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Auszug aus Teil 1: Der Anfang der Totalversklavung:

Früh am Nachmittag, hörte ich Christina mich vom Badezimmer rufen. Als ich hineinging, saß sie breitbeinig auf der Toilette, der Rock zu ihren Füßen liegend.Komm, Sklave, fing sie an. Ich mußte gerade mal richtig Scheißen und habe jetzt erst bemerkt dass hier oben kein Papier ist. Komm und reinige meinen Arsch, Sklave! Natürlich Liebes, ich werde Papier für dich holen, antwortete ich. Nein, Sklavensau! schrie sie gereizt zurück. Ich will, daß du mich sauber leckst. Es ist eins der innigsten Dinge, die ein Mann für die Frau tun kann, die er liebt. Komm und gib mir deine Zunge.Irgendwie konnte ich nicht glauben was ich da hörte, und Christina bemerkte meine Zweifel. Komm sofort her mit deiner Sklavenfresse, und reinige mein Arschloch!, sagte sie mit barschem Ton. Leck deine wie es sich gehört, Sklave, oder liebst du mich nicht mehr?
lick my asshole

Natürlich liebe ich dich, stammelte ich wahrheitsgemäß, aber das ist. Sie riss mich an den Haaren zu ihrem Hintern. Du wirst lernen es zu lieben, deiner Herrin auf diese Weise zu dienen. Und jetzt, LECK!Ihre Art mich zu Drängen, mir zu sagen was sie wollte imponierte mir, und machte mich scharf zugleich. Gehorsam senkte ich meinen Kopf, streckte meine Zunge heraus, und berührte ihren Arsch ganz sanft. Der Geruch war furchtbar, aber der Geschmack war noch viel schlechter. Ich würgte und hatte Brechreiz, als ich versuchte die Scheiße aus ihrem Loch zu . Christina streckte mir ihren Hintern ins Gesicht, bis ich ihn wirklich gründlich gesäubert hatte. Siehst du, es geht doch, Sklave, meinte sie Freudestrahlend. Oh Christina, bettelte ich, bitte verlange sowas nicht wieder von mir. Wo denkst du hin, Sklave, vernahm ich die Stimme Petras hinter mir. Gerade wollte ich dich bitten, auch meine Scheiße aus dem Arsch zu . Nein, Petra, protestierte ich. Verlang das bitte nicht von mir. Deinen Urin habe ich getrunken, aber das hier.das ist einfach zu ekelhaft!Nun gut, sagte Christina, und ihre Stimme klang wirklich traurig. Ich werde deine Tasche packen, und du kannst sofort das Haus verlassen. Ich hielt den Atem an, wollte nicht glauben was sie sagte. Bitte, Christina, stammelte ich, noch immer den Geschmack ihrer Scheiße im Mund, das kann doch nicht dein Ernst sein? Du frisst die Scheiße meiner Mutter ebenso wie mein, oder du verlässt augenblicklich das Haus!, schrie sie aufgebracht. In Ordnung, Christina, antwortete ich in Panik geratend, ich werde es tun, aber trotzdem finde ich schrecklich was ihr von mir verlangt. Das ist dann ja wohl dein Problem, sagte Christina gemein, und die Hände in die Hüften gestemmt fügte sie hinzu: Hauptsache wir kommen zu unserem Vergnügen. Ich will die Scheiße in deinem Mund sehen, wie du sie gründlich kaust und für uns schluckst. Außerdem wirst du ab jetzt nicht mehr vergessen uns Herrin zu nennen, da ich dich sonst sehr streng auspeitschen muß!Ja, Herrin Christina, ich werde es nicht mehr vergessen, und die Demut troff nur so aus meinem Mund. Ich kam mir selber erbärmlich vor. Herrin Petra grinste breit, während sie ihren Rock hob und mir ihren Hintern vors Gesicht hielt. Sie befahl mir meine Zunge sanft in ihr Arschloch zu stoßen, damit ich besser fühlen könnte wann ihre kommt. Schon bald fühlte ich etwas Weiches an meiner Zunge. Schön weit das öffne, Klosklave!, befahl Herrin Petra. Ich glaube da kommt etwas Großes auf dich zu, haha. Sie hatte wirklich Recht. Eine riesige Kackwurste suchte den Weg in mein Maul, und zwang mich förmlich es zu zerkauen und zu schlucken, damit ich nicht erstickte. Der Geschmack war ekelhaft und der Geruch war auch nicht besser. Gerade als ich die erste Wurst geschluckt hatte, folgten noch zwei von gleicher Größe. Sobald ich den letzten geschluckt hatte, rannte ich zum Toilettenbecken und erbrach mich. Herrin Petra lachte fies, und meinte dass ich ganz schnell lernen müsste ihre Kacke bei mir zu behalten, sonst würde sie andere Seiten aufziehen. Wie meinen sie das, Herrin Petra?, fragte ich ungläubig. Sicherlich werdet ihr mich das doch nicht immer tun lassen? Aber natürlich, Sklavensau!, entgegnete Herrin Christina. Wenn du bei uns bleibst, wirst du all unsere Scheiße essen, und auch unseren Urin trinken müssen.Zwar erfüllte mich schon der Gedanke mit Ekel und Furcht, aber meine Besessenheit für meine Herrin Christina war zu stark, als das ich hätte zurückgehen können. Und so begann für mich eine totale sowohl für die Mutter als auch für die Tochter, welche ich anbetete.

….

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