FETISH:
FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG,
DIRTY
Vorwort
Was
hatte ich mir nur selbst angetan? Da steckt mein bestes Stück seit
14 Tagen in einen viel zu engen Keuschheitskäfig und bereitet mir
viel zu oft Schmerzen, als dass ich klar denken könnte und dabei
baumelt der Schlüssel in Sichtweite am Fuß der durchtriebenen
Lady.

Aber ich beginne mal der Reihe nach.
Part 1:Die
Party
Vor
einiger Zeit lernte ich eine sehr attraktive Lady auf einer Fetisch-Party
kennen. Sie sah einfach genial aus in ihren Plateau High-Heels und dem
tollen Fetisch-Outfit, hatte lange, schwarze Haare, eine super, sehr
schlanke Figur und hieß Julia. Wir unterhielten uns sehr angenehm
und flirteten, bis sie lächelnd sagte: “Ich muss mal auf
die Toilette, komm mit!“

Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen, wir gingen in eine Kabine,
wo sie kokett fragte: „Wirst du mich gleich mit deiner Zunge sauber
lecken?“ Der süße Augenaufschlag dabei, machte es unmöglich
dieser ‚Bitte’ zu widerstehen. Anscheinend machte meine
Zunge ihren Dienst an Julias rasierter Spalte ordentlich, was mit heiserem,
lauter werdenden Stöhnen quittiert wurde und der Aufforderung:
„Komm lass uns zu Dir fahren, ich will mehr. Du musst nur versprechen
brav zu sein.“ Nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Erregung,
sondern auch weil ich am liebsten brav bei einer so attraktiven, dominanten
Lady bin, war ich höchst erfreut und wir schon kurz darauf bei
mir zu Hause.
Der Beginn
Dass
Julia ein Luder ist, war mir sofort klar, aber hätte ich damals
schon geahnt, was für durchtriebenes, wer weiß, ob das meine
beste Idee war.
Sie machte mich noch auf dem Sofa sitzend bei einem Fläschen Champagner
so dermaßen geil, dass ich schon recht schnell komplett ausgezogen
war. Sie dagegen noch in voller Montur. „Komm, Du geiles Stück,
ich will mit dir spielen. Knie Dich wie es sich für ein braves
Männchen gehört und küss mir die Schuhe. Ich bin Deine
neue Herrin!“
„Sehr wohl Lady Julia.“ kam es von mir wie selbstverständlich
zurück. Wer kann schon einem solch süßen Miststück
einen Wunsch abschlagen, zu mal ich mich ganz gern vertrauensvoll fallen
lasse und auch schon in einem professionellen Studio war.
Nur darauf, was nun folgte, war ich nicht vorbereitet. Die neue Chefin
legte mir ein Sklavenhalsband um und holte dazu noch die passende Hundeleine
aus ihrer Handtasche.
Natürlich war nicht zu über sehen, wie sehr mich das erregte,
zumal sie nun verbal einen anderen Ton anschlug: “Komm zu wichsgeiler
Köter, willst Du Dein Schwänzchen reiben? Das musst Du Dir
verdienen, Hände auf den Rücken und Sklavenfresse auf, ich
will dich als Aschenbecher benutzen.“

Danach
spuckte sie mir noch mehrfach ins Gesicht. Und schon war ich ein multifunktionales,
geiles, devotes Stück. „Komm Drecksau, zeig mir mal deine
Behausung.“ Angeleint und auf allen Vieren durfte ich meiner neuen
Göttin alle Räume zeigen. Im Arbeitszimmer setzte sie sich
wie selbstverständlich in meinen Chefsessel und ließ mich
unter dem Tisch kein. Sie drückte mir einen Schuh so geschickt
auf den harten Schwanz, dass ich mich instinktiv daran rieb: „Habe
ich dir das erlaubt du geiles Wichsschwein?“ „Nein Herrin,
Sie machen mich nur so sehr geil.“, antwortete ich unterwürfig.
„Da habe ich eine sensationelle Idee. Ich werde Dir ein Geschenk
machen, aber Du wirst es natürlich bezahlen, kriech und bringe
mir deine Kreditkarte im Maul her, sofort!“
Auf das Geschenk war ich gespannt und eh schon zu geil für klare
Gedanken. Und schon hatte Lady Julia meine Kreditkarte, den PC an und
mich wieder unter dem Tisch zu ihren Füßen.
„Zieh mir die Schuhe aus, du bist meine Fußbank, leck mir
die nackte Fußsohle und halt mir den Schwanz unter die andere,
aber wackle nicht so mit dem Ding und sabbere mich bloß nicht
voll! Du kriegst jetzt von mir einen schönen Keuschheitskäfig
gekauft.“
Die Idee klang in diesem Moment, recht verlockend...

Nachdem die Order abgeschickt war, rückte Herrin Julia mit dem
Stuhl zurück und zog mich unter dem Tisch hervor, um mich vor sich
knien zu lassen.
„Schieb deine Fresse noch mal zwischen meine Schenkel, hast eben
schon gute Arbeit geleistet mach es noch mal, leck mich aber ja anständig
und reib dich ruhig wie ein Wurm auf der Erde, solang das noch geht,
ha, ha, ha.“
Die Aufgabe an der göttlichen Pussy erledigte ich zur vollsten
Zufriedenheit der Herrin, so dass sie meinen Kopf sichtlich befriedigt
anhob und mich liebe voll anblickte.
„Das hast du brav gemacht, willst du mein Eigentum auf Dauer sein?“
„Sehr gerne!“, kam es heiser und verliebt von mir zurück.
„Sehr schön, das wird hart, aber ich bin fair. Ich verlange
von dir gemein, geile Dinge, aber es geht um meine Lust und mein Wohlergehen,
nicht wahr?“
„Ja, Lady Julia, so soll es sein!“
„Ich will dich völlig kontrollieren, wenn Dir das vor stellen
kannst, dann darfst du mich darum bitten, falls nicht, bin ich in 5
Minuten auf nimmer wieder sehen aus der Tür! Überlege genau!“
Was gab es da in diesem Moment zu über legen, zumal wenn der Verstand
unter die Gürtellinie gerutscht ist.
„Ich bitte Sie darum mich als ihr Eigentum zu nehmen!“,
sagte ich ergriffen.
Hätte mich das Funkeln der Augen gepaart mit dem spöttischen
Lächeln in diesem Moment, misstrauisch machen sollen?
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