Donnerstag 24 Juli 22.30 Uhr Vollmond
Ein dunkler Van mit getönten Scheiben rollt über eine einsame Landstraße.
Lady Cat am Steuer summt gedankenverloren einen Song von Sade im Radio
nach. Schon kurz hinter der Auffahrt zur Autobahn hatte es angefangen,
und je länger die Fahrt ging desto intensiver wurde er, dieser
Duft dieses unbeschreibliche Hochgenuss für Ihren Geruchssinn. Gummi,
der schwerer Duft von am Körper getragener Gummi Kleidung der
nun unaufhaltsam in Ihre Nase drang. Das Licht des Mondes mahlt bizarre,
düstere Bilder in die Landschaft. Cat´s Blick wandert zum Rückspiegel.
Ein breites Grinsen zeichnet sich auf ihrem Gesicht ab und teuflisch,
düstere Gedanken durchwandern ihre Gehirn. Auf der Rückbank sitzt ihr
spezielles Spielzeug für die heutige Nacht. Angeschnallt, gefesselt,
geknebelt und gut verpackt in ein schwarzes Gummicape. 5 km bis Frankenstein
(Pfalz) steht auf dem Verkehrsschild. Was aber auch ein Zufall schwirrt
es in ihren Kopf , das scheit mir doch wirklich der richtige Ort für
die heutige Nacht zu sein. Kurz vor Ortseingang setzt Sie an einer Kreuzung
den Blinker und biegt nach recht ab. Die uralte Allee säumen alte Kastanien
und die Fahrt geht nun leicht bergaufwärts. Fünf Kilometer später lässt
Cat den Van am Rande eines Waldweges ausrollen. Geschmeidig greift Sie
nach links auf dem Beifahrersitz packt dort nach Ihrer Tasche und verlässt
darauf das Fahrzeug. Mit einem kräftigen Rück öffnet Sie die seitliche
rechte Schiebetür. Zwei verständnislose blaue Augen starren ihr entgegen.

„Ja ich weis, eigentlich wollte ich dir mein neues Studio zeigen aber
genau genommen habe ich gar keins und wenn ich es mir recht überlege
habe ich dich einfach ein wenig angelogen. Nun.... was soll´s , was
willst du machen. Ich würde sagen du steigst jetzt erst einmal aus.“
Als Antwort erhielt Cat nur ein unverständliches aber wüten klingendes
"Geblubber" gefolgt von starkem Kopfschütteln.
„OK dann halt auf die harte Tour“
Cat hakt Kurzerhand die mitgebrachte Hundeleine am Nasenring ihres „Beifahrers“
ein löst den Gurt und öffnet den Karabinerhaken welcher die Fußfessel
am Boden des Wagens fixierte. Mit einem leichten Ruck an der Leine zieht
Sie ihr Spielzeug langsam und behutsam aus dem Wagen. Da Sie weis das
es ihm schwer fällt angesichts der High hells mit den Pfennigabsätzen
sofort die Balance und den richtigen ausstieg zu finden greift ihre
recht Hande unter das Cape zwischen seine Beine. Zärtlich fast liebvoll
aber doch nur zur Sicherheit umschließt diese fest seine kleinen Bällchen
und verhindern so das ihr Spielzeug das Gleichgewicht und eventuell
die Lust verlieren könnte aus dem Wagen zu steigen.
„Also was willst du tun soll ich ein wenig zudrücken oder magst du jetzt
brav sein“
Ein kurzer ihre Absicht demonstrierender druck auf seine Bällchen veranlasste
den Sklaven automatisch zu einem schmerzverzerrten Gesicht gefolgt von
jämmerhaften Stöhnen. Ohne weiter zu murren steigt er aus dem Auto und
bleibt zitternd wie Espenlaub vor Cat stehen ...

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