"Sklavenköter,
nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber:
Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie
lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das
warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben
wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu
sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir
heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?"
"Ja, edle Herrin.", antwortete das bemitleidenswerte Häufchen
Elend'.
"Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass
Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?"
"Ja, Miss Denise.", kam die Antwort prompt.
"Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?"
"Ja, absolut Herrin."
"Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen
Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten."
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ
stand und sagte: "Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung
auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus
freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll,
geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos.
Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen
Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von
miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken.
Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein."
"Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann
werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung
überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger
schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es
wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung
stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für
mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus
in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser
Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über
Deinem Schwanz wird stehen: "Eigentum von Miss Denise", Deine
Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche
Behaarung - selbst die Augenbrauen - werde ich Dir entfernen lassen.
Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen
auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn
nicht geh jetzt auf der Stelle!" verkündete Miss Denise in
einer unbeschreiblichen Art.
"Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.", antwortete
ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke
Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen
alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin
davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.
Dabei
schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im
Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise's Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art,
Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen
meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war
fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge
23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf
gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und
die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich
in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften
gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant - lockeren Art via Mail in weiteren
4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht
anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem
Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des
Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination
meiner Traumfrau'.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten
mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben
mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst
davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach
kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht
gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es
wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen
Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen.
Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte
und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich
dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine
Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte
auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig
war, konnte ich meiner Traumfrau' sehr vieles bieten und tat dies
auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss
Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich
als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: "Mich interessiert kein
Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein
Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen
akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein
wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig
vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir
imponieren und mich Stolz machen."
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem Sklavencharakter'
zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance.....
.....und
da kauerte ich nun ...

Alle
Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine
Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für
längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer
hatte ich zu Geld gemacht - soweit möglich - und lediglich meine
notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse
Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in
mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln
und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher
nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen
und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben
ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente,
Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr
damit imponieren zu können, aber weit gefehlt....
Als
ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:" Fein
momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze
an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei
schauen, ob du noch da bist." KLICK.
"Was ist das?", dachte ich. "Ich fahre hier 600 km, will
ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat
keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe
und ich war fest entschlossen diese zu bestehen."

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