{"id":2238,"date":"2017-04-08T13:11:49","date_gmt":"2017-04-08T18:11:49","guid":{"rendered":"http:\/\/topdomina24.com\/wp\/?p=2238"},"modified":"2017-04-08T13:11:49","modified_gmt":"2017-04-08T18:11:49","slug":"rock-island","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/rock-island\/","title":{"rendered":"Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny"},"content":{"rendered":"<h2>Ein souver\u00e4ner von Frauen beherrschter Inselstaat &#8230;.\ufeff<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/rockisland_001_400q.jpg\"  alt=\"rockisland_001_400q Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"400\" height=\"300\" \/><\/p>\n<h3>FETISH: FUSSEROTIK, TOTAL VERSKLAVUNG, QUAL, AUSBEUTUNG, ERNIEDRIGUNG UVM.<\/h3>\n<p>Pix powered by: <a href=\"http:\/\/www.affiliate-cash.de\/kunden.php?nummer=1057182235&amp;progid=15633\" target=\"_blank\">Sado-Girls&gt;&gt;&gt;<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.affiliate-cash.de\/kunden.php?nummer=1057182235&amp;progid=23423\" target=\"_blank\">FootgirlJenny&gt;&gt;&gt;<\/a> &amp; <a href=\"http:\/\/www.affiliate-cash.de\/kunden.php?nummer=1057182235&amp;progid=22052\" target=\"_blank\">SexyJenny&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\"><a href=\"http:\/\/www.affiliate-cash.de\/kunden.php?nummer=1057182235&amp;progid=23423\" target=\"_blank\"><img  title=\"\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/footgirljenny.gif\" border=\"0\"  alt=\"footgirljenny Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"468\" height=\"60\" \/><\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;\"><a href=\"http:\/\/www.affiliate-cash.de\/kunden.php?nummer=1057182235&amp;progid=15633\" target=\"_blank\"><img  title=\"\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.stariacash.com\/grafics\/banners\/sado-girls-468x60.gif\" border=\"0\"  alt=\"sado-girls-468x60 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"468\" height=\"60\" \/><\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong><a href=\"http:\/\/td24-club.com\/tour_007_pic.htm\">More here&gt;&gt;&gt;<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><strong><a href=\"http:\/\/td24-club.com\/tour_007_pic.htm\"><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gr\u00fcnder von Medora<\/p>\n<p>Es war ein Planet aus einer fernen Welt. Aus einer Welt, die von Frauen beherrscht wurde. Obwohl es sich hier nur um eine Science-Fiction Fernsehserie handelte, sollte Medora der Name eines neu entstehenden souver\u00e4nen Staates werden. Eines Staates, in dem die Uhren anders tickten als in jedem anderen. Der Staat Medora sollte mehr sein als nur ein simples Land wie jedes andere auch. Er sollte etwas ganz besonderes werden. Ein Sinnbild f\u00fcr Freiheit. Meike fand es absolut richtig, dass dieses Privileg f\u00fcr Freiheit nur den Frauen gelten sollte. Ja, nur die Frauen. Erst gestern musste sie wie so oft zuvor im Radio vernehmen, dass im nahen Osten eine Frau die schriftliche Erkl\u00e4rung ihres Mannes ben\u00f6tigte, wenn sie nur das Land verlassen wollte. Und auch in anderen Teilen der Welt war es Gang und Gebe, dass M\u00e4nner die Frauen, insbesondere auch ihre eigenen Frauen unterdr\u00fcckten und gar misshandelten. Auf Medora sollte es so etwas niemals geben. Ja, es sollte unter Todesstrafe stehen. Aber &#8230;, zur ausgleichenden Gerechtigkeit gegen\u00fcber bestehenden Vorgehensweisen in der \u00fcbrigen Welt sollte der umgekehrte Fall auf Medora nicht nur legitim, sondern sogar allt\u00e4glich sein: Eine Frau, die einen Mann unterdr\u00fcckt und misshandelt. Das w\u00e4re doch mal etwas. Und wenn die Frau hier auch noch durch das geltende Recht eines souver\u00e4nen Staates gesch\u00fctzt w\u00fcrde, oh Mann &#8230; oder oh Frau &#8230; was f\u00fcr ein Zustand. Es hei\u00dft: Andere L\u00e4nder, andere Sitten. Und in vielen anderen L\u00e4ndern waren diese Sitten nicht gerade gerecht. Was soll&#8217;s. Warum eigentlich gro\u00dfartig dar\u00fcber nachdenken, ob die Herrschaft eines Geschlechts gerecht oder ungerecht sei? Auf Medora wird sie legitim werden, und damit basta, dachte sich die 30j\u00e4hrige Angestellte einer Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft. Die zierliche junge Frau schwelgte in Gedanken. Oft wachte sie morgens fr\u00fch auf. So auch heute. In einer Stunde musste sie sich fertig machen f\u00fcr die Arbeit. Was f\u00fcr eine Verschwendung, dachte sie. Schlie\u00dflich konnte sie ihre Zeit doch wesentlich sinnvoller gestalten. Sie schaute aus dem Fenster und malte sich den Staat ihrer Tr\u00e4ume aus. In diesem Staat musste sie nicht arbeiten, sondern lediglich aufpassen, dass die M\u00e4nner dies taten, und zwar bis zum umfallen. Wo konnte man einen solchen Staat erschaffen? Hier, inmitten von Deutschland ? Vielleicht, aber w\u00e4re man hier anonym genug? Am besten w\u00e4re sicherlich eine Insel gewesen. Es musste nicht mal eine gro\u00dfe Insel sein. Insbesondere Frauen konnten ungeahnte Macht \u00fcber andere Menschen besitzen, wenn diese m\u00e4nnlich waren. Und mit den n\u00f6tigen Arbeitskr\u00e4ften konnte man sogar einen Felsen zum Leben erwecken. Es war nur wichtig, die guten Ideen in die Tat umzusetzen. Dies konnte jedoch eine Frau nicht alleine. Sie musste \u00fcber M\u00e4nner verf\u00fcgen. M\u00e4nner, die der Sklave der Frau sein w\u00fcrden. Am besten sollte sie hier Sklaven suchen, die ihr insbesondere aufgrund des erlernten Berufes bei dem Vorhaben dienlich sein konnten. Wie Sand am Meer gab es M\u00e4nner, die sich freiwillig einem solchen Schicksal unterwerfen w\u00fcrden. Und wenn der Staat erst mal die richtigen Formen angenommen haben w\u00fcrde, w\u00e4re es sicherlich auch nicht weiter problematisch, M\u00e4nner aus allen Teilen der Welt zu entf\u00fchren, um sie auf Medora der Sklaverei zuzuf\u00fchren. Meike musste sich mit anderen Frauen zusammen tun. Ein Staat konnte schlie\u00dflich nicht von einer Person alleine aufgebaut werden. Meikes immer noch verschlafene Augen blickten ihren PC an. Seit einiger Zeit verf\u00fcgte sie \u00fcber einen Zugang zum Internet. Ein geeignetes Mittel, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, die die gleichen ausgefallenen Ideen haben. Sie setzte sich auf den B\u00fcrostuhl, den ihr Exfreund nach seinem Auszug aus ihrer Wohnung nicht mitgenommen hatte. Langsam und tr\u00e4ge schaltete sie den PC ein. Sie ging online und steuerte gleich den Chatraum an, den sie gestern mit ihren Internetfreundinnen Ursula und Jenny er\u00f6ffnet hatte. Beide Frauen waren online, und schon begann die Tickerei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jessy-01.jpg\"  alt=\"jessy-01 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Die Zeit verging. Fast h\u00e4tte Meike den Blick auf die Uhr vergessen. Oh mein Gott, viertel nach Sieben. Jetzt wurde es aber Zeit. Sie verabschiedete sich von ihren Freundinnen und eilte ins Badezimmer. Erschrocken starrte sie auf ihre ungek\u00e4mmten blonden Haare. Rasch machte sie sich fertig und sparte heute ausnahmsweise an der Schminke, die sie eigentlich sowieso nicht n\u00f6tig hatte. Sie schl\u00fcpfte in ihren schwarzen Anzug und in ihre kleinen ebenfalls schwarzen Plateaustiefel. Stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Ihre Hose reichte bis auf die Erde. Der Saum legte sich \u00fcber den Spann ihres im Licht gl\u00e4nzenden Schuhwerks. Sie war nicht schwerer als 50 Kilogramm. Auf ihre gute Figur war sie sehr stolz. Ein wenig fehlte ihr der bewundernde Blick ihres Freundes, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Hastig ergriff sie ihre Handtasche und verlie\u00df die Wohnung. Sie warf einen Blick auf die Uhr und eilte die Stufen runter. Ihr neuer BMW stand vor der Haust\u00fcre. Sie musste lange daf\u00fcr sparen. Jetzt war sie stolze Besitzerin dieses starken Flitzers. Es war immer wieder ein Wahnsinnsgef\u00fchl, wenn der Tritt ihres kleinen zierlichen Stiefels auf das Gaspedal fast 200 PS mobilisierten. Sie f\u00fchlte sich stark, wenn sie an der Ampel andere Fahrzeuge geradezu stehen lie\u00df. Zumindest in ihrem Auto war sie doppelt bis viermal so stark wie so mancher Mann. Ein geiles Gef\u00fchl. Heute hatte sie es besonders eilig. So trat sie das Pedal manches Mal voll durch. Mit 200 km\/h raste sie \u00fcber den Zubringer. Dann noch ein St\u00fcckchen Autobahn und sie hatte ihren Arbeitsplatz erreicht. Erfolgreich hatte sie die Zeit eingeholt und war sogar p\u00fcnktlich. So trabte sie gem\u00fctlich in Richtung B\u00fcro. Heute gab es viel zu tun. Die Pr\u00fcfung einer Elektronikfirma, die Fr\u00fchwarnsysteme herstellte, musste vorbereitet werden. Ab heute Nachmittag waren mehrere Wochen Au\u00dfendienst angesagt.<\/p>\n<p>Meikes Freundin Ursula hatte es da besser. Die dunkelhaarige Altenpflegerin musste erst heute Mittag zur Arbeit. Sie arbeitete in einem privaten Unternehmen der mobilen Alten- und Krankenpflege. Ein kn\u00fcppelharter Job, der einem Mitarbeiter nur wenig Freizeit lie\u00df. Insbesondere die sch\u00f6nen Wochenenden fielen nicht selten der Arbeit zum Opfer, die ja auch an diesen f\u00fcr andere Arbeitnehmer freien Tagen ausgef\u00fchrt werden musste. Zornig klagte die 22j\u00e4hrige ihrer Freundin Jenny im Chat am Computer ihr Leid. Ursulas Chef verdiente sich dumm und d\u00e4mlich, w\u00e4hrend sie f\u00fcr viel mehr Arbeit nur einen kargen Lohn erhielt. Das M\u00e4del tickerte wie ein Wasserfall. Sie merkte es und schloss ihre Eingabe mit drei P\u00fcnktchen ab, um ihrer Freundin die Gelegenheit zu verschaffen, auch mal wieder etwas zu sagen. Sie lehnte sich in ihrem bequemen Ledersessel zur\u00fcck und steckte sich ihre langen Haare zusammen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/meike_001.jpg\"  alt=\"meike_001 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"300\" height=\"400\" \/><\/p>\n<p>Jenny ging es hier besser. Mit ihren 20 Jahren war das zierliche, aber doch kr\u00e4ftige kleine M\u00e4del noch nicht im harten Berufsleben t\u00e4tig. Sie hatte gerade ihr Studium begonnen und wurde von ihrem beruflich erfolgreichen Vater gesponsort. Sie hatte noch alle Zeit der Welt, ihr junges Leben in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen und trieb ausgiebig Sport. Kung-Fu, Karate und auch Kickboxen hatte sie schon ausprobiert. Sie mochte es, auf andere Menschen Macht auszu\u00fcben. In einem Nebenjob als T\u00fcrsteherin einer Disco hatte sie dazu bereits Gelegenheit. Sie verabschiedete sich von ihrer Freundin, um mit ihrem Fr\u00fchsport zu beginnen. Es waren Semesterferien, und Jenny konnte f\u00fcr sich den lieben langen Tag gestalten, wie es ihr beliebte. Ihren Freund hatte sie k\u00fcrzlich erst in die W\u00fcste geschickt. Er wurde frech und das mochte Jenny gar nicht. So jung sie auch war, sie lie\u00df sich nichts gefallen und setzte schon immer ihren eigenen Kopf durch. Aufgrund ihres schmalen Gesichtes und ihres kindlichen L\u00e4chelns konnte ein Mann sie schnell untersch\u00e4tzen. Sie hatte sch\u00f6ne lange, braune Haare, jedoch war sie keinesfalls dumm. Sie sprach schon jetzt perfekt Englisch, da ihre Mutter Irin war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_001.jpg\"  alt=\"jenny_001 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Ihr Exfreund war nun wirklich nicht zu beneiden. Uwe hatte vor einer Woche sein neues Apartment in der Schillerstra\u00dfe bezogen. Eine kleine heruntergekommene Behausung. Fr\u00fcher hatte er eine sch\u00f6ne gro\u00dfe und vor allem preisg\u00fcnstige Wohnung. Er gab sie auf, als er zu seiner Freundin zog. Anfangs war es eine harmonische Beziehung. Doch immer h\u00e4ufiger war Jenny weg, wenn er am Ende eines harten Arbeitstages nach Hause kam. Er wusste nicht, wo sie war und machte sich Sorgen. Sie legte ihm keine Rechenschaft \u00fcber ihr Kommen und Gehen ab. Immer h\u00e4ufiger gab es Streit, bis er schlie\u00dflich seine Sachen packen musste. Der Mietvertrag lief auf Jenny\u00b4s Namen. Uwe wollte keinen Streit und suchte sich eiligst eine neue Bleibe. Er haderte mit sich selbst. Sicher war es das Beste so. Er dachte \u00fcber den Altersunterschied von 8 Jahren nach. Au\u00dferdem war er mit seinen 2,05 m gleich zwei K\u00f6pfe gr\u00f6\u00dfer als seine Freundin. Die Tage vergingen und er stellte fest, dass er die Trennung nicht \u00fcberwinden konnte. Er vermisste seine Freundin. Trotz seines jungen Alters von 28 Jahren hatte er es beruflich bereits weit gebracht. Als Computerexperte arbeitete er in einem Unternehmen, das Kreditkarten herstellte und vertrieb. In den letzten Tagen war er jedoch oft unkonzentriert. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, weinte er bitterlich. Gelegentlich versuchte er, Jenny anzurufen. Doch sie nahm nicht ab und lie\u00df nur ihren Anrufbeantworter agieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_002.jpg\"  alt=\"jenny_002 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Au\u00dfer Puste joggte ein kleines M\u00e4dchen durch die Oktaviostra\u00dfe, eine sch\u00f6ne Allee in gehobener Wohngegend. Jedenfalls wirkte Jenny wie ein kleines M\u00e4dchen. An einem sch\u00f6nen Haus schlug sie ihren Weg in Richtung Haust\u00fcre ein. Sie bewohnte eine sch\u00f6ne Wohnung in einem Zweifamilienhaus. Ihr Vater hatte das Haus einst gekauft, bevor er mit seiner Frau umzog. Er teilte die R\u00e4umlichkeiten in zwei Wohnungen auf und \u00fcberlie\u00df seiner Tochter eine davon. Joggend trabte sie die Treppenstufen zur ersten Etage hinauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_003.jpg\"  alt=\"jenny_003 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Sie trat ein und streifte sich die Turnschuhe von ihren kleinen F\u00fc\u00dfen. Jenny erinnerte sich an ihre Zeit mit Uwe. In diesem Moment fehlte er ihr. Denn wenn sie abgek\u00e4mpft vom Joggen kam, lie\u00df sie sich gerne von ihrem Freund die Turnschuhe ausziehen. Gleichzeitig mischte sich in ihre Sehnsucht auch eine Portion Wut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_004.jpg\"  alt=\"jenny_004 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Den Kerl widerte es an, seiner geliebten Freundin die Schuhe auszuziehen, und dass nur, weil sie nach dem Joggen verschwitzt m\u00fcffelten. Manchmal lehnte er gar die W\u00fcnsche seiner Freundin ab. Nachdem das M\u00e4del ihre Turnschuhe weit von sich geworfen hatte, spielte sie mit ihren F\u00fc\u00dfen und genoss es, wie die k\u00fchle Luft die warmen feuchten Str\u00fcmpfe trocknete.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_005.jpg\"  alt=\"jenny_005 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Wie war es doch noch sch\u00f6n, als ihr Freund ihr die F\u00fc\u00dfe massiert hatte. Dieser Mistkerl, dachte sie. Irgendwann hatte er das von heute auf morgen nicht mehr gemacht. &#8222;Warum gibt es blo\u00df immer irgendetwas, was Dein Liebster nicht macht. Warum konnten die Verh\u00e4ltnisse nicht einfach so sein, dass der Mann keinen Wunsch seiner Freundin ablehnen durfte? Im Klartext: Einen Mann, der in jeder Situation des Lebens gehorcht. Wie ein Hund eben. Er muss immer f\u00fcr seine Freundin da sein und jederzeit bereit sein. Er darf nicht fremdgehen, die Frau aber schon. Ein Mann, der gar nicht erst gefragt wird, ob ihm das Spa\u00df macht.&#8220; Jenny tr\u00e4umte vor sich hin.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_006.jpg\"  alt=\"jenny_006 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Dann stand sie auf und setzte sich wieder an den Computer, um zu chatten. Online hatte sie Freunde in der ganzen Welt. Doch zun\u00e4chst einmal traf sie Ursula wieder. Sie klagte ihr Leid und hatte sofort das alte und neue Gespr\u00e4chsthema angeschnitten.<br \/>\n&#8222;Dann suche Dir gezielt einen Sklaven\u201c, sagte Ursula.<br \/>\n&#8222;Was bitte soll ich\u201c, antwortete die s\u00fc\u00dfe Jenny.<br \/>\n&#8222;Dir einen Sklaven suchen.&#8220;, wiederholte ihre Freundin. &#8222;Ich erkl\u00e4re es Dir\u201c, f\u00fcgte sie noch an.<\/p>\n<p>&#8222;Bzw. verrate ich Dir ein Geheimnis. Du wirst es nicht glauben, aber es ist tats\u00e4chlich alles so passiert, wie ich es Dir jetzt schildern werde\u201c:<br \/>\n&#8222;Du wei\u00dft, dass ich in meinem Beruf sehr viele alte und kranke Menschen besuche. Manche sind schwer pflegebed\u00fcrftig und au\u00dferstande, alleine klar zu kommen. Ich betreue aber auch Menschen, die einfach nur alt oder geringf\u00fcgig behindert sind. Meistens besteht meine Arbeit dann nur darin, den Leuten das Essen zu bringen. Hier habe ich einen ganz sonderbaren Kauz. Er hei\u00dft Heinz Schulte. Doch ich nenne ihn nur Sklave. Ich wei\u00df, dass h\u00f6rt sich jetzt merkw\u00fcrdig an, aber er wollte von mir so und nie anders genannt werden. Fr\u00fcher hatte ich ihn mit seinem merkw\u00fcrdigen Wunsch nur bel\u00e4chelt. Doch er erz\u00e4hlte mir aus seinem Leben, vor allem von seiner Frau, die f\u00fcr ihn das ganze Leben bedeutete. Sie war die beste Frau, die es f\u00fcr ihn auf der Welt gab und er geriet ins Schw\u00e4rmen, wenn er sich an seine Jugendzeit zur\u00fcckerinnerte. Es war eine schlimme Zeit, als sie vor drei Jahren starb. Es gab einen bitterb\u00f6sen Streit um ihr Erbe. Seine Enkelkinder machten ihm das Leben zur H\u00f6lle. Doch in dieser Zeit gingen merkw\u00fcrdige Dinge in ihm vor, die wohl durch Ereignisse in seiner fr\u00fchesten Kindheit ausgel\u00f6st wurden. Oft kam Nicole, die j\u00fcngste seiner Enkelkinder, zu ihm nach Hause. Sie verh\u00f6hnte und misshandelte ihn. Sie hatte seinen Schl\u00fcssel und konnte sich zu seiner Wohnung Zutritt verschaffen so oft sie wollte. Fast t\u00e4glich kam sie. Ohne ein Wort zu sagen packte sie ihren \u00fcber 80 Jahre alten Gro\u00dfvater am Kragen, zerrte ihn zur ger\u00e4umigsten Stelle des Wohnzimmers und stie\u00df ihn zu Boden. Sie setzte ihren Stiefel erst auf seine Hand, dass er vor Schmerzen jammerte, dann in seinen Nacken und zwang ihn, auf sein Erbe zu verzichten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/stiefel_001.jpg\"  alt=\"stiefel_001 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>In dieser Zeit bemerkte er etwas, dass ihm nie zuvor bewusst wurde: Es gefiel ihm. Von seiner Enkelin getreten und gepr\u00fcgelt zu werden, bescherte ihm unendliche Lust. In der Zeit der Gerichtsverhandlung um das Erbe war sein K\u00f6rper geradezu \u00fcbers\u00e4t mit Bluterg\u00fcssen, die von den Schuhen seiner Enkelin stammten. Nat\u00fcrlich lie\u00df er es sich nicht anmerken, dass es ihm gefiel. Doch trotz seinem eigenartigen Wunsch, verpr\u00fcgelt zu werden, hatte auch er eine Schmerzgrenze. Schlie\u00dflich gab er dem Druck nach und verzichtete auf das Erbe. Nicole lie\u00df ab diesem Moment von ihm ab. Doch immer wieder erinnerte er sich voller Wonne an diese Zeit zur\u00fcck. Und der Moment, in dem er nachgab und ihr erkl\u00e4rte, auf das Erbe zu verzichten, war die Kr\u00f6nung seiner Lust. Er sehnte sich nach Erniedrigung, und er sehnte sich danach, von dem vermeintlich schwachen Geschlecht ausgenutzt zu werden. Er erz\u00e4hlte mir alles bis ins kleinste Detail. Er wollte es loswerden und ich h\u00f6rte aufmerksam zu. Alles kam mir ziemlich unheimlich vor. Aber es faszinierte mich. Er wollte mein Sklave sein und irgendwann gab ich nach. Ich willigte ein und lie\u00df es mir gefallen, dass er vor mir niederkniete und die Spitzen meiner Plateaustiefel k\u00fcsste.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/hund_004.jpg\"  alt=\"hund_004 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Ab dieser Sekunde war er mein pers\u00f6nliches Eigentum, mit dem ich machen konnte, was immer ich wollte. Zun\u00e4chst einmal brauchte ich nicht mehr zu schellen. Ich bekam meinen eigenen Schl\u00fcssel. Wenn ich jetzt die Wohnung aufschlie\u00dfe, kommt er sofort in den Flur und f\u00e4llt vor mir auf die Knie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/hund_001.jpg\"  alt=\"hund_001 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Er k\u00fcsst meine Schuhspitzen und legt auf meine Weisung hin seinen Kopf auf den Fu\u00dfboden, so dass ich meinen Schuh auf seinen Kopf presse. &#8211; Richte Dich auf! &#8211; ist anschlie\u00dfend die \u00fcbliche Weisung, die ich in scharfem Befehlston ausspreche. So muss er vor mir in aufrechter Haltung knien, wie ein Hund, der M\u00e4nnchen macht. Anschlie\u00dfend presse ich meine Hand unter sein Kinn und schiebe es in die H\u00f6he, so dass er zu mir aufschauen muss. Streng sehe ich zu ihm hinab in seine ver\u00e4ngstigten Hundeaugen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/hund_002.jpg\"  alt=\"hund_002 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Wenn mir danach ist, scheuere ich ihm eine, je nachdem wie ich drauf bin. Am Monatsende muss er mir vorrechnen, was er von seiner Rente ausgegeben hat. Er ist mein Eigentum. Somit kann er selbstverst\u00e4ndlich nicht selbst Eigentum haben. Was fr\u00fcher ihm geh\u00f6rte, geh\u00f6rt jetzt automatisch mir. So kann ich mir auch den sch\u00f6nen Porsche leisten. Von meinen Gehalt geht so etwas nicht. Und das tollste ist, dass mein Leibsklave ihn regelm\u00e4\u00dfig zu waschen und zu pflegen hat. Mein Auto ist mein ein und alles. Letztens war mein Sklave doch geradezu m\u00fcrrisch. Er hatte keine Lust zum Autowaschen. Ich zerrte ihn in den Garten und fesselte seine H\u00e4nde in zwei Eisenfassungen, die auf dem Fu\u00dfboden fest montiert waren. Seine H\u00e4nde waren somit unbeweglich. Anschlie\u00dfend \u00f6ffnete ich das gro\u00dfe Tor zum Garten und fuhr meinen Schlitten herein. Ich fuhr bis auf wenige Zentimeter auf seine H\u00e4nde zu. F\u00fcr ihn musste es wirklich so ausgesehen haben, als ob ich \u00fcber seine H\u00e4nde dr\u00fcber fahren wollte. Doch ich blieb kurz vorher stehen. Schlie\u00dflich wollte ich nicht wirklich meinen Goldesel \u00fcberfahren. Er winselte um Gnade wie ein kleines Kind. Ich machte ihm klar, dass ich auf eine Erkl\u00e4rung von ihm wartete. Er z\u00f6gerte. Drohend gab ich im Leerlauf Gas. Da gab er nach und versprach mir, sofort mit dem Waschen meines Autos zu beginnen. Ich war zufrieden, stieg aus meinem Wagen und trat ihn mit meinem Pump in die Seite. Schmerzverzerrt jaulte er auf. Doch sein Garten war gut abgeschirmt und von au\u00dfen nicht einzusehen. So blieben meine Aktionen von der Au\u00dfenwelt unbemerkt. Von diesem Moment an \u00fcberlegte es sich mein Sklave zweimal, ob es ratsam war, mir den Gehorsam zu verweigern. Du siehst, es gibt viele Menschen, die sich nach dem sehnen, was Du zum Beispiel suchst. In Erotikshops gibt es reihenweise Magazine, in denen solche -Sklaven- inserieren. Du solltest Dir mal so eines besorgen. Du wirst Dich wundern, wie schnell Du den Sklaven kennen lernst, den Du brauchst.&#8220;<br \/>\n&#8220; Meinst Du?&#8220; fragte Jenny.<br \/>\n&#8222;Aber sicher doch\u201c, antwortete ihre Freundin. &#8222;Du musst es nur tun. Du wirst sehen.&#8220; &#8211;<br \/>\n&#8222;Alles klar\u201c, sagte Jenny. &#8222;Wenn ich heute in die Stadt gehe, werde ich das machen.&#8220;<br \/>\nDie M\u00e4dels tickerten noch gut eine Stunde. Dabei ging es um alles M\u00f6gliche. Um das sch\u00f6ne Wetter, Urlaub und sonstiges. Am Nachmittag bummelte Jenny durch die Stadt und besuchte einen der zahlreichen Sexshops auf der Reeperbahn. Sie besorgte sich das Magazin Sklavenmarkt. Anschlie\u00dfend fuhr sie nach Hause. Gelassen flappte sie sich in ihren bequemen Sessel, zog sich die Schuhe aus und schl\u00e4ngelte sich durch die bunten Seiten. Sie war fasziniert. Bald w\u00fcrde sie einen Leibsklaven haben, der ihr jeden unbequemen Handschlag abnehmen w\u00fcrde. Da inserierten teilweise M\u00e4nner, die bereit waren, sich selbst und ihr ganzes Verm\u00f6gen aufzugeben, um f\u00fcr den Rest des Lebens einer Frau pers\u00f6nlich zu geh\u00f6ren. Meinten die das wirklich ernst, was sie da schrieben? Jenny musste es unbedingt ausprobieren. Eine der verlockendsten Anzeigen lautete: &#8222;Dipl. Ing. sehnt sich privat nach totaler Versklavung durch eine Dame im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Ich wei\u00df, dass ich nicht das Recht habe, wie bisher in Freiheit weiterzuleben, so lange irgendeine weibliche Person einen Anspruch darauf anmeldet, mich zu ihrem pers\u00f6nlichen Eigentum zu erkl\u00e4ren. Ich bin mir \u00fcber die Konsequenzen im Klaren und biete mich hiermit zwecks \u00dcbereignung an.&#8220; Jenny war begeistert. Sofort nahm sie Papier und Stift, um auf diese Anzeige zu antworten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/02a.jpg\"  alt=\"02a Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><br \/>\nZufrieden lie\u00df Otto Kramnik die Rolladen seines Statikb\u00fcros herunter. Der gestandene Diplomingenieur hatte die statistischen Berechnungen f\u00fcr den Bau einer Turnhalle abgeschlossen und damit einen lukrativen Gro\u00dfauftrag zum Ende gebracht. Guter Dinge schloss er anschlie\u00dfend sein B\u00fcro ab und ging zu seinem Mercedes. Das Wetter war wundersch\u00f6n. Bislang wusste er selbst noch nicht, wie er den sch\u00f6nen gelungenen Tag ausklingen lassen sollte. Er k\u00f6nnte seine Eltern zu einem Essen einladen. Oder sollte er mal wieder die Reeperbahn besuchen. &#8222;Ach was soll&#8217;s\u201c, dachte er sich. So fuhr er erst einmal nach Hause. Dahin hatte er es nicht weit. Er pl\u00fcnderte seinen Briefkasten und erschrak. Normalerweise bekam er privat nicht viel Post. Eine Karte zu seinem vierzigsten Geburtstag war vorige Woche das letzte, was er erhalten hatte. Doch heute war es ein Brief von einem Verlag, bei dem er vor gut zwei Monaten eine Kontaktanzeige aufgegeben hatte. Otto rechnete eigentlich schon gar nicht mehr mit einer Antwort. Doch jetzt hatte der gestandene Unternehmer weiche Knie, denn die Anzeige, die er aufgab, war darauf gezielt, sein bisheriges Leben von Grund auf zu ver\u00e4ndern. Fasziniert und schockiert zugleich setzte er nur sp\u00e4rlich einen Fu\u00df vor den anderen. Er schloss seine Wohnung auf, lie\u00df seine Jacke auf den Fu\u00dfboden fallen und legte sich auf sein Bett. Vorsichtig \u00f6ffnete er den Brief und las:<br \/>\n&#8222;Sklave, ich habe Deine Anzeige gelesen und nehme Dich beim Wort. Sofort wirst Du mir einen ausf\u00fchrlichen privaten sowie beruflichen Lebenslauf mit Lichtbild schreiben und noch heute, wenn es sein muss, heute Nacht, an mich senden. Denn m\u00f6glicherweise werde ich Dich rechtloses Gesch\u00f6pf zu meinem Leibsklaven bestimmen. Sollte das so sein, wird sich Dein Leben von Grund auf ver\u00e4ndern. Denn ab diesem Zeitpunkt w\u00e4re der einzige Sinn Deines Lebens mein Wohlstand. Du h\u00e4ttest f\u00fcr mich bis zum Umfallen zu arbeiten. Jegliche Nachl\u00e4ssigkeit w\u00fcrde konsequent mit der Peitsche bestraft. Nimm Dir sofort Schreibzeug zur Hand und schreibe an Jenny Schulz, Oktaviostr.2, Hamburg.&#8220;<br \/>\nOtto sah sich das Foto an. &#8222;Meine G\u00fcte, dieses junge M\u00e4dchen k\u00f6nnte doch glatt meine Tochter sein\u201c, dachte er sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_007.jpg\"  alt=\"jenny_007 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Aufgeregt gehorchte er den Anweisungen des M\u00e4dchens und machte sich daran, seine ganze Lebensgeschichte zu Papier zu bringen. Es war doch tats\u00e4chlich nach Mitternacht, als er die geforderten Werke fertig hatte.<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte den Lebensl\u00e4ufen ein unterw\u00fcrfiges Schreiben bei, um sich vor seiner G\u00f6ttin noch mehr zu dem\u00fctigen und damit ihr noch mehr Sicherheit zu verschaffen. In diesem Schreiben entschuldigte er sich nochmal daf\u00fcr, dass er als minderwertiger m\u00e4nnlicher Mensch sich erst jetzt zur \u00dcbereignung seines K\u00f6rpers, seines Geistes und seiner Seele an eine wertvollere Person, eine Frau, zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Er bat gleichzeitig darum, ihn nicht zu hart zu strafen und gn\u00e4dig zu sein, wenn er ihr unterw\u00fcrfig die F\u00fc\u00dfe k\u00fcssen w\u00fcrde. Sein Herz klopfte besonders, als er vor der Frage stand, ob er ihr die Telefonnummer dazu schreiben sollte. Er besann sich den Ausf\u00fchrungen in seinem Lebenslauf und den Absichten die er hatte. So hielt er es f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich und versah den Brief mit seiner privaten und betrieblichen Telefonnummer.<br \/>\nEr packte alles in einen DIN-A 4 Umschlag, versah ihn mit einer entsprechenden Briefmarke und machte sich auf den Weg zum Auto, um zur Hauptpost zu fahren. Er wollte nicht den Briefkasten vor seiner Haust\u00fcre verwenden. Auf gar keinen Fall sollte seine k\u00fcnftige Herrin mehr als n\u00f6tig auf seinen Umschlag warten m\u00fcssen.<br \/>\nIn der Folgezeit hatte Otto Kramnik es schwer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Gott sei dank war er sein eigener Chef und konnte sich so ein wenig mehr Zeit lassen. Die umfangreichsten seiner Arbeiten hatte er ohnehin abgeschlossen. So konnte er es etwas ruhiger angehen lassen. Meistens sa\u00df er nur in seinem B\u00fcrosessel und schaute durch sein Fenster auf den sch\u00f6nen gr\u00fcnen Stadtpark. Er dachte an die Zukunft und an die Tatsache, dass sich in seinem Leben bereits bald tiefgreifende Ver\u00e4nderungen abspielen w\u00fcrden. Ob er dann auch noch so ruhig vor sich hinschauen k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>Es dauerte zwei Tage, als Otto Kramnik seine laufende Arbeit wegen eines Telefongespr\u00e4chs unterbrechen musste. Am anderen Ende der Leitung h\u00f6rte er die Stimme eines jungen M\u00e4dchens. &#8222;Spreche ich mit Otto Kramnik?&#8220; fragte sie. &#8222;Ja\u201c, antwortete er leise und in h\u00f6chstem Ma\u00dfe aufgeregt. &#8222;Bist Du alleine im B\u00fcro?&#8220; &#8211; &#8222;Ja\u201c, antwortete der Diplomingenieur weiter.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/08a.jpg\"  alt=\"08a Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>&#8220; So&#8230;fort auf Deine Knie !&#8220; Sie machte eine kleine Pause um dem Mann die Zeit zu geben, ihren Befehl auszuf\u00fchren. Dieser gehorchte und sagte sowohl leise als auch \u00e4ngstlich: &#8222;Ich knie jetzt.&#8220; &#8222;Was hast Du gerade zu tun?&#8220; fragte sie. Gehorsam und wahrheitsgem\u00e4\u00df antwortete er: &#8222;Ich bin gerade dabei, einen Bauantrag zu verfassen. Es ist keine eilige Sache. Einen Gro\u00dfauftrag habe ich gerade abgeschlossen. Jetzt habe ich ein wenig Zeit und k\u00f6nnte es mir auch leisten, noch zu erledigende Arbeiten ein bis zwei Wochen hinauszuschieben.&#8220; &#8211; &#8222;Gut, Sklave. Ich will Dich heute sehen. Du setzt Dich sofort in Dein Auto und kommst zu der Adresse, an die Du den Brief geschickt hast!&#8220; &#8211; Sie wartete seine Antwort nicht ab, sondern legte auf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/12.jpg\"  alt=\"12 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Jenny war total aufgeregt. Aber sie musste sich beruhigen. Gleich musste sie k\u00fchl und unnahbar wirken. Aber sie wollte nat\u00fcrlich trotzdem begehrenswert aussehen. Unnahbar kann f\u00fcr eine stolze Frau doch nur halb so sch\u00f6n sein, wenn sie keine weiblichen Reize ausstrahlte. So tabste sie mit ihren kleinen F\u00fc\u00dfchen zum Kleiderschrank. Sie bl\u00e4tterte in den Stoffen, die in sch\u00f6nsten Farben von den Kleiderb\u00fcgeln herunter hingen. Schlie\u00dflich entschied sie sich f\u00fcr eine schwarze Stoffhose und eine wei\u00dfe Bluse. Sie zog sich um und betrachtete ihren kindlich weiblichen K\u00f6rper im Spiegel. Dabei trat sie sich mit der Verse auf den Hosensaum. Es geh\u00f6rte etwas hochhackiges dazu. Sie spazierte zu ihrem Schuhschrank und entnahm diesem ein schwarzes Paar Stiefel mit hohem Absatz. Sie setzte sich erneut in den Sessel, um sich ihr schickes Schuhwerk anzuziehen. L\u00e4ssig streckte sie ihr Bein aus, um den richtigen Sitz des Stiefels zu auszuloten.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Otto Kramnik erhob sich von der Erde und legte mit zitternden H\u00e4nden den Telefonh\u00f6rer auf die Gabel. Was hatte er blo\u00df f\u00fcr eine Lawine losgetreten. Damit hatte er nicht gerechnet. Er schaltete seinen PC aus und verlie\u00df das B\u00fcro. Die Adresse hatte er bereits von der ersten Minute an auswendig gelernt. Immer nerv\u00f6ser wurde er, je mehr er sich dem Ziel n\u00e4herte. Dann fand er die Hausnummer 2 der Oktaviostra\u00dfe. Mit butterweichen Knien n\u00e4herte er sich der Haust\u00fcre und klingelte an. Jenny \u00f6ffnete ihm. Otto erschrak vor Faszination. Sie war wirklich noch sehr jung und zierlich zugleich. Au\u00dferdem war sie mehr als einen Kopf kleiner als er. Sie wirkte professionell. Sicher wusste sie, dass ihr Gegen\u00fcber ein gestandener Diplomingenieur war und vom Alter her locker ihr Vater h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Aber sie wusste auch dass die Rollen Vater &#8211; Tochter hier auf eine gewisse Art und Weise anders verteilt waren. Denn sie allein hatte das Sagen und der gro\u00dfe Mann musste gehorchen und vor ihrer Ungnade zittern. Sie genoss es, wie sie ihn von der ersten Minute an beherrschte. Und sie sp\u00fcrte, dass sie ihn beherrschte. Bereits jetzt, wo er einfach nur vor ihr stand. Es war sein Blick, der im Grunde auf ihren strengen Blick reagierte. Sie blickte wirklich ernst in seine Augen. Sie wich einen Schritt zur\u00fcck und wies ihn so an, einzutreten. Wortlos schlich der gro\u00dfe Mann an ihr vorbei, wobei er vorsichtig zu der kleinen runterschielte. Jenny schloss die T\u00fcre und wandte sich dem Mann zu. &#8222;Auf die Knie!&#8220; sagte sie leise, aber bestimmend. Otto sackte sofort runter und k\u00fcsste ihr die Stiefelspitzen. Stolz sah sie zu ihm herunter. Er k\u00fcsste jeden Stiefel dreimal und stand dann auf. Jenny fand bereits den ersten Regelversto\u00df ihres Sklaven. Streng sah sie ihm in die Augen. &#8222;Hab ich gesagt, dass Du fertig bist?&#8220; &#8211; fragte sie genauso leise wie streng. Sie erkannte, wie der Mann geschockt den Blick sinken lie\u00df. Jenny war m\u00e4chtig stolz \u00fcber ihre \u00fcberlegene Position. Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel ein St\u00fcckchen nach vorn. Sofort sank der Mann wieder auf die Knie, um erneut ihre Stiefel zu k\u00fcssen. Diesmal grasten seine Lippen ausgiebig jede Stelle des schwarzen Schuhwerks ab. Jenny fand das toll. Doch irgendwann hatte sie keine Lust mehr, zu stehen. Sie trat dem Mann mit ihrem Spann ins Gesicht, so dass dieser schmerzverzerrt und erschrocken zur\u00fcckfuhr. &#8222;Das reicht. Steh auf!&#8220; &#8211; Sekunden sp\u00e4ter stand der Mann wieder in voller Gr\u00f6\u00dfe vor ihr. Sie drehte sich um und betrat ihr Wohnzimmer. &#8222;Komm mit!&#8220; befahl sie dem Mann, der ihr wortlos folgte. Sie lie\u00df sich gem\u00fctlich in den Sessel fallen und schlug die Beine \u00fcbereinander. &#8222;Knie vor mir nieder!&#8220; &#8211; Sie deutete mit ihrem Zeigefinger wieder auf ihre Stiefel. Sofort steuerte Otto mit seinen Lippen dorthin. Sie genoss es, den Mann wie eine Marionette zu dirigieren. Als sie genug hatte, schwang sie ihr rechtes Bein zur\u00fcck und trat ihm erneut ins Gesicht. Ihr Fu\u00df traf unsanft auf seiner Nase auf. &#8222;Sie mich an, Sklave!&#8220; kam der scharfe Befehl. Sie brauchte ihn nicht viel zu fragen, denn er hatte ja bereits alles Wichtige in den Lebensl\u00e4ufen geschrieben. Also schaute sie ihm lediglich genie\u00dfend in seine \u00e4ngstlichen verunsicherten Augen. &#8222;Geh in die K\u00fcche, und koch mir eine Tasse Kaffee!&#8220; befahl sie aus einer Laune heraus. &#8222;Ich trinke mit zwei L\u00f6ffeln Zucker und etwas Milch.&#8220; Ob sie wirklich Durst darauf hatte, wusste sie wohl selbst noch nicht. Aber sie wollte nat\u00fcrlich von vornherein ausprobieren, ob er spurt. Otto sprang auf und suchte die K\u00fcche. Er wagte es nicht, zu fragen. Jenny schaute ihm dabei zu. Ihr Gesicht zeigte eine eiskalte Miene. Doch hinter der kalten Fassade pochte ihr Herz vor faszinierender Aufregung. Otto m\u00fchte sich und h\u00e4tte fast das Kaffeepulver versch\u00fcttet. Dann jedoch lief die Kaffeemaschine und Otto eilte zu der jungen Frau zur\u00fcck. &#8222;Was ist mit dem Kaffee?&#8220; fragte sie in arrogantem Ton. &#8222;Er ist noch nicht durchgelaufen, Herrin.&#8220; stammelte er ergeben. &#8222;Tz&#8230;tz&#8230;tz. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein St\u00f6ckchen. Krabble doch gleich mal dorthin und hole es mir. Und wehe Dir, Du fasst mein heiliges Spielzeug mit Deinen Schmutzfingern an!&#8220; Otto verstand. Es war schon m\u00e4chtig erniedrigend f\u00fcr ihn. Ein Mann wie er, zu dem alle Welt aufschaute. Jetzt musste er wie ein kleines Baby \u00fcber den Fu\u00dfboden krabbeln. Vor einer Frau, die gut und gerne seine Tochter h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Es war eine Reitgerte, die auf dem Wohnzimmertisch lag. Otto klemmte sie sich zwischen seine Z\u00e4hne und kroch zu der jungen Frau zur\u00fcck. Er streckte seinen Kopf in Richtung ihrer H\u00e4nde, damit sie das Folterwerkzeug an sich nehmen konnte. &#8222;Zieh Deine Hose runter, Sklave!&#8220; Es wurde immer peinlicher f\u00fcr ihn. Er zog sich die Hose runter, w\u00e4hrend Jenny aus ihrem Sessel aufstand und in stolzer Haltung um ihn herumging. Sie lie\u00df die Gerte durch die Luft zischen, woraufhin der Mann jedes Mal zuckte. Er konnte sie nicht sehen. Sie hatte ihm nicht erlaubt, aufzustehen. Also zog er sich die Hose runter, w\u00e4hrend er auf allen Vieren auf den Fliesen kauerte. Auch wagte er es nicht, sich auch nur in geringster Weise aufzurichten. So musste er gezwungenerma\u00dfen immer mindestens eine Hand flach auf dem Fu\u00dfboden aufliegen haben. Jenny machte sich einen Spa\u00df daraus, ihm bei jeder Umrundung seines K\u00f6rpers auf die H\u00e4nde zu treten. Zun\u00e4chst waren es sie Sohlen unter ihrem Fu\u00dfballen, die seine Hand quetschten. Als sie jedoch den Eindruck gewann, dass er beim Herunterziehen seiner Hose nicht die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Eile an den Tag legte, trat sie ihm mit dem spitzen Absatz auf die Hand. Otto h\u00e4tte aufschreien k\u00f6nnen, doch hielt er sein Organ im Zaum und schrie nur ged\u00e4mpft. Ihm traten die Tr\u00e4nen in die Augen. Auf einmal beeilte er sich und schlie\u00dflich war sein nacktes Ges\u00e4\u00df freigelegt. &#8222;Siehe da. Es geht doch viel schneller. Warum nicht gleich so.&#8220; Die Worte des M\u00e4dchens waren arrogant. Neben ihm blieb sie stehen und stellte ihren Stiefel auf sein Stei\u00dfbein. Sie trat unter seinen Pulli und krempelte ihn mit der Stiefelspitze so weit hoch, dass schlie\u00dflich sein kompletter R\u00fccken freilag. So hatte sie die f\u00fcr sie gem\u00fctlichste Position erreicht, aus der sie ihm den ein oder anderen Hieb auf den Arsch ziehen konnte. Sie \u00fcberlegte noch ein wenig \u00fcber k\u00fcnftige Regeln und \u00fcber die Arten und H\u00f6hen der Strafen, sollten diese Regeln verletzt werden. &#8222;So, Sklave&#8220;, sagte sie in ruhigem Ton. &#8222;Da sind mir doch gleich zu Beginn schon einige Dinge aufgefallen, die ich so nicht haben m\u00f6chte.&#8220; Zun\u00e4chst einmal bist zu zur\u00fcckgekommen, bevor Du Deine Aufgabe erf\u00fcllt hattest. Ich erwarte von Dir, dass Du die Arbeit, die ich Dir aufgetragen habe beendest und erst dann zu mir zur\u00fcckkommst. Eine Ausnahme bildet hier nur der Fall, wenn ich Dich rufe. Damit Du Dir das besser einpr\u00e4gst, w\u00fcrde ich sagen, sollten 10 Hiebe angemessen sein. Voller Kraft holte das M\u00e4dchen aus. Wieder traten dem Mann die Tr\u00e4nen in die Augen. Sein Fleisch zuckte und wollte der Gewalt des M\u00e4dchens entweichen. Aber sie hatte ihren Stiefel auf seinem R\u00fccken. Er durfte sich auf gar keinen Fall bewegen. Schlie\u00dflich war sie fertig. Ihm kamen die Hiebe unendlich lange vor. Dann jedoch war es ausgestanden und Jenny nahm ihren Fu\u00df wieder von seinem R\u00fccken runter. Wieder spazierte sie um ihr Opfer herum, w\u00e4hrend sie weitererz\u00e4hlte. &#8222;Also, wie gesagt. Du f\u00fchrst erst den Befehl aus und kommst dann zur\u00fcck, es sei denn ich rufe Dich vorher. Dieser Ruf Deiner Herrin muss nicht unbedingt akustisch erfolgen. Merke Dir folgendes: Wenn ich mit den Fingern schnippe, hast Du sofort zu kommen. Und in diesem Punkt habe ich die zweite Beanstandung. Du bist vorhin ruhigen Schrittes zu mir spaziert und hast Dich vor mich hingekniet. Das Du vor mir nieder gekniet bist, war richtig. Aus diesem Grunde will ich Milde walten lassen und Dir nur jeweils f\u00fcnf Hiebe f\u00fcr die anderen zwei Vergehen verpassen. Das erste Vergehen: Du bist nicht zu mir gerannt. Und das zweite Vergehen: Du hast mir nicht die F\u00fc\u00dfe bzw. die Schuhe gek\u00fcsst. Ab sofort gilt folgendes f\u00fcr Dich. Wenn ich Dich rufe oder mit den Fingern schnippe, kommst Du so schnell Du kannst her gerannt. Du wirfst Dich vor mir auf die Knie und k\u00fcsst mir in rascher Abfolge jeden Fu\u00df dreimal. Danach richtest Du Dich kniend auf, schaust mich an und wartest auf neue Anweisungen. Damit Du das nicht vergisst, &#8230;.. na ja &#8230; wie gesagt, jeweils f\u00fcnf.&#8220; Sie stellte wieder ihren Stiefel auf seinen R\u00fccken. Anschlie\u00dfend holte sie aus und lie\u00df ihr Schlagwerkzeug auf die Haut des Mannes klatschen. Der nackte Hintern wies bereits rote Striemen auf. Erleichtert erholte er sich vom zehnten Schlag, w\u00e4hrend Jenny\u00b4s Stiefel seinen R\u00fccken wieder freigab. &#8222;Noch was, Sklave\u201c, fuhr sie fort. &#8222;Alle Regeln, die ich Dir diktiere, sind von Dir zu befolgen, wenn Du mit mir alleine bist. Du wirst im Laufe der Zeit Freundinnen von mir kennen lernen, in deren Gegenwart meine Regeln trotzdem gelten. Leg Dich auf den R\u00fccken, Sklave.&#8220; Otto Kramnik gehorchte wie ein Automat. Jenny stellte ihren Stiefel auf seine Brust und sah gebieterisch auf das Gesicht zu ihrem Fu\u00df herunter. Ich bin zwar noch nicht v\u00f6llig mir Dir zufrieden, aber ich habe mich entschlossen, Dich zu meinem Leibsklaven zu bestimmen. Von diesem Moment an bist Du mein pers\u00f6nliches Eigentum und hast Dich lebenslang als solches zu verhalten. Ich dulde keinen eigenen Willen deinerseits und in keinster Weise Nachl\u00e4ssigkeiten. Ich erwarte, dass Du permanent f\u00fcr mich verf\u00fcgbar bist. Noch darfst Du nach Hause fahren. Aber Du wirst daf\u00fcr meinen K\u00e4fer verwenden. Da Du mein Eigentum bist, geh\u00f6rt alles, was Dir geh\u00f6rte, automatisch mir. Denn wer selbst Eigentum darstellt, kann ja wohl kein Eigentum haben. Insofern verf\u00fcge ich, dass ich ab sofort Deinen Daimler fahre. Den Rest Deiner Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde wirst Du Schritt f\u00fcr Schritt auf mich \u00fcbertragen. Ich habe mich erkundigt. Das Finanzamt ist unerbittlich, wenn es um die Schenkung an einen Nichtverwandten geht. Also wirst Du mich ab sofort als Deine Angestellte f\u00fchren. Mein Gehalt wird so bemessen sein, dass Dir lediglich das \u00fcbrig bleibt, was Du zum Leben ben\u00f6tigst. Ach \u00fcbrigens. Ich denke, dass der Kaffee fertig ist. Zisch ab in die K\u00fcche.&#8220;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny-01.jpg\"  alt=\"jenny-01 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Otto erhob sich, zog seine Hose hoch und wollte eilig loslaufen. Er traute sich nicht, erst seinen Hosenknopf zuzumachen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnte es ja seiner Herrin viel zu lange dauern. Jenny musste lachen. &#8222;Ach wei\u00dft Du was, Sklave!&#8220; sagte sie. &#8222;Damit das alles etwas einfacher ist&#8230;. Zieh Dich aus!&#8220; &#8211; Otto z\u00f6gerte. &#8222;Sofort!&#8220; f\u00fcgte sie an, wobei ihre Stimme auf einmal einen absolut strengen Zug aufwies. Otto hetzte und schlie\u00dflich hatte er sich seine Kleider vom Leib gerissen. Er legte alles unter einen Stuhl, der sich an der Wand des Zimmers befand. Er eilte in die K\u00fcche und bereitete ihr den Kaffee zu. Rasch kam er zur\u00fcck, w\u00e4hrend er die volle Tasse in der Hand balancierte. Er kniete sich vor ihr hin und \u00fcberreichte ihr die Tasse. Sie nahm sie an sich und trank gen\u00fcsslich einen Schluck. &#8222;Zieh mir die Stiefel aus!&#8220; Otto gehorchte und befreite ihre kleinen F\u00fc\u00dfe von der Fu\u00dfbekleidung, die ihr dem Fu\u00df offensichtlich nicht viel Luft lie\u00df. Denn die F\u00fc\u00dfe waren kalt und verschwitzt zugleich. &#8222;Und die Str\u00fcmpfe!&#8220; f\u00fcgte sie weiter an, w\u00e4hrend sie die Fernbedienung ihrer Stereoanlage ergriff. Sie h\u00f6rte sch\u00f6ne ruhige Kl\u00e4nge, w\u00e4hrend der Mann ausgiebig ihre F\u00fc\u00dfe massieren musste. Sie schloss die Augen und genoss die w\u00e4rmenden H\u00e4nde des viel \u00e4lteren Mannes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/rockisland\/jenny_008.jpg\"  alt=\"jenny_008 Rock Island, Femdom Story, Princess Jenny\"  width=\"450\" height=\"599\" \/><\/p>\n<p>Im Wechsel hielt sie ihm mal den einen und mal den anderen Fu\u00df hin, so wie sie es gerade haben wollte. Das machte sie, bis sie keine Lust mehr hatte. Zwar hatte das zwei Stunden gedauert. Aber was sollte es schon. Und wenn er das wochenlang ohne Unterbrechung h\u00e4tte tun m\u00fcssen. Er war ihr Sklave, ihr Privateigentum. Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. So machte sie sich auch keine sonderlichen Gedanken wegen seiner Ausdauer. Er musste durchhalten, und zwar so lange sie es wollte.<br \/>\nNach einiger Zeit waren ihre F\u00fc\u00dfe sch\u00f6n warm. Sie sehnte sich wieder nach einem Paar Pantoffeln. Es bedurfte nur eines Trittes ins Gesicht des Sklaven, um zu verk\u00fcnden, dass Otto\u00b4s derzeitige Aufgabe zun\u00e4chst mal erledigt war. &#8222;Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Zettel. Hol ihn, Sklave!&#8220; Otto stand auf und eilte dorthin. &#8222;Ach noch was, Sklave, \u201e unterbrach sie seine Arbeit.\u201cBei so kurzen Wegen habe ich es eigentlich ganz gerne, wenn Du krabbelst.&#8220; Sofort befanden sich seine Knie wieder auf dem Boden. &#8222;Sagen wir so, wenn Dein Weg nicht l\u00e4nger ist als 3 Meter und Du nichts Schweres zu transportieren hast, krabbelst Du. Ansonsten darfst Du laufen.&#8220; So nahm der Mann den Zettel vom Wohnzimmertisch wieder in den Mund, bevor er zur\u00fcckkrabbelte. Er wollte ihn schon seiner Herrin \u00fcbergeben, doch diese winkte ab. &#8222;Dieser Zettel ist f\u00fcr Dich. Darauf steht, was ich gerne esse.&#8220; Es ist Deine Aufgabe, dass mein K\u00fchlschrank immer dementsprechend gef\u00fcllt ist. Au\u00dferdem erwarte ich, dass Du Dich schlau machst bzw. dass Du \u00fcbst, diese Gerichte zuzubereiten. Du wirst jetzt in die K\u00fcche gehen und Dir den Inhalt meines K\u00fchlschranks anschauen. Beim Abgleich mit der Liste wird Dir auffallen, was fehlt. Du wirst Dir einen Einkaufszettel machen und die fehlenden Lebensmittel einkaufen. F\u00fcr andere Dinge, die ich so ben\u00f6tige, werde ich einen Einkaufszettel f\u00fchren, der sich immer in der K\u00fcche am Fenster befinden wird. Du hast also zwei Dinge zu beachten: 1. Ist der K\u00fchlschrank vollst\u00e4ndig? &#8230; und 2) Hast Du den Zettel am Fenster beachtet. Sollte irgendetwas zu irgendeiner Zeit mir nicht verf\u00fcgbar sein, so bedeutet es also automatisch, dass Du Deine Pflichten vernachl\u00e4ssigt hast. Du wirst dann f\u00fcr jedes Teil 50Hiebe auf den nackten Arsch bekommen.&#8220; Otto nickte einsichtig, w\u00e4hrend seine Herrin erz\u00e4hlte. &#8222;Jetzt geh zum K\u00fchlschrank und sehe nach was fehlt.&#8220; Otto glich sorgf\u00e4ltig alles ab und machte sich schlie\u00dflich seinen Einkaufszettel. Anschlie\u00dfend kam er zur\u00fcck, kniete vor seiner Herrin nieder und k\u00fcsste ihr vorschriftsm\u00e4\u00dfig die Pantoffeln. &#8222;Ist gut, Sklave. Geh jetzt und besorge die Sachen.&#8220;<br \/>\nOtto machte sich auf den Weg. In drei Gesch\u00e4fte musste er. Schlie\u00dflich kam er nach fast zwei Stunden zur\u00fcck. Jenny war stinksauer und striemte ihm den Arsch, dass ihm h\u00f6ren und sehen verging. Anschlie\u00dfend musste er sich wieder v\u00f6llig nackt ausziehen. Das Abendprogramm hatte begonnen und Jenny machte es sich im Sessel gem\u00fctlich. Ihr Sklave musste ihr als Kissen f\u00fcr ihre nackten F\u00fc\u00dfe dienen. Es war sehr angenehm f\u00fcr sie, insbesondere weil sich die Haut ihres Sklaven an den verstriemten Stellen besonders warm anf\u00fchlte. So blieben ihre Fu\u00dfsohlen sch\u00f6n warm. Als sie nach einiger Zeit infolge der K\u00e4lte auf ihrem Spann einen leichten Juckreiz versp\u00fcrte, schob sie ihre F\u00fc\u00dfe einfach unter seinen K\u00f6rper. Sie genoss den Abend sichtlich. Anschlie\u00dfend durfte Otto nach Hause. Er musste ihr einen Aufsatz \u00fcber die Regeln seiner Herrin schreiben. Jenny vermutete, dass er ihre Regeln so am besten lernen k\u00f6nnte. Au\u00dferdem hatte er den Sollinhalt ihres K\u00fchlschrankes auswendig zu lernen. Wann er wieder bei ihr zu erscheinen hatte, sagte sie ihm nicht. Allerdings musste er permanent erreichbar sein. Insofern legte er sich am n\u00e4chsten Tag gleich ein Handy zu.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><a title=\"Femdom club of clubs\" href=\"http:\/\/td24-club.com\/pay_all_en.htm\">The whole story only at the TD24-Club &gt;&gt;&gt;<br \/>\nDie ganze SM-Geschichte nur im TD24-Club &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein souver\u00e4ner von Frauen beherrschter Inselstaat &#8230;.\ufeff FETISH: FUSSEROTIK, TOTAL VERSKLAVUNG, QUAL, AUSBEUTUNG, ERNIEDRIGUNG UVM. Pix powered by: Sado-Girls&gt;&gt;&gt;, FootgirlJenny&gt;&gt;&gt; &amp; SexyJenny&gt;&gt;&gt; More here&gt;&gt;&gt; Gr\u00fcnder von Medora Es war ein Planet aus einer fernen Welt. Aus einer Welt, die von Frauen beherrscht wurde. Obwohl es sich hier nur um eine Science-Fiction Fernsehserie handelte, sollte Medora der Name eines neu entstehenden souver\u00e4nen Staates werden. Eines Staates, in dem die Uhren anders tickten als in jedem anderen. 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