{"id":2233,"date":"2017-06-10T21:52:00","date_gmt":"2017-06-11T02:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/topdomina24.com\/wp\/?p=2233"},"modified":"2017-06-10T21:52:00","modified_gmt":"2017-06-11T02:52:00","slug":"turkische-versklavung-part-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/turkische-versklavung-part-2\/","title":{"rendered":"T\u00fcrkische Versklavung &#8211; Part 2"},"content":{"rendered":"<h2>FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE<\/h2>\n<p>Der n\u00e4chste Tag verlief zun\u00e4chst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie \u00fcblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das B\u00fcro wieder verlie\u00df. Auf dem Weg zum Auto \u00fcberkam ihn dann wieder diese Ungewissheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren w\u00fcrde. Ihm war nat\u00fcrlich klar, dass er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich f\u00fcr ihn ge\u00e4ndert. W\u00e4hrend sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, w\u00e4hrend er dort insbesondere von Mandanten geachtet und gesch\u00e4tzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zur\u00fcckgeholt. Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte. Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdr\u00e4ngt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein k\u00fcnftiges Leben bestimmen w\u00fcrde. Er war sich sicher, dass der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war. So fuhr er dann auch mit gemischten Gef\u00fchlen in Richtung Heimat. Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gef\u00fchl der Erleichterung \u00fcberkam ihn. Dies \u00e4nderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung n\u00e4herte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches t\u00f6nte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, dass er ja Hatice seinen Zweitschl\u00fcssel geben musste. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr und trat ein. \u00c4ngstlich ging er ins Wohnzimmer, wo seine Stereoanlage laut aufgedreht war. Wie versteinert blieb er auf der Schwelle zum Wohnzimmer stehen. Auf seinem Sofa sa\u00df G\u00fclhan. Sie hatte es sich so richtig gem\u00fctlich gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich ihr zu n\u00e4hern. Einen Schritt vor ihr deutete ihr Zeigefinger auf den Fu\u00dfboden. Andreas kniete sich hin und senkte seinen Kopf. G\u00fclhan streckte ihm derweil ihren wei\u00dfbestrumpften Fu\u00df entgegen. Dem\u00fctig k\u00fcsste er diesen, bis G\u00fclhan ihm den Fu\u00df entzog und ihm ihren anderen unter die Nase hielt. Die Prozedur wiederholte sich. Pl\u00f6tzlich stand sie auf und ging zur Stereoanlage, um diese etwas leiser zu stellen.<br \/>\n&#8222;Leg Dich auf den R\u00fccken !&#8220;<br \/>\nG\u00fclhan trat auf ihn zu und stellte ihren rechten Fu\u00df beherrschend auf seine Brust.<br \/>\n&#8222;Sag mal. Wozu brauchst Du Sklave eine so gute Stereoanlage ?&#8220;<br \/>\nW\u00e4hrend Andreas noch sprachlos dalag und das schlimmste bereits bef\u00fcrchtete, fuhr G\u00fclhan mit ihrem niedlichen Fu\u00df \u00fcber sein Gesicht.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/muttertochter\/guelhan_001_400q.jpg\"  alt=\"guelhan_001_400q T\u00fcrkische Versklavung - Part 2\"  width=\"400\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte diese Anlage haben. Du geh\u00f6rst meiner Mutter. Was Dir geh\u00f6rt, geh\u00f6rt automatisch auch ihr. Meine Mutter hat mir erlaubt, frei \u00fcber Deine Sachen zu verf\u00fcgen. Also wirst Du die Anlage gleich abbauen und unten in meinem Zimmer aufbauen, klar?!&#8220;<br \/>\nAndreas konnte nicht sprechen. Ihm fehlten die Worte. G\u00fclhan hingegen f\u00fchlte sich pudelwohl. Man sah ihr ihre gute Laune f\u00f6rmlich an. Mit einem b\u00f6sartigen L\u00e4cheln auf den Lippen genoss sie den Triumph, mit diesem Mann machen zu k\u00f6nnen, was immer sie wollte. Schlie\u00dflich nahm sie ihren Fu\u00df von ihm runter und trat ihm nicht gerade sanft in die Seite.<br \/>\n&#8222;Aufstehen ! Los ! Ich m\u00f6chte die Anlage noch heute in meinem Zimmer haben. Du wirst also mit dem Umr\u00e4umen sofort<br \/>\nanfangen!&#8220;<br \/>\nAndreas traute sich nicht, sich zu widersetzen. Er hatte gewaltigen Respekt vor seiner zierlichen Herrin. Langsam begann er, eines seiner liebsten St\u00fccke abzubauen. Die Stereoanlage hatte er bereits, seit er die Wohnung bezog. Er hatte sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck im Laufe der Zeit zusammengespart und erg\u00e4nzt. Zun\u00e4chst hatte er damals nur den Verst\u00e4rker und die Boxen. Mittlerweile war noch einiges dazu gekommen. Ihm brach das Herz, denn er wusste, das es nun mit dem Genuss von sch\u00f6ner Musik vorbei sein w\u00fcrde. Nach einer Stunde war die Anlage mit allem drum und dran in ihrem Zimmer. Er bekam ein kleines Radio, dass G\u00fclhan nun ja nicht mehr brauchte. Doch zufrieden war das M\u00e4dchen immer noch nicht. Der gro\u00dfe Fernseher und auch der Videorecorder erregte ihr ganz besonderes Interesse. Auch von diesen Sachen musste er sich noch am gleichen Abend verabschieden. Er bekam daf\u00fcr ihren kleinen Schwarz-Wei\u00df-Fernseher. Dieses Ger\u00e4t war nicht mehr das neueste. Es dauerte immer einige Zeit, bis das Bild scharf war. Au\u00dferdem hatte es nat\u00fcrlich auch keine Fernbedienung. Als alles umger\u00e4umt war, begann f\u00fcr Andreas der \u00fcbliche Arbeitstag. Er musste sich nackt ausziehen und wie \u00fcblich die t\u00e4glich anfallenden Hausarbeiten erledigen. Schlie\u00dflich hatte er seiner Herrschaft das Abendessen zuzubereiten. Die Damen lie\u00dfen es sich k\u00f6stlich schmecken. Was sie nicht auf dem Tisch hatten, musste ihr Sklave ihnen auf Knien bringen. Dabei lie\u00dfen sie es sich nicht nehmen, ihn bei seiner Arbeit mit energischen Kommandos anzuspornen. Andreas bem\u00fchte sich, alles richtig zu machen. Dann jedoch war es passiert. Das Spiegelei war zu lange in der Pfanne und an den R\u00e4ndern bereits schwarz. Andreas dachte sich nichts dabei und servierte es. Somit war er ganz sch\u00f6n erschrocken, als Hatice ihm auf einmal mit ihren bestrumpften F\u00fc\u00dfen einen heftigen Tritt versetzte.<br \/>\n&#8222;Du Drecksk\u00f6ter wagst es, Deiner Herrin so etwas zu servieren ?!- Na warte .&#8220;<br \/>\nHatice warf das Spiegelei auf den Fu\u00dfboden neben dem Tisch. Sie schl\u00fcpfte mit ihrem Fu\u00df in ihren Schlappen und presste diesen auf das angebrannte Ei. Wie man eine Zigarette austritt, so zertrat Hatice das Spiegelei, bis es letztlich regelrecht platt war und au\u00dferdem noch von schwarzen R\u00fcckst\u00e4nden ihrer schmutzigen Schuhsohlen geziert wurde.<br \/>\n&#8222;So, Sklave. Das ist f\u00fcr Dich. Und wehe, Du l\u00e4\u00dft auch nur die kleinste Kleinigkeit liegen. Andreas wollte das Ei mit den H\u00e4nden aufnehmen, aber das gefiel seiner Herrin \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\n&#8222;Was f\u00e4llt Dir ein ?! Deine Wichsgriffel wirst Du gef\u00e4lligst hinter dem R\u00fccken halten.&#8220;<br \/>\nSo a\u00df Andreas schlie\u00dflich ohne die Hilfe seiner H\u00e4nde, wodurch er schlie\u00dflich gezwungenerma\u00dfen mit dem Mund auf den Fu\u00dfboden musste. Er tat dies nicht ganz ohne Ekel. Das merkte seine Herrin dann auch gleich und stellte ihren Fu\u00df in seinen Nacken, was sein Gesicht mit einem Male mitten in das Spiegelei presste.<br \/>\n&#8222;Nur nicht so zaghaft, Sklave. Sch\u00f6n alles aufessen !&#8220;<br \/>\nNach einer Weile war das Spiegelei verzehrt. Er wollte sich wieder<br \/>\naufrichten, als Hatice mit ihrem Fu\u00df erneut seinen Kopf auf die Erde trat.<br \/>\n&#8222;Was denn, Du bist schon fertig. Hast Du noch nie etwas davon geh\u00f6rt, dass man nach dem Essen seinen Teller zu reinigen hat. &#8211; Sieh Dir nur den Fu\u00dfboden an. Er ist ganz fettig. Leck ihn gef\u00e4lligst sauber !&#8220; &#8211;<br \/>\nAndreas streckte voller Ekel seine Zunge raus. Es sah allerdings nicht so aus, als ob er alles aufgeleckt h\u00e4tte. Vielmehr war es Hatice, die mit ihrem Fu\u00df den Kopf des Sklaven nicht gerade sanft wie einen Putzlappen \u00fcber den Fu\u00dfboden bewegte. Schlie\u00dflich schl\u00fcpfte sie in den vom Fett verdreckten Schlappen und hielt ihm diesen entgegen.<br \/>\n&#8222;Ablecken !&#8220;<br \/>\nAndreas lie\u00df seine Zunge \u00fcber die Sohle gleiten. Er versp\u00fcrte den Geschmack des Spiegeleis, vermischt mit dem nat\u00fcrlichen Dreck ihrer Schuhsohle.<br \/>\n&#8222;Sklave. Meine Tochter hat noch einen leckeren Nachtisch f\u00fcr Dich.&#8220;<br \/>\nSie stellte ihre Haferflockensuppe, auf die sie selbst offensichtlich keinen Appetit mehr hatte, unter den Tisch.<br \/>\n&#8222;Sklave, bei Fu\u00df!&#8220;<br \/>\nKrabbelnd n\u00e4herte Andreas sich der Suppe, bis G\u00fclhan ihren nackten Fu\u00df auf seine Stirn presste. &#8211; &#8222;Stop. Nicht so schnell. Ich will Dir Dein Essen noch etwas verfeinern.&#8220;<br \/>\nW\u00e4hrend ihr rechter Fu\u00df noch auf seiner Stirn lastete, tauchte sie ihren linken in die Suppensch\u00fcssel. Sie r\u00fchrte ein wenig darin rum und tauchte letztlich auch den anderen Fu\u00df ein. Nachdem sie alles vermatscht hatte, hielt sie ihm ihren rechten Fu\u00df unter die Nase.<br \/>\n&#8222;Sklave, ablecken!&#8220;<br \/>\nAndreas nahm den Fu\u00df, der von der dickfl\u00fcssigen Milch fast v\u00f6llig \u00fcberzogen war, in die Hand. Gen\u00fcsslich schleckte er mit seiner Zunge die wei\u00dfe Pampe von ihrem zarten Fu\u00df. Gen\u00fc\u00dflich schleckte er die dickfl\u00fcssige Milch aus den Zwischenr\u00e4umen ihrer Zehen. Er verga\u00df keine Stelle und lie\u00df schlie\u00dflich seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten, um auch den letzten Rest aufzuessen. Eine Fluse, die wohl zwischen ihren Zehen steckte und offensichtlich von ihrem Strumpf stammte, schluckte er mit runter. Als er mit allem fertig war, hielt G\u00fclhan ihm den anderen Fu\u00df vors Gesicht. Wie halb verhungert machte er sich auch \u00fcber diesen her. Als beide F\u00fc\u00dfe gereinigt waren, musste Andreas seinen Kopf in die Sch\u00fcssel stecken und den Rest wie ein Hund zu sich nehmen. W\u00e4hrenddessen stellte G\u00fclhan ihren Fu\u00df in seinen Nacken, wodurch er mit seiner Nase mitten in die Pampe gedr\u00fcckt wurde. Endlich war er fertig und durfte wieder unter dem Tisch hervor kriechen. Hatice herrschte ihn an.<br \/>\n&#8222;Sklave, nun schau Dich einmal an. Dein Gesicht ist voller Suppe.<br \/>\nDie wirst Du sofort abwaschen.&#8220;<br \/>\nAndreas wollte sich ins Badezimmer begeben. Doch Hatice stellte ihm<br \/>\nein Bein, so dass er sich der L\u00e4nge nach hinlegte.<br \/>\n&#8222;Du minderwertiges Dreckschwein willst unser gutes Wasser dazu benutzen, um Dir Deine dreckige Visage zu waschen. Ich erwarte von Dir, dass Du mit unseren Mitteln so sparsam wie m\u00f6glich umgehst. Siehst Du den Putzlappen, der dort auf dem Eimer liegt?!<br \/>\n&#8211; Der ist doch noch feucht. F\u00fcr ein Sklavengesicht genau das richtige, um sich zu waschen.&#8220;<br \/>\nAndreas wollte gerade aufstehen und zum Eimer laufen, als Hatice ihn erneut zu Boden knallen lie\u00df.<br \/>\n&#8222;Sklave, da kannst Du ja wohl wirklich auch hin krabbeln, oder ?!&#8220;<br \/>\nAndreas begab sich auf die ihm befohlene Weise zum Eimer und reinigte sein Gesicht. Als er fertig war, musste er den Tisch abr\u00e4umen, sp\u00fclen und die K\u00fcche s\u00e4ubern. Anschlie\u00dfend stand dann der Fernsehabend an. W\u00e4hrend die Damen sich entspannten, musste ihnen ihr Sklave die F\u00fc\u00dfe massieren und lecken. Zwischendurch musste er seine Herrinnen bedienen. Er hatte sie mit S\u00fc\u00dfigkeiten und mit Wein zu versorgen. Als den Damen die F\u00fc\u00dfe kalt wurden, musste er sich flach mit dem R\u00fccken auf den Boden legen, um ihren F\u00fc\u00dfen als Unterlage zu dienen. W\u00e4hrend Hatice ihre F\u00fc\u00dfe gelassen auf seiner Stirn und seinem Mund ruhen lie\u00df, w\u00fchlte ihre Tochter mit ihren kleinen Mauken in seinen Genitalien. Schlie\u00dflich ging der Abend zu ende. Hatice schaltete den Fernseher aus.<br \/>\n&#8222;Sklave, Du darfst Dich anziehen.&#8220;<br \/>\nKaum war ihr Sklave angezogen, stand Hatice auf und trat ihm mit ihrer Fu\u00dfsohle in einer Weise gegen die linke Wange, dass er geradewegs auf den flauschigen Teppich fiel.<br \/>\n&#8222;Sklave, beweg Dich zur T\u00fcre!&#8220;<br \/>\nUnter weiteren Tritten sowohl von Hatice als auch von Ihrer Tochter krabbelte Andreas in den Flur. Nun kauerte er von der Haust\u00fcre. Ohne ein Wort zu sagen, stellte Hatice ihren rechten Fu\u00df leicht nach vorn. Diese Aufforderung war f\u00fcr Andreas unmissverst\u00e4ndlich. Er beugte sich runter und k\u00fcsste seiner Gebieterin den dargebotenen nackten Fu\u00df. Ihr schien es zu gefallen, da sie seine Aktion lange nicht unterbrach. Schlie\u00dflich zog sie den Fu\u00df weg und schob ihm ihren linken unter die noch am Fu\u00dfboden befindliche Nase. M\u00fcde lehnte sie sich am T\u00fcrrahmen vom Wohnzimmer an und setzte ihren rechten Fu\u00df in seinen Nacken. Somit wurde Andreas mit seinem Gesicht noch zus\u00e4tzlich auf den R\u00fccken ihres linken Fu\u00dfes gepresst. Schlie\u00dflich nahm sie ihren Fu\u00df runter und trat den Kopf ihres j\u00e4mmerlichen Sklaven beiseite. Andreas dachte, er w\u00e4hre hiermit entlassen und stand auf. Bevor er sich jedoch in voller Gr\u00f6\u00dfe aufrichten konnte, packte G\u00fclhan energisch zu. Mit voller Kraft ergriff das M\u00e4dchen seine Haare und warf den Sklaven wieder zu Boden. Kaum war er unten aufgekommen, stellte sie ihren nackten Fu\u00df auf seine Brust. Andreas fiel auf den R\u00fccken.<br \/>\n&#8222;Du musst Dich auch von mir verabschieden, Sklave!&#8220;<br \/>\nIhr Gesicht zeigte eiskalte Z\u00fcge. Das M\u00e4dchen schaute eine ganze Weile in die Augen des offensichtlich erschrockenen Mannes. W\u00e4hrend sie auf ihn herabschaute, hielt sie ihr Gesicht aufrecht, was ihr Auftreten \u00e4u\u00dferst arrogant erscheinen lie\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/muttertochter\/hatice_003.jpg\"  alt=\"hatice_003 T\u00fcrkische Versklavung - Part 2\"  width=\"300\" height=\"453\" \/><\/p>\n<p>Auch G\u00fclhan genoss es sichtlich, den gemeinsamen Leibsklaven der Familie so kurz vor dem Schlafengehen noch mal so richtig zu erniedrigen. Sie stellte schlie\u00dflich ihren Fu\u00df mitten auf sein Gesicht. Voll traf sie seine Nase. Er h\u00e4tte aufschreien k\u00f6nnen, konnte sich jedoch noch so gerade eben beherrschen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, damit seine Nase frei wurde. G\u00fclhan presste ihren Fu\u00df jetzt mit aller Kraft gegen seine Wange. Man konnte glatt den Eindruck bekommen, als wolle sie seinen Kopf wie eine Fliege zertreten. Seine Wange zog sich wund. Nach einiger Zeit brannte sein Gesicht auf der rechten Seite. Dann lie\u00df das M\u00e4dchen von ihm ab. Andreas kamen diese Momente wie eine Ewigkeit vor. Als ihr Fu\u00df seinen Kopf freigegeben hatte, trat sie ihm noch mal kr\u00e4ftig vor den K\u00f6rper. Noch w\u00e4hrend er sich aufrichtete, holte sie aus einer Ecke ihre wei\u00dfen Schlappen und presste sie gegen sein Gesicht. Sie dr\u00fcckte dieses mit den ziemlich schmutzigen Schuhsohlen gegen die Wand. Schlie\u00dflich versetzte sie ihm mit den Sohlen eine ganze Serie von Ohrfeigen.<br \/>\n&#8222;Na, wie gef\u00e4llt Dir das. Mir macht&#8217;s Spa\u00df, Dir auch.&#8220;<br \/>\nSie kam so richtig in Fahrt. Er hatte den Eindruck, als w\u00fcrden die Sohlen in seinem Gesicht regelrecht explodieren. Dann rammte sie ihr Knie mit voller Kraft zwischen seine Beine. Mit schockversteinertem Gesicht sank der \u00c4rmste zu Boden. Sein Gesicht fiel geradewegs auf ihre F\u00fc\u00dfe. G\u00fclhan setzte nach und presste ihren Fu\u00dfr\u00fccken vor sein Gesicht.<br \/>\n&#8222;Leck!&#8220; &#8211;<br \/>\nDas M\u00e4dchen schrie dieses Kommando geradezu heraus. Dann versetzte sie ihm noch eine ganze Serie von Fu\u00dftritten, bis Blut aus seiner Nase hervorquoll.<br \/>\n&#8222;Wehe Dir, Du versaust uns den Teppich !&#8220; &#8230;fauchte sie. Zwischendurch stellte sie immer wieder beherrschend einen Fu\u00df auf seinen an der Wand lehnenden K\u00f6rper. Als ihr Hunger nach Action gestillt war, schmiss sie dem Sklaven ihre wei\u00dfen Treter mitten ins Gesicht.<br \/>\n&#8222;Sklave, Du darfst jetzt nach Hause gehen. Heute wirst Du meinen Schuhen huldigen.&#8220;<br \/>\nAndreas nahm die Schuhe in die Hand und stand langsam auf. G\u00fclhan packte ihn am Ohr, \u00f6ffnete die T\u00fcr und f\u00fchrte ihn nach drau\u00dfen. Er war benommen von der Tracht Pr\u00fcgel. Insbesondere von dem Tritt zwischen die Beine. So konnte er nur stark gebeugt laufen. G\u00fclhan sah dies und nutzte diese Situation f\u00fcr einen heftigen Tritt zum Abschied. Dieser warf ihn mitten ins Treppenhaus. Die Wohnungst\u00fcr seiner Herrschaft schloss sich. Andreas stand langsam auf und schleppte sich nach oben in seine Wohnung. Nur beschwerlich konnte er sich auf seinen Beinen halten. Oben angekommen machte er sich an sein Schlussgebet vor ihren Schuhen. Dann zog er sich aus und legte sich auf sein Bett. Es war der lang ersehnte Moment der Ruhe gekommen, mit Sicherheit jedoch nur ein Moment der Ruhe vor dem n\u00e4chsten Sturm.<\/p>\n<p>Teil III &#8211; VIII nur im Club<\/p>\n<p><a title=\"T\u00fcrkische Versklavung\" href=\"http:\/\/td24-club.com\/pay_all_en.htm\">The whole story only at the TD24-Club &gt;&gt;&gt;<br \/>\nDie ganze SM-Geschichte nur im TD24-Club &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE Der n\u00e4chste Tag verlief zun\u00e4chst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie \u00fcblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das B\u00fcro wieder verlie\u00df. 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