{"id":2584,"date":"2016-12-30T12:27:11","date_gmt":"2016-12-30T18:27:11","guid":{"rendered":"http:\/\/td24-club.com\/w\/?p=2584"},"modified":"2016-12-30T12:27:11","modified_gmt":"2016-12-30T18:27:11","slug":"classic-shit-miss-cheyenne-die-zuhalterin-drecksau-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/classic-shit-miss-cheyenne-die-zuhalterin-drecksau-v\/","title":{"rendered":"Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuh\u00e4lterin &#038; Drecksau V"},"content":{"rendered":"<h2>Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/td24-club.com\/w\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/image_7.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2587\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/w\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/image_7-229x300.jpg\"  alt=\"image_7-229x300 Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuh\u00e4lterin &amp; Drecksau V\"  width=\"229\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>Miss Cheyenne hatte meine Bitten erh\u00f6rt und mir nach einigen  Frage-\/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein  folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu  d\u00fcrfen.<br \/>\nIch habe ihr vieles verraten m\u00fcssen, sehr intime Details aus meiner  Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu  genie\u00dfen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausf\u00fchrlich zu  beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs-  und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend,  dann wieder sanft, spielerisch, habe ich mich ihr gern ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Miss Cheyenne hat mir befohlen, diese Dinge aufzuschreiben, meine  Erlebnisse auf dem Weg zu ihr und die Dinge, die sie mit mir tut und die  ich f\u00fcr SIE mache.<\/p>\n<p>Mein Name ist Volker, ich wohne in Kaltenkirchen, bin 41 Jahre alt,  selbst\u00e4ndiger Diplom-Ingenieur, Vater zweier T\u00f6chter, geschieden. Meine  Tel.-Nr. ist 0171\/9364053 und jeder, der nicht glaubt, was hier passiert  und weiterhin ver\u00f6ffentlicht wird, darf mich gern anrufen.<\/p>\n<p>Im Alltag bodenst\u00e4ndig bl\u00fche ich bei Fetisch-Sex, Quittung und  Dirty-Games v\u00f6llig auf. Ich bin s\u00fcchtig nach Gummi, Lack und Plastik,  kleide mich au\u00dferhalb der Firma st\u00e4ndig in das herrliche Material, trage  lange Stiefel, Hosen, Shorts, Hemden, Leggins, Hotpants und Minir\u00f6cke,  ja, sogar Windeln und Schutzhosen in der \u00d6ffentlichkeit, bete jedes  gl\u00e4nzende Huren-Outfit an und bin extrem schmutzigem Sex absolut  verfallen.<\/p>\n<p>Wie sollte ich da an Miss Cheyenne vorbei kommen???<\/p>\n<p>Ich hatte meine Anweisungen bekommen. Das Hotel gebucht, den Sex  eingestellt, Koffer und Taschen ausschlie\u00dflich mit Kleidung aus Gummi,  Lack und Plastik, etlichen Windeln sowie leichteren SM-Assecoires  gef\u00fcllt, alles vorbereitet. An einem Freitag um 11.30 Uhr fuhr ich los,  direkt vom B\u00fcro<\/p>\n<p>Ich fuhr wie befl\u00fcgelt, und erst hinter dem Elbtunnel steuerte ich  einen Parkplatz an, auf dem auch jetzt, mitten am Tage, einige Jungs auf  schnelle, unkomplizierte Sexkontakte warteten. Ich suchte mir einen  schlanken, gepflegten jungen Mann aus und sprach ihn, wie befohlen, an,  ob er sich 50 \u20ac verdienen wolle. Zuerst wandte er sich ab, aber ich  konnte ihm erkl\u00e4ren, dass er mich bei meiner anstehenden Verwandlung  lediglich fotografieren sollte. Wir wurden uns einig und er knipste mich  w\u00e4hrend ich mich auf dem Parkplatz umkleidete.<\/p>\n<p>Wir gingen aufs Klo, es war gottlob sehr sauber. Es schien ihm Spa\u00df  zu machen, er fotografierte munter drauflos und ich zeigte mich dem  sympathischen Kerl gern. Dann streifte ich meine superkurzen, schwarzen  Stretchlack-Shorts \u00fcber, zog mein hautenges T-Shirt dazu an und erg\u00e4nzte  dies durch eine lange, hellblaue und v\u00f6llig durchsichtige Hose und ein  passendes Oberhemd aus plastikbeschichtetem Paper. Zuletzt stieg ich in  meine Lackstiefelletten, legte mir ein breites Leder-Halsband um und war  nun ausstaffiert f\u00fcr den heftigsten Schwulenclub. Mein Fotograf hielt  alles brav auf der Digitalkamera fest und ich stellte mich breitbeinig  vor ihn, kniff in meine Brust und massierte ungeniert mein halbsteifes  Glied.<br \/>\nZur Belohnung erhielt er seine 50 \u20ac und spritzte mir nach kurzem  Anwichsen eine erstaunlich ergiebige Ladung seines Samens ins Gesicht,  von wo die Sahne langsam herunter rann und vom Kinn auf den Ausschnitt  und somit das schwarz-gl\u00e4nzende T-Shirt tropfte. Ich ergriff meine  Spie\u00dfer-Klamotten und warf sie in die Toilette, schlie\u00dflich pinkelte ich  drauf. Auch das fotografierte er noch.<\/p>\n<p>Er ging, ich lie\u00df ihm 2 Minuten Vorsprung.Es blieben nur noch mehr  oder weniger bizarre Kleidungsst\u00fccke, das Auto hatte einen fast leeren  Tank, ich war von einem Kerl bespritzt worden wie eine Stra\u00dfennutte &#8211;  ein unglaublich geiles Gef\u00fchl. Bereit, mich von meiner Lady erniedrigen  und entw\u00fcrdigend vorf\u00fchren zu lassen, verlie\u00df ich gegen 12.30 Uhr das  Autobahnklo, stolz, erregt, provozierend, l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p>An der Tankstelle stieg ich ohne langes \u00dcberlegen aus, um keine Zeit  zu verlieren und nicht ins Wanken zu kommen. Ich hatte mich gezwungen,  die Spermaspuren in meinem Gesicht und auf der Kleidung nicht zu  beseitigen und massierte mir erst unmittelbar vor dem Anhalten in  Gedanken an meine Herrin den Schwanz steif.<br \/>\nDie Tanke war m\u00e4\u00dfig besucht, ich hatte mich so aufgestellt, dass ich von  m\u00f6glichst vielen Leuten einschlie\u00dflich Personal zu sehen war und fasste  mir immer wieder kurz und heftig vor die Beine, um eine m\u00f6glichst gro\u00dfe  Beule zur Schau zu stellen. Auf dem Weg zur Kasse passierte ich ein  Cabrio mit 2 jungen Ladies, die lauthals lachten. Im Tankstellenshop  wurde ich angestarrt, als w\u00e4re ich ein Au\u00dferirdischer. Nach  Mineralwasser, Binden und einer Sexzeitung Ausschau haltend, bummelte  ich im Shop umher. Ich sprach ganz normal mit der Kassiererin und freute  mich tierisch, als ihre Augen irritiert an den deutlichen,  abgetrockneten R\u00e4ndern der Besamung h\u00e4ngen blieben.<br \/>\nIch zahlte, gr\u00fc\u00dfte freundlich und wusste, meine Lady w\u00e4re stolz auf mich.<\/p>\n<p>(So fuhr ich weiter und malte mir aus, was sie wohl alles mit mir anstellen w\u00fcrde.<br \/>\nImmer wieder tauchte das Bild vor meinen Augen auf, in dem sich ihr  g\u00f6ttlicher, von hautengem Gummi umspannter Po \u00fcber meinem Kopf  herabsenkt, ihre schlanken Finger schlie\u00dflich den Schrittrei\u00dfer \u00f6ffnen,  sie unmittelbar \u00fcber meinem Gesicht verharrt, mir wohl befehlend, sie  nicht zu ber\u00fchren. Welche Beherrschung es dazu bedurfte!!!<br \/>\nZwei Handbreit \u00fcber mir, \u00fcber meinen gierig flackernden Augen, \u00fcber  meinem weit aufgerissenen Sklavenschlund, st\u00fclpt sich ihr Schlie\u00dfmuskel  nach au\u00dfen und es entf\u00e4hrt ihr ungebremst ein harter Furz, laut, brutal,  bet\u00e4ubend. Noch einer, und wieder, dann feucht spritzend, schlie\u00dflich  schleudert mir ihr wundervoller Darm einen fast fl\u00fcssigen Schwall  entgegen, der schlagartig meinen Kopf verf\u00e4rbt. Es folgen kleinere  Str\u00f6me des d\u00fcnnen Breis, dessen saure Sch\u00e4rfe ich schmecke, als er mir  \u00fcber Nase, Kinn und Lippen schlie\u00dflich in den Mund rinnt &#8211; Cheyenne  duftet und schmeckt g\u00f6ttlich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/td24-club.com\/w\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/image_41.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2595\"  title=\"\"  src=\"http:\/\/td24-club.com\/w\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/image_41-229x300.jpg\"  alt=\"image_41-229x300 Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuh\u00e4lterin &amp; Drecksau V\"  width=\"229\" height=\"300\" \/><\/a><br \/>\nUnd dann schiebt sie sich vor: ihr Darm gibt die Spitze einer monstr\u00f6sen  Wurst frei, die, begleitet von kleinen, knallenden F\u00fcrzen, unaufhaltsam  aus ihrem K\u00f6rper quillt und unerbittlich in mein verdrecktes Maul  schiebt. Der Kot ist weich, warm und mittelbraun. Cheyenne kneift ab und  wei\u00df, sie hat mir exakt die richtige Menge ins Maul gedr\u00fcckt. Meine  Zunge f\u00e4hrt durch den Brei und ich stelle erfreut fest, dass ich mich  nicht mit z\u00e4hen Pilzen, Tomatenschalen und \u00e4hnlichem abzum\u00fchen brauche.  Es ist wie Kartoffelbrei, jedoch pervers und bitter.<br \/>\nIch bef\u00fcrchte den Befehl zu erhalten, ihre Notdurft r\u00fcckstandsfrei zu  schlucken. Eine derartige Menge hatte ich noch nie gefressen und ich  hatte Angst, sie zu entt\u00e4uschen. Sie muss es geahnt haben, denn sie  befiehlt mir, ihren durchgekauten Haufen in den Ausschnitt meines  durchsichtigen Plastikhemdes zu spucken. Als ich dies getan habe, setzt  sie sich unvermittelt und ziemlich heftig auf mein Gesicht und reitet  mir ihren Kaviar, wohldosiert kackend, in Haut, Nase, Augen. Die  Ber\u00fchrung ihres K\u00f6rpers ist fantastisch und als sie mir auftr\u00e4gt, sie  piksauber zu lecken, bin ich das gl\u00fccklichste Perversschwein unter der  Sonne. Ich liebkose ihren Schritt mit der Zunge und schlucke die Schei\u00dfe  meiner Herrin mit viel Speichel und in kleinen Portionen. SIE ist in  mir!!!<br \/>\nWas f\u00fcr eine Phantasie&#8230;&#8230;..)<\/p>\n<p>Ich n\u00e4herte mich ihr schnell und meine Gier brachte mich fast zum  Platzen. Zudem musste ich nach massivem Fachinger-Genuss, heftigst  urinieren. P\u00fcnktlich suchte ich den Parkplatz auf, den Cheyenne mir  vorbestimmt hatte und ging gen\u00fcsslich provozierend zum Klohaus und  stellte mich vor die Pinkelrinne. Ich kramte meinen Pimmel nicht vor,  statt dessen urinierte ich ergiebig in die Hosen, die sich f\u00fcllten,  \u00fcberliefen, klatschnass an mir klebten. Jemand kam herein, er schien das  nicht mitbekommen zu haben, und stellte sich neben mich. Schlie\u00dflich  nahm er doch wahr, dass ich neben ihm in meine Kleidung pisste und vor  Schreck erstarb sein Strahl. Ich sah zu, dass ich raus kam und ging  rasch mit meinen nassen Hosen zu einem Gr\u00fcnstreifen, abseits des  Geschehens.<\/p>\n<p>In der Nachmittagssonne flanierten einige M\u00e4nner umher, sich  gegenseitig be\u00e4ugend, Typen aller Altersgruppen, den schnellen Sex  suchend. Jeder wusste, dass alle auf Freiersf\u00fc\u00dfen waren, aber kaum einer  wagte es, sich durch Ansprechen direkt zu outen.<br \/>\nEin gro\u00dfer, schlanker Endzwanziger kam zielstrebig auf mich zu. Er war  in Leder gekleidet, seine Hose war aus feinem, d\u00fcnnen Nappaleder, eng  und formte seine Genitalien gut aus. Dar\u00fcber trug er ein wei\u00dfes  Leinenhemd. Sein 3-Tage-Bart stand ihm gut, sein Blick war  herausfordernd. Er war in Begleitung eines schm\u00e4chtigen Jungen, der ein  wei\u00dfes T-Shirt trug, welches ihm nur bis zum Nabel reichte, dazu ein  franz\u00f6sisches H\u00f6schen aus knallrotem, weichen Plastik. An seinen  Schenkeln lag es nicht ganz an und als er n\u00e4her kam, konnte ich die  unbehaarten Eier sehen. Er war barfuss und fror offensichtlich ein  wenig.<\/p>\n<p>Der \u00c4ltere stellte sich als Jens vor und gab mir seinen Begleiter als  Sven, 18 Jahre alt, an. Ich wurde gefragt, ob ich meine Kamera dabei  h\u00e4tte, was ich bejahte und sie holen ging. Wieder angekommen, standen  Jens und Sven am Rand des Gr\u00fcnstreifens an einem Holunderbusch. Sven  kniete sich vor Jens und begann, die m\u00e4chtige Beule der Lederhose zu  lecken, w\u00e4hrend er seinem Herrn die Pobacken massierte. Offensichtlich  hatte er keine Scheu, denn ein knappes Dutzend geiler B\u00f6cke konnte  zuschauen.<br \/>\nIch h\u00e4ndigte Jens meine Kamera aus, erkl\u00e4rte sie ihm und Sven und wartete, was passieren w\u00fcrde.<br \/>\nZun\u00e4chst hatte ich den Platz zu \u00fcberqueren, mit der Hand am Sack. Die  langen Hosen waren noch nass und klebten durchsichtig auf den Lackshorts  und an meinen Beinen. Da das Wetter trocken und sonnig war, mussten  alle mitbekommen, dass ich mich eingen\u00e4sst hatte. Als Steigerung wurde  ich aufgefordert, nun den offiziellen Parkplatz in ganzer L\u00e4nge langsam  abzuschreiten. Ich hatte mich breitbeinig auf eine Bank zusetzen und  darauf zu achten, dass die N\u00e4sse in meiner Hose gut zu sehen war.  Schlie\u00dflich musste ich auf der Rasenfl\u00e4che zwischen LKW- und PKW-Bereich  auf allen Vieren verharren, was anregend auf meine Blase wirkte. Ich  sagte Jens, dass ich pinkeln m\u00fcsste und er wies mich an, dieses hier und  jetzt zu tun. Ich schiffte wie ein Tier und der warme Urin ergoss sich  in die Shorts, von dort in die Plastikhosen, wo er kleine S\u00e4cke bildete  und es aus allen N\u00e4hten tropfte. Ich beugte mich vorn\u00fcber und senkte den  Oberk\u00f6rper, um auch diesen nass zu machen, Urin lief durch das T-Shirt,  das Hemd und ergoss sich schlie\u00dflich aus dem Kragen. Jens schritt um  mich herum und fotografierte. Ich lie\u00df mich auf die Seite nieder und  legte mich flach auf den R\u00fccken, um auch diesen und meinen Hintern in  der Seiche zu baden.<br \/>\nIch wurde ins Behindertenklo befohlen, wo ich zun\u00e4chst eine Flasche  Wasser zu leeren hatte. In einer Klokabine, die sehr ger\u00e4umig war,  k\u00fcssten sich Jens und Sven intensiv, es war sehr erotisch. Sven musste  sich dann in eine Ecke stellen und seine plastikverpackten Genitalien  reiben. Wir beide hatten wohl augenblicklich einen Steifen. Der Junge  hatte die Augen geschlossen und lehnt breitbeinig mit dem R\u00fccken an der  Wand wie eine Hure und onanierte schamlos. Auch ich griff mir an die  Eier, musste aber sehr vorsichtig sein, um nicht abzuspritzen. Ich  krabbelte auf allen Vieren zu Sven hin und leckte seine wichsende Hand,  seine Hose und seine Schenkel. Der Junge zog seine praktischen Shorts  beiseite und sein haarloser Schwanz sprang mir stocksteif entgegen. Ich  leckte, lutsche und saugte. Sven hielt meinen Kopf und fickte meine  Mundfotze langsam und tief, w\u00e4hrend Jens all das aufnahm.<br \/>\nIch h\u00f6rte, wie er seine vorn geschn\u00fcrte Lederhose \u00f6ffnete und sich  breitbeinig \u00fcber mich stellte. Der erste Strahl traf Sven\u00b4s T-Shirt, der  n\u00e4chste war ergiebiger und landete auf seinem unbehaarten Schambein und  machte uns beide nass. Des Jungen Schwanz streckte sich in meinem Mund  und als Jens wiederum mitten ins Geschehen pisste, ergoss sich Svens  Samen tief in meine Kehle. Ich machte mir bewusst, dass der  Parkplatzl\u00fcmmel mich abfickte, nicht er war die Stra\u00dfennutte, sondern  ich. Auf Knien, in vollgepisster Kleidung, fotografiert, das Maul voller  Fickschleim&#8230;.<br \/>\nJens trat einen Schritt zur\u00fcck und entleerte sich nun v\u00f6llig. Selten  habe ich einen Menschen so ergiebig pinkeln sehen, es war unglaublich.  Er urinierte auf meinen Kopf, meinen Hals, meinen R\u00fccken, es brannte in  meinen Augen, sein Geruch war scharf. Ich lutschte Sven\u00b4s Schwanz, der  langsam schlaffer wurde, ich wollte jeden Tropfen seiner Ficksahne. Um  meine Knie, meine H\u00e4nde bildeten sich kleine Seen und \u00fcberall tropfte es  von mir herunter. Als Jens schlie\u00dflich fertig war, ergriff er wieder  die Kamera und ich hatte mich auf den R\u00fccken in die Pf\u00fctze zu legen. Ich  wand und suhlte mich in der Br\u00fche und durfte meinen Schwanz nicht  anfassen, der sofort gespritzt h\u00e4tte. Mein Sperma hatte ich doch  Cheyenne versprochen.<br \/>\nDer Junge kniete sich vor meinen Kopf und pisste mich an. Es bereitete  ihm sichtlichen Spa\u00df, wenngleich er auch kein Wort sprach. Ich zog den  Hosenbund nach oben, damit sein Strahl in meine Kleidung schoss, Sven  rutschte auf Knien weiter, um sicherer zu treffen, zudem konnte ich  seine kleinen, unbehaarten Hoden einsaugen, die \u00fcber meinem Gesicht  baumelten. Der gelbe See um mich herum wurde gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer und ich  immer nasser. Jens wechselte die Chipkarte der Kamera und \u00fcbergab sie  Sven, der jetzt festhielt, wie der H\u00fcne seinen Schwengel massierte um  ihn mir dann vor\u00b4s Gesicht zu halten. Seine Latte ma\u00df bestimmt 20 x 5,  er war beschnitten und vollkommen haarlos. Ich hockte an der Wand,  schleckte seine Eichel und hatte M\u00fche nicht zu erbrechen, als er meinen  Kopf brutal festhielt und meine Gesichtsfotze fast bis zum Anschlag  bumste. Ich nahm gerade noch den Befehl war, nichts zu schlucken, als  der gewaltige Kolben mir sein Sperma auch schon ins Maul pumpte.<br \/>\nJens schien den gleichen Wunsch nach Keuschheit von Lady Cheyenne  erhalten zu haben &#8211; sein Erguss war m\u00e4chtig. Er zog den Riemen langsam  aus meinem Mund, dessen Lippen sich sogleich schlossen. Ein muffiger  Geschmack war in mir und die ganze H\u00f6hle ausgef\u00fcllt mit seinem  Geilschleim. Wegen des Geschmackes musste ich w\u00fcrgen, doch die bizarre  Szenerie, die Unmenge Glibbers, die meine Zunge umsp\u00fclte, der Junge, der  mich fotografierte, alles machte mich rasend geil.<br \/>\nJens riss mein Plastikhemd auf und schob es beiseite, so dass meine  pitschnasse, schwarz-gl\u00e4nzend verpackte Brust frei lag und forderte mich  auf, die z\u00e4he Fl\u00fcssigkeit langsam aus dem Mund rinnen zu lassen. Ich  tat es gern. Der Schleim quoll aus meinen Lippen hervor, kroch mir das  Kinn herunter und ergoss sich auf das Stretchlackshirt, wo ich ihn  z\u00e4rtlich verrieb. Ich fing einiges ab, machte Handwaschbewegungen und  strich mir seine Bullensahne ins Gesicht und \u00fcber den Kopf, wobei ich  darauf achtete, jeden Fleck mit einer Schicht zu bedecken und das  Elixier auch dort zu lassen. Ich \u00f6ffnete und schloss den Mund, leckte  mit der Zunge die Lippen, dicke, s\u00e4mige Blasen entstanden dabei und  zerplatzten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jens rief per Handy bei Lady Cheyenne an und teilte ihr mit, dass ich  auss\u00e4he wie eine Zuchtsau, sie mich jetzt haben k\u00f6nne, obwohl ihr beim  Anblick einer so perversen Drecksau wohl das Kotzen k\u00e4me, eine Chipkarte  der DigiCam voll und die zweite mit 128 Bildern gespickt war und gab  mir den Fotoapparat zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Jens grinste mich an und sagte, das n\u00e4chste Mal w\u00fcrde er mein Schandmaul mit seinem Wrumpel ficken.<\/p>\n<p>Die beiden lie\u00dfen mich zur\u00fcck und ich hatte den schweren Gang von 60,  70 Metern zu meinem Auto vor mir, vor Urin triefend, in klebenden,  durchsichtigen Klamotten, Kopf und Oberk\u00f6rper in einer Deutlichkeit  samenverschmiert, dass es weithin sichtbar war.<br \/>\nMeine Knie zitterten ein wenig und mein Gang auf den Stiefelletten mit  den 6-cm-Blockabs\u00e4tzen war unsicher. Doch der Gedanke, meine G\u00f6ttin bald  zu sehen und ihr zu beweisen, wie ich mich f\u00fcr sie einsauen lie\u00df, lie\u00df  mich aufleben. Vielleicht w\u00fcrde sie wirklich kotzen m\u00fcssen&#8230;&#8230;&#8230;.?<\/p>\n<p>Ich war fast in K\u00f6ln, es war 17.00 Uhr, als ihr Anruf kam, der mir  befahl, an einem kleinen Vorort-Bahnhof zu halten und ihr, mit Quittung,  eine homoerotische Zeitschrift und Kondome zu kaufen. Sie muss es  gewusst haben: die Verk\u00e4uferin war jung, sehr h\u00fcbsch und das Ganze  extrem peinlich. Sie starrte mich mit einer Mischung aus Ekel und  Verachtung an, und ich musste betteln, das Gew\u00fcnschte zu erhalten, damit  ich meine Papiere von meiner Herrin zur\u00fcck bek\u00e4me. Sie lie\u00df sich  erweichen und gab mir sogar eine Quittung, verabschiedete mich aber mit  einem deutlichen &#8222;Dreckschwein&#8220;.<\/p>\n<p>Miss Cheyenne w\u00fcrde bestimmt stolz auf mich sein&#8230;<\/p>\n<p>Kurz darauf erhielt einen weiteren Anruf, in dem ich von Miss  Cheyenne zu einem bekannten Autobahnparkplatztreff zwischen Leverkusen  und K\u00f6ln beordert wurde.<\/p>\n<p>Ich sollte dort meine Dienste anbieten und mich den M\u00e4nnern und  Frauen, die sich f\u00fcr gew\u00f6hnlich ab Einbruch der D\u00e4mmerung dort  aufhielten als die Drecksau, die ich bin pr\u00e4sentieren und Geld f\u00fcr meine  Gebieterin verdienen. Nach ca. 30 Minuten kam auf einmal Miss Cheyenne  h\u00f6chstpers\u00f6nlich, um sich von der Befolgung Ihrer Anweisung zu  \u00fcberzeugen. Sie sah g\u00f6ttlich aus.<\/p>\n<p>Der Hut, den sie trug und die Zigarre, welche sie rauchte verliehen  ihr die Aura eines \u201aZuh\u00e4lters&#8216; der seine \u201aMitarbeiterinnen&#8216;  kontrolliert. Ich sank sofort auf die Knie, um ihr die Schuhe zu k\u00fcssen.<br \/>\n&#8222;Wie laufen die Gesch\u00e4fte&#8220;, fragte sie kalt l\u00e4chelnd. Ich musste  gestehen, dass ich bisher nichts vor zu weisen hatte. Daraufhin sagte  Miss Cheyenne: &#8220; Dann leg dich auf den R\u00fccken und zeige mir, dass du  wenigstens als Klo etwas taugst, stinken tust Du ja schon so.&#8220;<br \/>\nSie pisste mich einfach von oben bis unten voll und rauchte ihre Zigarre dabei gen\u00fcsslich weiter.<\/p>\n<p>[flv]http:\/\/td24-video.com\/video\/chey\/drecksau_volker\/002_lick.flv[\/flv]<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend durfte ich ihr erneut die Schuhe lecken. Mit der  Anweisung noch mindestens eine halbe Stunde mein gl\u00fcck als ihre \u201aNutte&#8216;  zu probieren und mich ab 20.00 Uhr im Hotel bereit zu halten, verlies  sie mich mit quietschenden Reifen.<\/p>\n<p>Alle Videos &amp; mehr im Club &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven Miss Cheyenne hatte meine Bitten erh\u00f6rt und mir nach einigen Frage-\/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu d\u00fcrfen. Ich habe ihr vieles verraten m\u00fcssen, sehr intime Details aus meiner Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu genie\u00dfen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausf\u00fchrlich zu beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs- und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend, dann wieder sanft, spielerisch, habe<a href=\"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/classic-shit-miss-cheyenne-die-zuhalterin-drecksau-v\/\" class=\"read-more\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[79,100,101,235,506,676,690,842,847,944,1089,1264,1287,1290,1320,1324,1502,1518,1567,1624,1636,1682,1683,1693,1704,1714,1730,1731,1741,1837,1842,1867,1911,1916,1986,2024,2033,2279,2381,2450,2459,2469,2472,2484,2770,2774,2839,2861,2884,2924,2971,2999,3020,3037,3075,3180,3188,3369,3374,3391,3448,3451,3500,3520,3525,3527],"class_list":["post-2584","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-top-clips","tag-anweisungen","tag-asche","tag-aschen","tag-befehl","tag-classic-shit","tag-dirty","tag-dirty-games","tag-dreck","tag-drecksau","tag-erlebnis","tag-fetisch-sex","tag-fressen","tag-furz","tag-fus","tag-gebieterin","tag-geld","tag-herrin","tag-hintern","tag-hure","tag-kacke","tag-kaviar","tag-klohaus","tag-klokabine","tag-koln","tag-kot","tag-kv","tag-ladies","tag-lady","tag-lady-cheyenne","tag-lecken","tag-leder","tag-lick","tag-loser","tag-lutsch","tag-maul","tag-mis","tag-miss-cheyenne","tag-notdurft","tag-parkplatz","tag-pimmel","tag-pinkelrinne","tag-pkw-bereich","tag-plastikhemdes","tag-pobacke","tag-schwanz","tag-schwein","tag-shiteater","tag-sklaven","tag-sklavenschwein","tag-sm","tag-speichel","tag-spucken","tag-stiefel","tag-strahl","tag-strich","tag-toilet","tag-toilette","tag-video","tag-videos","tag-volker","tag-wichs","tag-wichsen","tag-zahl","tag-zigarre","tag-zuhalterin","tag-zunge"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuh\u00e4lterin &amp; Drecksau V - TopDomina24 Club<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/td24-club.com\/adWP\/classic-shit-miss-cheyenne-die-zuhalterin-drecksau-v\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuh\u00e4lterin &amp; Drecksau V - TopDomina24 Club\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven Miss Cheyenne hatte meine Bitten erh\u00f6rt und mir nach einigen Frage-\/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu d\u00fcrfen. 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