Die erste Begegnung mit machte mich schon verlegen und ich muss zugeben, die Gefühle welche ich erlebte, als mich ihr dominanter Blick das erste Mal traf, lasse ich mehrmals am Tag Revue passieren.
Es war eine Mischung aus Angst, Scham, Respekt sowie Hingabe und ich wusste, dass in diesen Augen meine Blicke versinken würden, während ich leide. Meine Entscheidung mit dieser faszinierenden einen Termin zu vereinbaren, erfüllte mir den Traum einer noch nie da gewesenen Gefühlsmischung.

mcimage 05 Träume nicht dein leben, lebe deine Träume
Schon im Vorgespräch erkannte ich Ihre unübersehbare Überlegenheit und war so von dieser natürlich wirkenden Amazone beeindruckt, dass ich mit leicht zitternder Stimme meine Schmerzgrenzen für Ihren Spaß erweiterte. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, wartete ich nackt wie befohlen in devoter Haltung im Strafraum auf meine Lektion. Kurz darauf näherte sich das bedrohende Klacken von Absatzschuhen und stellte sich verführerisch vor mir auf.

Sagte ich nicht du solltest in devoter Haltung auf mich warten? Warum sind deine Hände nicht auf dem Rücken wenn du kniest? Sofort ging ich in die angewiesene Position und bat um Entschuldigung. Mit sadistischem Grinsen nahm Sie in einem bequemen Sessel platz. Meine Beine fingen an zu schmerzen und Miss Cheyenne fragte mich: „Willst du mich nicht begrüßen?“ Auf Knien rutschend balancierte ich auf dem harten Boden zu Ihr und küsste voller Leidenschaft Ihre Fußspitzen. Dabei war ich gezwungen mich mit einer Hand abzustützen. Somit missachtete ich wiederholt Ihre Anweisung.
„ Du bist heute so ungeschickt, ich glaube du brauchst noch ein bisschen Übung.“ Miss Cheyenne stand auf und sagte mit strenger Stimme: „Beweg deine Hände zu deinen Füßen!!!“ Ich bemühte mich, spürte wie Handschellen über meinen Knöcheln einrasten und dieselben meine Handgelenke umschließen.
„ Möchtest du dich nicht bedanken, dass ich dir so entgegenkomme?“ In schmerzhafter Tonlage bedankte ich mich und konnte ein leises „Au“ und Zischen nicht vermeiden. „15 min Strafknien, ich glaube das ist angemessen und dabei wirst du mir schön sorgfältig die Schuhe küssen!“ Miss Cheyenne setzte sich wieder und zündete sich eine Zigarette an. Schon nach 5 min in dieser sehr unbequemen Haltung kam mir der Gedanke um Gnade zu bitten. Meine Knie brannten fürchterlich und ich atmete hörbar schwer. „Ist das angenehm?“ „Ja “, antwortete ich. „Dann sollst du es gleich noch angenehmer haben.“
Miss Cheyenne stellte einen Schuh unmittelbar unter mein Gesicht. „Steck deine Nase hinein.“
Ich gehorchte und senkte mein Haupt.
Was für ein Aroma. Auch konnte ich für wenige Sekunden meinen Kopf abstützen. Miss Cheyenne band nun mit einem Seil Ihren Schuh fest an mein Gesicht.
„ Und jetzt wirst du richtig schön meinen intensiven Fußduft inhalieren!!! Sollte ich einmal bemerken, dass du versuchst durch deinen Mund zu atmen oder dass der Absatz meines Schuhs den Boden berührt, werde ich die nachfolgende Rohrstockstrafe verdoppeln.“
10 qualvolle min lagen noch vor mir. Ich schwitzte vor Entkräftung und Schmerzen. Miss Cheyenne setzte sich aufreizend mit ironischem Lächeln neben mich und beobachtete meinen Kampf. Nebenbei bemerkte Sie, dass Sie noch gar nicht begonnen habe, mich zu bestrafen. Hinzu kam, dass Sie mich zusätzlich als Fußbank benutzte, was für mich bedeutete, das Gewicht Ihrer wohlgeformten Beine auf meinem Rücken zu ertragen.

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