietet Sie mir eine Wette an. Und was für eine! Aber mir war klar, eine solche Menge noch so wunderbarer Scheiße würde ich nicht schaffen, ich brauchte nicht mal den Versuch zu machen. Kleinlaut musste ich zugeben, dass ich auf diese Wette verzichten muss, ich musste Ihr gestehen, dass ich nicht in der Lage war, eine solche Menge zu schlucken.

„Jetzt bin ich aber enttäuscht, eine , die nicht fähig ist meine ganze Ladung zu schlucken. Machen wir halt etwas einfacheres und testen die Geruchsinne von meiner . Ich werde nun meine geile Scheiße in 6 Schnapsgläser füllen und diese in diesem Raum verteilen. Du wirst wie ein Spürhund auf allen vieren den Geruch deiner Herrin suchen. Los fang an!“, herrschte Sie mich an.

Wieder wurden meine Augen mit einer Lederbinde verbunden. Trotz meiner Unsportlichkeit sank ich auf die Knie und begann wie ein Hund schnüffelnd durch den Raum zu kriechen. Ich hoffte, dass ich meine neue Gebieterin kein zweites mal enttäuschen musste. Doch als ich nach einigen Minuten suchen immer noch kein Glas gefunden hatte, wurde ich immer nervöser. Eine Herrin die so resolut zur Sache ging würde bei erneutem Versagen sicher drastische Strafen finden. Was würde Sie mit mir anstellen? Würde Sie mir am Ende sogar diese wunderbare Scheiße vorenthalten? Ich verdoppelte meine Anstrengungen und endlich fand ich ein erstes Glas.

„Wenn du schon nicht meine ganze Scheiße fressen willst, wirst du wenigstens dieses Glas, wie einen Korn herunter spülen“, hörte ich Miss Cheyenne`s Stimme sagen.

Ich steckte die Zunge in die braune Masse, entschlossen dem Befehl zu gehorchen, aber ich schaffte es nicht. Ich konnte die braune, stinkende Masse nicht in den Mund nehmen.

„Willst du mich beleidigen. Schmeckt dir die Scheiße deiner Herrin nicht? Wofür bist du überhaupt hergekommen?“

Der ganze Erlebnisbericht im Club

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