{"id":2266,"date":"2017-06-17T21:55:46","date_gmt":"2017-06-18T02:55:46","guid":{"rendered":"http:\/\/topdomina24.com\/wp\/?p=2266"},"modified":"2017-06-17T21:55:46","modified_gmt":"2017-06-18T02:55:46","slug":"verloren-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/verloren-part-1\/","title":{"rendered":"Verloren ! &#8211; Part 1"},"content":{"rendered":"<h2>oder In den Krallen meiner Stiefschwester<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/stefanie\/steffi_2006_001_300.jpg\"  alt=\"steffi_2006_001_300 Verloren ! - Part 1\"  width=\"300\" height=\"400\" \/><\/p>\n<h3>FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, \u00d6FFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE<\/h3>\n<p>Vorwort:<br \/>\nDies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflu\u00dft und ver\u00e4ndert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen &#8230;<br \/>\nEs fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/stefanie\/steffi_002_400q.jpg\"  alt=\"steffi_002_400q Verloren ! - Part 1\"  width=\"400\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Erwischt:<br \/>\nAuf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner j\u00fcngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer N\u00e4he zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.<br \/>\nIch bin Roland, und immerhin 8 Jahre \u00e4lter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies \u00e4nderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, h\u00e4tte ich doch mein Leben f\u00fcr sie gegeben, eben wie f\u00fcr eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater sp\u00e4ter wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.<br \/>\nAls ich ihre Zimmert\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schwei\u00dfgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.<br \/>\nSo m\u00fcde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die T\u00fcr noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren F\u00fcssen streifte, und ihre feucht nassen S\u00f6ckchen vor ihr Bett fallen lie\u00df. Ich h\u00e4tte ihr ewig dabei zusehen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8222;Rollie!&#8220;, rief sie mit ihrer s\u00fc\u00dfen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.<br \/>\n&#8222;Mach doch mal meine T\u00fcr zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!&#8220; Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht \u00fcber mich, ich h\u00e4tte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre T\u00fcr, und hoffte das sie schon bald einschlafen w\u00fcrde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.<br \/>\nMein Vater war schon fr\u00fch zu Bett gegangen, und w\u00fcrde auch sehr fr\u00fch aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.<br \/>\nAls ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, \u00f6ffnete ich also ihre Zimmert\u00fcr, und n\u00e4herte mich wie eine Robbe ihren S\u00f6ckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen ber\u00fchren, und ihren Schwei\u00df heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der sch\u00f6nsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich j\u00e4h aus meinem Traum gerissen wurde.<br \/>\n&#8222;Na, wie schmecken dir denn meine S\u00f6ckchen? Bruderherz&#8220;. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und l\u00e4chelte mich an, w\u00e4hrend ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer S\u00f6ckchen aus meinem Mundwinkel schaute.<br \/>\n&#8222;Bitte, Steffi, ich\u2026.ich wei\u00df auch nicht\u2026.ich&#8220;, stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zur\u00fcck, da half kein L\u00fcgen oder Leugnen.<br \/>\n&#8222;Denk blo\u00df nicht das w\u00e4re das erste mal das ich dich dabei erwische!&#8220;, sagte Steffi v\u00f6llig ruhig und selbstsicher. &#8222;Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spa\u00df nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner j\u00fcngeren Schwester auf. Stehst auf meine F\u00fc\u00dfe, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?&#8220;<br \/>\nJetzt war es raus, und sie hatte mir schon \u00f6fters dabei zugesehen, und es w\u00e4re bl\u00f6d gewesen wenn ich jetzt noch versucht h\u00e4tte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.<br \/>\n&#8222;Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine F\u00fc\u00dfe, und\u2026.&#8220;. &#8222;Halt deinen Mund!&#8220;, fuhr sie mir schroff ins Wort. &#8222;Du redest zuk\u00fcnftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!&#8220; Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.<br \/>\n&#8222;Ja, liebste Steffi&#8220;, antwortete ich so dem\u00fctig wie ich konnte.<br \/>\n&#8222;Madame Stefanie, wird deine zuk\u00fcnftige Anrede f\u00fcr mich sein, ausgenommen nat\u00fcrlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auff\u00e4llig. Alle halten mich doch f\u00fcr die liebe Steffi, nur f\u00fcr dich wird sich das in n\u00e4chster Zeit geh\u00f6rig \u00e4ndern.&#8220; Sie l\u00e4chelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.<br \/>\n&#8222;Aber das, Sklave, besprechen wir morgen fr\u00fch, nachdem du mir das Fr\u00fchst\u00fcck ans Bett gebracht hast. Verstanden!&#8220;<br \/>\n&#8222;Selbstverst\u00e4ndlich, Madame Stefanie&#8220;, antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverst\u00e4ndlichkeit mir meine j\u00fcngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan h\u00e4tte. Als w\u00e4ren Sklaven nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches in ihrem Leben.<br \/>\nGerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverst\u00e4ndlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.<br \/>\n&#8222;Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!&#8220; Sie schlug mir kr\u00e4ftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.<br \/>\n&#8222;Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen F\u00fc\u00dfe, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Besch\u00e4ftigung f\u00fcr dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten F\u00fc\u00dfe waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verw\u00f6hnen, und du wirst auch die Zehenzwischenr\u00e4ume nicht vergessen, denn sonst k\u00f6nnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der L\u00e4cherlichkeit preisgeben.&#8220;<br \/>\nSie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes L\u00e4cheln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.<br \/>\n&#8222;Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen&#8220;, bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.<br \/>\n&#8222;Dann zeige mal was du kannst!&#8220;, sagte sie unger\u00fchrt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich ber\u00fchrte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, s\u00e4uberte die Zwischenr\u00e4ume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventr\u00e4ume. So samt und weich hatte ich mir ihre F\u00fc\u00dfe gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schwei\u00df aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuh\u00f6ren, strahlte sie \u00fcbers ganze Gesicht.<br \/>\n&#8222;Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr f\u00fcr mich tun k\u00f6nnen. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen fr\u00fch rechtzeitig zu wecken.&#8220;<br \/>\nDas war\u00b4s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also lie\u00df ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.<br \/>\nNat\u00fcrlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorw\u00fcrfe, das ich mich erwischen lie\u00df. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester \u00fcber alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch k\u00f6rperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in fr\u00fchen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen f\u00fchlte. Ich wei\u00df es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer n\u00e4he zu sein. Vielleicht w\u00fcrde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre F\u00fc\u00dfe zu lecken.<br \/>\nAber das sollte ich noch fr\u00fch genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon l\u00e4ngst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.<\/p>\n<figure style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.td24-club.com\/story\/verloren_001.htm\"><img decoding=\"async\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/story\/stefanie\/steffi_003_400q.jpg\"  alt=\"steffi_003_400q Verloren ! - Part 1\"  width=\"400\" height=\"299\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Noch ein fr\u00fcheres Bild von Stefanie<\/figcaption><\/figure>\n<p>Slave Day 1:<br \/>\nAm n\u00e4chsten morgen war ich nat\u00fcrlich fr\u00fch auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebr\u00f6tchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.<br \/>\nUnser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und w\u00fcrde erst am Wochenende zur\u00fcckkommen, also waren wir v\u00f6llig ungest\u00f6rt.<br \/>\nLeise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: &#8222;Madame Stefanie&#8220;,<br \/>\nrief ich leise, und langsam erwachte meine sch\u00f6ne Herrin, und ich l\u00e4chelte ihr gl\u00fccklich zu.<br \/>\nSelbst jetzt, \u00fcberw\u00e4ltigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert h\u00e4tte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester t\u00e4uschen sollte.<br \/>\n&#8222;Hallo, Fu\u00dfknecht&#8220;, neckte sie mich gleich, &#8222;hast dich ja m\u00e4chtig ins Zeug gelegt f\u00fcr deine Madame.&#8220; Gen\u00fcsslich besah sie mein Fr\u00fchst\u00fccksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden H\u00e4nden nat\u00fcrlich sofort tat.<br \/>\nDann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich gen\u00fcsslich daneben, und fing an zu Fr\u00fchst\u00fccken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.<br \/>\n&#8222;Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!&#8220;, befahl sie pl\u00f6tzlich. &#8222;Du wei\u00dft doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu m\u00fcde f\u00fchlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!&#8220; Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8222;Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gew\u00f6hnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du wei\u00dft, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die sch\u00f6ne Herrin die du dir immer gew\u00fcnscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie m\u00f6glich vertreiben.&#8220; Sie l\u00e4chelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.<br \/>\n&#8222;Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!&#8220;, sagte sie mit Nachdruck, &#8222;und vergiss blo\u00df mein Arschloch nicht!&#8220;<br \/>\nF\u00fcr mich h\u00e4tte es sowieso kein zur\u00fcckgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Sch\u00f6nheit und ihrer pl\u00f6tzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich f\u00fchlte mich wohl, so wie es jetzt war.<br \/>\nIch k\u00fcsste und leckte an ihrem Arsch, verw\u00f6hnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine br\u00e4unlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so s\u00fc\u00df schmeckte. Meine Schwester a\u00df unbek\u00fcmmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls lie\u00df sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verw\u00f6hnen, wie selbstverst\u00e4ndlich.<br \/>\nAls sie fertig gefr\u00fchst\u00fcckt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. F\u00fcrs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen k\u00fcmmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, w\u00fcrde auch bald zur Schule m\u00fcssen.<br \/>\nBevor sie das Haus verlie\u00df, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich geh\u00f6rt ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.<br \/>\n&#8222;\u00d6ffne deine Sklavenfresse!&#8220;, sagte sie pl\u00f6tzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.<br \/>\nDann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen m\u00fcsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich sch\u00e4mte mich ein wenig, und war trotzdem gl\u00fccklich.<br \/>\n&#8222;Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel hei\u00dft wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gew\u00f6hnst du dir gleich an mir die Entscheidungen \u00fcber dein Wohlbefinden zu \u00fcberlassen, denn mir gef\u00e4llt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einf\u00e4ltig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die M\u00f6glichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir l\u00e4uft der Fotzensaft ins H\u00f6schen wenn ich daran denke, wie ich dich qu\u00e4le und dem\u00fctige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die H\u00e4nde k\u00fcssen m\u00fcssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden.&#8220;<br \/>\nDamit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spa\u00df. Fast w\u00e4re ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit k\u00fcsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine K\u00f6nigin entgegenstreckte. Ich h\u00f6rte ihr Lachen noch durch die geschlossene T\u00fcr, und ich war verliebter als ich es jemals f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte &#8230;<\/p>\n<h4><a title=\"Verloren! Sklaven Story\" href=\"http:\/\/td24-club.com\/pay_all_en.htm\">The whole story only at the TD24-Club &gt;&gt;&gt;<\/a><\/h4>\n<h4><a title=\"Verloren! Sklaven Story\" href=\"http:\/\/td24-club.com\/pay_all_en.htm\">Die ganze SM-Geschichte nur im TD24-Club &gt;&gt;&gt; <\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>oder In den Krallen meiner Stiefschwester FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, \u00d6FFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE Vorwort: Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflu\u00dft und ver\u00e4ndert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen &#8230; Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war: Erwischt: Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner j\u00fcngeren Schwester. 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