Ich befand mich auf dem Boden eines gefliesten Kellerraumes. Auf einer
Seite befand sich ein Sessel und davor ein Glastisch. Miss Cheyenne
stand jetzt direkt vor mir. Sie trug ein knappes schwarzes (?)kleid
und kniehohe schwarze Stiefel. Als erstes band Sie mir die Hoden ab und
legte mir ein Halsband an. Dabei kam Sie mir ganz nah. Ich konnte Ihren
wunderbaren Duft einatmen und Ihr tief ins Gesicht schauen. Dies allein
genügte schon um mich leicht zu erregen.
Sie setzte sich nun in den Sessel und befahl mich zu sich.
“Leck meine Stiefel!”, forderte Sie mich auf. Ich lies mich natürlich
nicht lange bitten und leckte mit meiner Zunge das Leder der
. Erst der eine Stiefel, dann der andere. “Die Stiefel
müssen aussehen wie frisch poliert.”, mahnte Sie mich. Nach einiger Zeit
schien Sie mit dem Ergebnis zufrieden und ich musste mich wieder zurück
hinter den Tisch begeben.

079 Toilettensklave Gordon, Dirty Erlebnisbericht

Sie stellte sich nun, Ihren Rücken mir zugewandt, vor mich und
platzierte Ihr Gesäß direkt vor meinem Gesicht. “Los, leck meinen
Arsch!”, kam Ihr Kommando. Ich fuhr also mit meiner Zunge, nur getrennt
durch Ihr Kleid, die wundervollen festen Rundungen Ihres Pos ab. Wie
schön wäre es jetzt unter dem Kleid…? Aber dieser Gedanke war mir
sicherlich nicht erlaubt. Schließlich war es Ihr genug.
Immer noch, Ihren Rücken mir zugewandt, nahm Sie jetzt ein Sektglas
und platzierte es vorne unter Ihr knappes Kleid. Sie hatte offensichtlich
keinen Slip an! Plötzlich hörte man es tröpfeln. Sie ließ langsam Ihren
in das Glas laufen! Als es randvoll war, drehte Sie sich um und gab
mir das Glas in die Hand. “!”, forderte Sie mich auf. Während ich
langsam ansetzte und am Glas vorsichtig nippte, setze Sie sich wieder in
den Sessel.

020 400q Toilettensklave Gordon, Dirty Erlebnisbericht

Sie begann Ihre Stiefel auszuziehen. Zum Vorschein kamen Ihre
makellosen langen Beine, welche Sie gekonnt auf dem Tisch präsentierte.
Ihre Fußsohlen hatte Sie mir aufreizend zugewandt. Ein wundervoller
Anblick! Darüber hatte ich fast das Sektglas vergessen. Allerdings nicht
Miss Cheyenne! “Na, willst Du meine stinkenden Füße küssen? Dann trink
das Glas schön aus!”, forderte Sie. Wollte ich also Ihre Füße küssen
(und ich wollte natürlich), blieb mir nichts anderes übrig als das Glas
leer zu trinken. Schluck für Schluck trank ich also Ihren kostbaren
Saft. Als sich dabei einmal mein Blick zufällig von Ihr abwendete,
registrierte Sie dies sofort: “Schau mir in die Augen! Ich will genau
sehen wie du meinen Sekt trinkst!”. Schnell richtete ich meinen Blick
wieder auf Ihre grünen Augen.
Als das Glas leer war durfte ich dann endlich zu Ihr und mich vor den
Sessel setzen. Sie streckte mir einen Fuß entgegen: “Nimm den Fuß in die
Hand und leck’!”. Ich begann also genüßlich Ihre perfekt rotlackierten
Zehen zu liebkosen. Jeden einzeln. “Fahre mit der Zunge auch schön
zwischen die Zehen!”, spornte Sie mich an. Nach einer Weile streckte Sie
mir dann einen Fuß ins Gesicht und umschloss mit Ihren Zehen meine Nase.
“Wie riecht das?”, fragte Sie mich und lachte. Ich nutzte natürlich die
Gelegenheit und atmete Ihren wunderbaren Fußduft tief durch die Nase
ein. Dann musste ich meine Zunge herausstrecken. Sie begann mit Ihrer
Fußsohle auf meiner Zunge auf und ab zu fahren. Sie nutzte meine Zunge
wie einen Waschlappen, immer wieder, rauf und runter. Ihre Sohle war
wunderschön weich. Irgendwann wurde es Ihr dann wohl langweilig und ich
musste wieder zurück, vor den Tisch. (Ich hätte gerne weitergemacht…)
Ich hockte nun vor Ihr. Sie beugte sich jetzt etwas herunter und
drückte meinen Kopf nach hinten. Sie war jetzt nur wenige Zentimeter
enfernt und schaute mir von oben direkt in die Augen. Dann kam ein
kurzer Befehl: “Mund auf!”. Kaum hatte ich den Mund geöffnet, spuckte
Sie mir direkt hinein und gleich ein zweites Mal hinterher.
“Schmeckt’s?”, fragte Sie mich.
Bevor ich antworten konnte spürte ich überraschend einen in
einer Brustwarze: Sie hatte sich mit Ihren Fingernägeln hineingekrallt!
Dies war aber leicht zu ertragen, denn gleichzeitig begann Sie mit einem
Fuß meinen zu massieren, immer weiter, bis er ganz steif wurde.
Schließlich hörte Sie noch rechtzeitig auf und ich musste mich auf den
Rücken legen.
Sie hockte sich über mich und befahl mir meinen Mund zu öffnen. Sie
liess wieder Ihren Sekt laufen! Mein Mund füllte sich langsam und Sie
befahl mir zu schlucken. Ich kam aber nicht schnell genug nach und etwas
Sekt lief über mein Gesicht und auf den Boden! Dies gefiel Ihr offenbar
gar nicht, denn als ich mich aufrichtete bekam ich ohne Vorwarnung zwei
schallende . Dabei spuckte Sie mir auch noch in den Mund.
“Schmeckt Dir mein kostbarer Sekt etwa nicht?”, fragte Sie mich
vorwurfsvoll. Ich verneinte natürlich. “Gut, dann beweise es mir und
leck’ meinen Sekt vom Boden auf!”, so Ihre Antwort. Ich beugte mich also
über die Lache am Boden und leckte so gut ich konnte alles auf.
Nachdem ich fertig war, musste ich mich wieder vor Ihr hinknien.  Sie
hatte jetzt eine Wasserflasche in der Hand und nahm einen Schluck
daraus. So dachte ich zumindest. Aber Sie liess das Wasser wieder aus
Ihrem Mund herauslaufen, direkt in meinen Mund hinein. Es war eher eine
Belohnung, denn das Wasser war sehr erfrischend und vor allem angenehm
kühl. Dies war aber nur eine kurze Erholung.
Denn jetzt beugte Sie sich nach vorne über, hob Ihr Kleid an, so dass
ich Ihren perfekten Po sehen konnte. “Du wirst jetzt mein Arschloch
lecken!”, befahl Sie mir. Ich durfte also Ihr Poloch lecken! Mein Herz
begann schneller zu schlagen.
Ich legte also vorsichtig mein Gesicht auf Ihre Pobacken, öffnete den
Mund und begann langsam mit der Zunge in der Pospalte zu kreisen.
Allerdings konnte ich Ihr Poloch nicht ganz erreichen. Ihre wunderbar
festen Pobacken verhinderten dies. Also drückte ich vorsichtig mit
meinen Händen Ihre Pobacken auseinander. Ich schaute nun direkt auf Ihr
Poloch und begann sofort mit meiner Zunge Ihre Rosette zu liebkosen.
Plötzlich spürte ich wie eine Ihrer Hände nach meinem Schwanz griff und
zwischen Ihre Beine klemmte. Ich wurde dadurch noch erregter und begann
mit der Zunge in Ihr Poloch weiter einzudringen. Ich schmeckte einen
leicht herben Analgeschmack, aber keinesfalls unangenehm. Ihr Poloch
weitete sich langsam und ich konnte noch etwas weiter in Sie
eindringen… “Genug!”, unterbrach Sie.
Leider war dies viel zu kurz, mir kam es jedenfalls nur wie wenige
Sekunden vor, obwohl es natürlich wesentlich länger dauerte. Aber es war
noch nicht zuende!

Der ganze Erlebnisbericht nur im Club

This & much more only at the FEMDOM CLUB

| join now | member login | webmaster $ |