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Eine Begegnung der unvergesslichen Art |

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1. Kapitel Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten. "Ja,
das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.",
dachte ich bei mir.
Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: "Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?" Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: "Ja sehr gerne Lady Diana Cruel." Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien." Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: " Ja, Herrin." Ich tat, was von mir verlangt wurde. Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.
Ich
duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch
gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte.
Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte
energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa
der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen? Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste. "Brave
kleine Sklavensau." Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin
sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter
sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar
ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch
vor meinen Sklavenschwanz. "Na, da freut sich aber einer mich zu
sehen..." "Ja Herrin, das stimmt.", antwortete ich. Während
ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich
beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten
klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun
kommen würde. "Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort
in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand." Zur Tür gewand rief
sie: " Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt."
Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich,
umso mehr als ich Diana sagen hörte: " Kümmern Sie sich
nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen
sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört."
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