Ich weiß nicht, wieviel Zeit ich in nackt und kniend in ´s Studio verbracht hatte. Man hatte mir direkt nach meiner Ankunft eine Augenbinde angelegt, eine Frauenstimme befahl mir mich zu knien, die Hände wurden hinter dem Kopf zusammengebunden. So verharrte ich hier, meine Arme schmerzten und ich begriff, daß ich real hier war – nicht nur in meiner Fantasie. Es ist komisch, aber ich hatte mal irgendwo gelesen, daß man den Verstand verlieren kann, wenn man so von der Umwelt abgeschnitten wird. Und ich hatte Panik, daß ich dabei war, den Realitätssinn zu verlieren. So kniete ich da, konnte das Latex und das Gummi riechen, das überall in diesem Raum sein mußte und in meine Nase stieg wie Parfum, meine Ohren nahmen jedes Knacken wahr, hörten von ferne Schritte, ich fühlte die Lichtstrahlen, die in den Raum fielen und ich würde sogar schwören, daß ich das Surren einer laufenden Kamera hörte. Ich fühlte, wie der Schweiß zu rinnen begann. Erst auf meinem Nacken, dann spürte ich wie der Schweiß in Bächen den Rücken herunter lief, dann auf meinen Arsch und schließlich tropfte der Schweiß auf den Fußboden. “Du wirst jeden Zentimeter des Fußbodens mit Deiner Zunge trocknen, das ist für Deine Sauerei …” Mit diesen Worten bekam ich eine saftige Ohrfeige. Ich regierte sofort auf die warme Stimme, die mich anschrie und ich wußte: Das war Miss ! Ich hatte nicht geahnt, daß sie mich beobachtet hatte, mein Herz tat einen Luftsprung und alle meine Befürchtungen und Ängste waren wie weggewischt. Mein Schwanz war binnen weniger Sekunde zu einer harten, wippenden Latte geworden, die Erregung stieg wie ein wildes Tier in mir auf. Noch klangen ihre Worte in meinem Ohr. Was sollte ich tun? Wie sollte ich reagieren? Bevor ich reagieren konnte, spürte ich ihre warme und weiche Hand auf meinem Kopf. So als ob sie meine Gedanken erraten hatte, begann sie meinen Kopf nach vorne, nach hinten und zu den Seiten zu bewegen. Dabei kamen ihre Bemerkungen wie Pfeile geschossen: “Hast du es nicht nötig zu antworten, wenn ich mit Dir spreche? Ich möchte nur ein klares JA oder ein klares NEIN hören. Sonst nichts, Du Schlampe, hast Du verstanden!”

054 Stiefelknecht und Aschenbecher, Erlebnisbericht

“Ja ,” antwortete ich tonlos, mein Mund war trocken vor Nervosität. “Guter Junge.” schritt um mich herum, ich nahm das sanfte Geräusch ihrer Latexstiefel und dem Klacken ihrer Stilettoabsätze wahr. Ihr Finger war fixiert auf meinem Kopf, während sie um mich herumging, dann erkundete der Finger meine Nasenspitze und dann meine zitternden Lippen. Mühelos öffnete sie mit dem Finger meine Lippen. “Ich werde diesen Mund heute für viele viele Dinge gebrauchen,. Sklave. Ich will nicht, ich wiederhole – ich will nicht – daß Du mich oder meine Freundinnen auch nur einmal enttäuschst, ist das klar?” Freundinnen, das Wort ließ mir keine Ruhe. Hieß das, daß es mehr als nur eine gab?

Eine kleine Träne trat aus meinem Auge, zwängte sich unter meiner Augenbinde durch und ich versicherte mit zitternder Stimme: “Ich würde sie oder Ihre Freunde niemals enttäuschen, Herrin. Was Sie auch befehlen werden, ich werde es ausführen. Darf ich mich dafür, daß Sie sich mit mir beschäftigen und ich Ihnen dienen darf, bedanken?” Mit einem Schniefen beendete ich den Satz. “Oh ja, Sklave, Du darfst, Du darfst mir meine Stiefel säubern …” Während sie sprach hatte sie die ganze Zeit meine Wangen getätschelt und geschlagen, nun aber hörte sie mitten im Satz auf zu reden und fuhr dann staunend fort: “Du weinst ja, ach Gott, wie süß!” Schniefend blinzelte ich unter der Augenbinde hindurch und suchte ihre Stiefel auf dem Boden. Da waren Sie! Mein Schleckmaul fand die Stiefel und meine geile Zunge begann zu lecken.

Miss Cheyenne beugte sich zu mir herunter und löste die Binde von meinen Augen. Als erstes bemerkte ich den Glanz des Kerzenlichts, der den Raum durchflutete. Dann sah ich die Stiefel, mein Mund fuhr am Spann der Stiefel entlang, fuhr hinuter zu dem Teil der die Enkel bedeckt, dann wandte ich mich dem Absatz zu und leckte auch diesen ausgiebig. Währenddessen beobachtete SIE mich ganz genau, mit einem sanften Lächeln, das ihre Lippen umspielte. Und dann trat Natasha in den Raum:
“Ah, das ist der Sklave der uns so oft gemailt hat und uns alle diese tollen Geschichten geschrieben hat?” Ihre Stimme klang dominant und fordernd. “Ist das nicht die beste kleine Stiefelschlampe, die wir seit langer Zeit gesehen haben?” fragte sie Miss Cheyenne. “Das werden wir sehen,” gab Cheyenne zur Antwort, “jedenfalls bewegt er sich wie ein gieriger und geiler Hund über den Fußboden, die Schlampe!” bemerkte Natasha mit einem Lachen.

 

Alles weitere im Club.

 

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