Ganz
gemächlich schreitet sie um ihr wehrlos ausgeliefertes Opfer. Dabei
setzt sie langsam, fast sachte einen Fuß nach dem anderen dicht
neben seinem Körper auf dem Boden auf. Dabei rollt sie den Fuß
in Zeitlupentempo ab. Ohne den Kopf zu bewegen, verfolgen seine Augen
das erregende und zugleich Gänsehaut erzeugende Schauspiel.
Nachdem sie sich wieder auf den Stuhl gesetzt hat, möchte sie,
daß er ihre Füße liebkost. Dazu muß er sich um
neunzig Grad drehen, damit sein Kopf direkt vor ihrem Stuhl zu liegen
kommt, denn sein Kopf, sein Gesicht, soll sich unter ihren Füßen
befinden. Es ist nicht einfach, sich mit an den Oberschenkeln gefesselten
Händen zu drehen. In erster Linie muß er sich dabei mit dem
Po im Kreis bewegen. Diese Bewegung erinnert ihn daran, in welch erniedrigender,
demütigender Position er sich befindet.
Ihre nackten Füße baumeln nun vor seinem Gesicht. Ein femininer
Duft, gepaart von einem schwitzigen Aroma und süßlichem Parfüm,
dringt zu seiner Nase und umnebelt seine Sinne noch intensiver. Verspielt
bewegt sie die Zehen. Tanzt mit dem großen Zeh neckisch auf seiner
Nasenspitze. Tätschelt ihm zärtlich das Gesicht. Sanft läßt
sie ihre Füße über seinen Mund gleiten und macht ihm
diesen immer wässeriger.
Als sie endlich ein Einsehen mit ihm hat, ist es weniger seine Gier,
sondern mehr ihre Gier nach Liebkosung. Deshalb darf er zunächst
ihre Fußsohlen beschmusen, dann ihre Fersen, danach ihre Zehen
- einen nach dem anderen - und schließlich gestattet sie ihm,
ihre Füße, wo und wie er will, zu küssen und zu lecken.
Bald schlängelt sich seine Zunge in schneller Folge über den
gesamten Fuß. Flugs gleitet sie zum anderen Fuß, je nach
dem, welchen Fuß sie ihm gerade entzieht und welchen sie ihm wieder
zur Verfügung stellt.

Plötzlich entzieht sie ihm ihre Füße völlig. Einen
Augenblick sind sie aus seinem Blickfeld verschwunden. Dann tauchen
sie aus dem nichts wieder auf und trippeln über sein Gesicht. Mal
tänzelt sie, mal kitzelt sie sein Gesicht. Auf diese Weise spielt
sie eine ganze Weile mit ihm, dabei lacht und jauchzt sie, wie ein Kind,
das ein neues faszinierendes Spielzeug entdeckt hat. Auch wenn die Szene
harmlos und heiter wirkt, dennoch liegt ein Prickeln in der Luft. Es
scheint, als führe sie etwas im Schilde, als freue sie sich in
Wirklichkeit nicht an dem Spiel, sondern auf etwas ganz anderes.
Und tatsächlich! Plötzlich wird aus dem Spiel ernst. Ihr Lachen
ist verstummt, still ist es im Raum geworden. Etwas unheilvolles liegt
in der Luft. Auf seinem Gesicht ruhen nun ihre Füße, sie
bewegen sich nicht, stehen völlig still. Sein Körper verkrampft
sich, er scheint zu ahnen, daß etwas passieren wird. Dennoch kommt
es für ihn unerwartet, als sie einen Fuß ein wenig anhebt
und zu seiner Nase führt.
Rasch hat sie seine Nase zwischen den großen Zeh und den Zeh daneben
geschoben. Gleichzeitig huscht ein großer Schatten über sein
Gesicht. Der zweite Fuß ist auf dem Weg zu seinem Ziel, auf dem
Weg zu seinem Mund. Noch ehe er begriffen hat, ist es schon zu spät.
Seine Nasenflügel sind bereits verschlossen, und während sie
mit den beiden Zehen seine Nasenflügel zudrückt, drückt
sich ihr anderer Fuß auf seinen Mund.
Er kann sich ihr nicht widersetzen, denn seine Hände sind gefangen
in den Fesselriemen der Oberschenkelriemen. Ihre Füße nehmen
ihm nicht nur den Atem, sie drücken seinen Kopf auch fest gegen
den Boden. Die Kraft ihrer Füße ist zu groß, er kann
seinen Kopf nicht mehr bewegen.

Noch bekommt er etwas Luft, denn noch ist sie damit beschäftigt,
die Feinheiten abzustimmen. Schließlich weiß sie, daß
sie alles im Griff hat. Das Spiel kann beginnen! Sie hat die richtige
Position für beide Füße, und hat seinen Kopf fest im
Griff. Mehr und mehr verstärkt sich der Druck an seiner Nase...

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