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FUSSEROTIK, TOTAL VERSKLAVUNG, QUAL, AUSBEUTUNG, ERNIEDRIGUNG UVM.
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Gründer
von Medora
Es war ein Planet aus einer fernen Welt. Aus einer Welt, die von Frauen
beherrscht wurde. Obwohl es sich hier nur um eine Science-Fiction Fernsehserie
handelte, sollte Medora der Name eines neu entstehenden souveränen
Staates werden. Eines Staates, in dem die Uhren anders tickten als in
jedem anderen. Der Staat Medora sollte mehr sein als nur ein simples
Land wie jedes andere auch. Er sollte etwas ganz besonderes werden.
Ein Sinnbild für Freiheit. Meike fand es absolut richtig, dass
dieses Privileg für Freiheit nur den Frauen gelten sollte. Ja,
nur die Frauen. Erst gestern musste sie wie so oft zuvor im Radio vernehmen,
dass im nahen Osten eine Frau die schriftliche Erklärung ihres
Mannes benötigte, wenn sie nur das Land verlassen wollte. Und auch
in anderen Teilen der Welt war es Gang und Gebe, dass Männer die
Frauen, insbesondere auch ihre eigenen Frauen unterdrückten und
gar misshandelten. Auf Medora sollte es so etwas niemals geben. Ja,
es sollte unter Todesstrafe stehen. Aber ..., zur ausgleichenden Gerechtigkeit
gegenüber bestehenden Vorgehensweisen in der übrigen Welt
sollte der umgekehrte Fall auf Medora nicht nur legitim, sondern sogar
alltäglich sein: Eine Frau, die einen Mann unterdrückt und
misshandelt. Das wäre doch mal etwas. Und wenn die Frau hier auch
noch durch das geltende Recht eines souveränen Staates geschützt
würde, oh Mann ... oder oh Frau ... was für ein Zustand. Es
heißt: Andere Länder, andere Sitten. Und in vielen anderen
Ländern waren diese Sitten nicht gerade gerecht. Was soll's. Warum
eigentlich großartig darüber nachdenken, ob die Herrschaft
eines Geschlechts gerecht oder ungerecht sei? Auf Medora wird sie legitim
werden, und damit basta, dachte sich die 30jährige Angestellte
einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die zierliche junge Frau
schwelgte in Gedanken. Oft wachte sie morgens früh auf. So auch
heute. In einer Stunde musste sie sich fertig machen für die Arbeit.
Was für eine Verschwendung, dachte sie. Schließlich konnte
sie ihre Zeit doch wesentlich sinnvoller gestalten. Sie schaute aus
dem Fenster und malte sich den Staat ihrer Träume aus. In diesem
Staat musste sie nicht arbeiten, sondern lediglich aufpassen, dass die
Männer dies taten, und zwar bis zum umfallen. Wo konnte man einen
solchen Staat erschaffen? Hier, inmitten von Deutschland ? Vielleicht,
aber wäre man hier anonym genug? Am besten wäre sicherlich
eine Insel gewesen. Es musste nicht mal eine große Insel sein.
Insbesondere Frauen konnten ungeahnte Macht über andere Menschen
besitzen, wenn diese männlich waren. Und mit den nötigen Arbeitskräften
konnte man sogar einen Felsen zum Leben erwecken. Es war nur wichtig,
die guten Ideen in die Tat umzusetzen. Dies konnte jedoch eine Frau
nicht alleine. Sie musste über Männer verfügen. Männer,
die der Sklave der Frau sein würden. Am besten sollte sie hier
Sklaven suchen, die ihr insbesondere aufgrund des erlernten Berufes
bei dem Vorhaben dienlich sein konnten. Wie Sand am Meer gab es Männer,
die sich freiwillig einem solchen Schicksal unterwerfen würden.
Und wenn der Staat erst mal die richtigen Formen angenommen haben würde,
wäre es sicherlich auch nicht weiter problematisch, Männer
aus allen Teilen der Welt zu entführen, um sie auf Medora der Sklaverei
zuzuführen. Meike musste sich mit anderen Frauen zusammen tun.
Ein Staat konnte schließlich nicht von einer Person alleine aufgebaut
werden. Meikes immer noch verschlafene Augen blickten ihren PC an. Seit
einiger Zeit verfügte sie über einen Zugang zum Internet.
Ein geeignetes Mittel, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten,
die die gleichen ausgefallenen Ideen haben. Sie setzte sich auf den
Bürostuhl, den ihr Exfreund nach seinem Auszug aus ihrer Wohnung
nicht mitgenommen hatte. Langsam und träge schaltete sie den PC
ein. Sie ging online und steuerte gleich den Chatraum an, den sie gestern
mit ihren Internetfreundinnen Ursula und Jenny eröffnet hatte.
Beide Frauen waren online, und schon begann die Tickerei.

Die
Zeit verging. Fast hätte Meike den Blick auf die Uhr vergessen.
Oh mein Gott, viertel nach Sieben. Jetzt wurde es aber Zeit. Sie verabschiedete
sich von ihren Freundinnen und eilte ins Badezimmer. Erschrocken starrte
sie auf ihre ungekämmten blonden Haare. Rasch machte sie sich fertig
und sparte heute ausnahmsweise an der Schminke, die sie eigentlich sowieso
nicht nötig hatte. Sie schlüpfte in ihren schwarzen Anzug
und in ihre kleinen ebenfalls schwarzen Plateaustiefel. Stolz betrachtete
sie sich im Spiegel. Ihre Hose reichte bis auf die Erde. Der Saum legte
sich über den Spann ihres im Licht glänzenden Schuhwerks.
Sie war nicht schwerer als 50 Kilogramm. Auf ihre gute Figur war sie
sehr stolz. Ein wenig fehlte ihr der bewundernde Blick ihres Freundes,
der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Hastig ergriff sie
ihre Handtasche und verließ die Wohnung. Sie warf einen Blick
auf die Uhr und eilte die Stufen runter. Ihr neuer BMW stand vor der
Haustüre. Sie musste lange dafür sparen. Jetzt war sie stolze
Besitzerin dieses starken Flitzers. Es war immer wieder ein Wahnsinnsgefühl,
wenn der Tritt ihres kleinen zierlichen Stiefels auf das Gaspedal fast
200 PS mobilisierten. Sie fühlte sich stark, wenn sie an der Ampel
andere Fahrzeuge geradezu stehen ließ. Zumindest in ihrem Auto
war sie doppelt bis viermal so stark wie so mancher Mann. Ein geiles
Gefühl. Heute hatte sie es besonders eilig. So trat sie das Pedal
manches Mal voll durch. Mit 200 km/h raste sie über den Zubringer.
Dann noch ein Stückchen Autobahn und sie hatte ihren Arbeitsplatz
erreicht. Erfolgreich hatte sie die Zeit eingeholt und war sogar pünktlich.
So trabte sie gemütlich in Richtung Büro. Heute gab es viel
zu tun. Die Prüfung einer Elektronikfirma, die Frühwarnsysteme
herstellte, musste vorbereitet werden. Ab heute Nachmittag waren mehrere
Wochen Außendienst angesagt.
***
Meikes Freundin Ursula hatte es da besser. Die dunkelhaarige Altenpflegerin
musste erst heute Mittag zur Arbeit. Sie arbeitete in einem privaten
Unternehmen der mobilen Alten- und Krankenpflege. Ein knüppelharter
Job, der einem Mitarbeiter nur wenig Freizeit ließ. Insbesondere
die schönen Wochenenden fielen nicht selten der Arbeit zum Opfer,
die ja auch an diesen für andere Arbeitnehmer freien Tagen ausgeführt
werden musste. Zornig klagte die 22jährige ihrer Freundin Jenny
im Chat am Computer ihr Leid. Ursulas Chef verdiente sich dumm und dämlich,
während sie für viel mehr Arbeit nur einen kargen Lohn erhielt.
Das Mädel tickerte wie ein Wasserfall. Sie merkte es und schloss
ihre Eingabe mit drei Pünktchen ab, um ihrer Freundin die Gelegenheit
zu verschaffen, auch mal wieder etwas zu sagen. Sie lehnte sich in ihrem
bequemen Ledersessel zurück und steckte sich ihre langen Haare
zusammen.

Jenny
ging es hier besser. Mit ihren 20 Jahren war das zierliche, aber doch
kräftige kleine Mädel noch nicht im harten Berufsleben tätig.
Sie hatte gerade ihr Studium begonnen und wurde von ihrem beruflich
erfolgreichen Vater gesponsort. Sie hatte noch alle Zeit der Welt, ihr
junges Leben in vollen Zügen zu genießen und trieb ausgiebig
Sport. Kung-Fu, Karate und auch Kickboxen hatte sie schon ausprobiert.
Sie mochte es, auf andere Menschen Macht auszuüben. In einem Nebenjob
als Türsteherin einer Disco hatte sie dazu bereits Gelegenheit.
Sie verabschiedete sich von ihrer Freundin, um mit ihrem Frühsport
zu beginnen. Es waren Semesterferien, und Jenny konnte für sich
den lieben langen Tag gestalten, wie es ihr beliebte. Ihren Freund hatte
sie kürzlich erst in die Wüste geschickt. Er wurde frech und
das mochte Jenny gar nicht. So jung sie auch war, sie ließ sich
nichts gefallen und setzte schon immer ihren eigenen Kopf durch. Aufgrund
ihres schmalen Gesichtes und ihres kindlichen Lächelns konnte ein
Mann sie schnell unterschätzen. Sie hatte schöne lange, braune
Haare, jedoch war sie keinesfalls dumm. Sie sprach schon jetzt perfekt
Englisch, da ihre Mutter Irin war.

Ihr Exfreund war nun wirklich nicht zu beneiden. Uwe hatte vor einer
Woche sein neues Apartment in der Schillerstraße bezogen. Eine
kleine heruntergekommene Behausung. Früher hatte er eine schöne
große und vor allem preisgünstige Wohnung. Er gab sie auf,
als er zu seiner Freundin zog. Anfangs war es eine harmonische Beziehung.
Doch immer häufiger war Jenny weg, wenn er am Ende eines harten
Arbeitstages nach Hause kam. Er wusste nicht, wo sie war und machte
sich Sorgen. Sie legte ihm keine Rechenschaft über ihr Kommen und
Gehen ab. Immer häufiger gab es Streit, bis er schließlich
seine Sachen packen musste. Der Mietvertrag lief auf Jenny´s Namen.
Uwe wollte keinen Streit und suchte sich eiligst eine neue Bleibe. Er
haderte mit sich selbst. Sicher war es das Beste so. Er dachte über
den Altersunterschied von 8 Jahren nach. Außerdem war er mit seinen
2,05 m gleich zwei Köpfe größer als seine Freundin.
Die Tage vergingen und er stellte fest, dass er die Trennung nicht überwinden
konnte. Er vermisste seine Freundin. Trotz seines jungen Alters von
28 Jahren hatte er es beruflich bereits weit gebracht. Als Computerexperte
arbeitete er in einem Unternehmen, das Kreditkarten herstellte und vertrieb.
In den letzten Tagen war er jedoch oft unkonzentriert. Wenn er nach
der Arbeit nach Hause kam, weinte er bitterlich. Gelegentlich versuchte
er, Jenny anzurufen. Doch sie nahm nicht ab und ließ nur ihren
Anrufbeantworter agieren.
***

Außer Puste joggte ein kleines Mädchen durch die Oktaviostraße,
eine schöne Allee in gehobener Wohngegend. Jedenfalls wirkte Jenny
wie ein kleines Mädchen. An einem schönen Haus schlug sie
ihren Weg in Richtung Haustüre ein. Sie bewohnte eine schöne
Wohnung in einem Zweifamilienhaus. Ihr Vater hatte das Haus einst gekauft,
bevor er mit seiner Frau umzog. Er teilte die Räumlichkeiten in
zwei Wohnungen auf und überließ seiner Tochter eine davon.
Joggend trabte sie die Treppenstufen zur ersten Etage hinauf.

Sie
trat ein und streifte sich die Turnschuhe von ihren kleinen Füßen.
Jenny erinnerte sich an ihre Zeit mit Uwe. In diesem Moment fehlte er
ihr. Denn wenn sie abgekämpft vom Joggen kam, ließ sie sich
gerne von ihrem Freund die Turnschuhe ausziehen. Gleichzeitig mischte
sich in ihre Sehnsucht auch eine Portion Wut.

Den
Kerl widerte es an, seiner geliebten Freundin die Schuhe auszuziehen,
und dass nur, weil sie nach dem Joggen verschwitzt müffelten. Manchmal
lehnte er gar die Wünsche seiner Freundin ab. Nachdem das Mädel
ihre Turnschuhe weit von sich geworfen hatte, spielte sie mit ihren
Füßen und genoss es, wie die kühle Luft die warmen feuchten
Strümpfe trocknete.

Wie
war es doch noch schön, als ihr Freund ihr die Füße
massiert hatte. Dieser Mistkerl, dachte sie. Irgendwann hatte er das
von heute auf morgen nicht mehr gemacht. "Warum gibt es bloß
immer irgendetwas, was Dein Liebster nicht macht. Warum konnten die
Verhältnisse nicht einfach so sein, dass der Mann keinen Wunsch
seiner Freundin ablehnen durfte? Im Klartext: Einen Mann, der in jeder
Situation des Lebens gehorcht. Wie ein Hund eben. Er muss immer für
seine Freundin da sein und jederzeit bereit sein. Er darf nicht fremdgehen,
die Frau aber schon. Ein Mann, der gar nicht erst gefragt wird, ob ihm
das Spaß macht." Jenny träumte vor sich hin.

Dann
stand sie auf und setzte sich wieder an den Computer, um zu chatten.
Online hatte sie Freunde in der ganzen Welt. Doch zunächst einmal
traf sie Ursula wieder. Sie klagte ihr Leid und hatte sofort das alte
und neue Gesprächsthema angeschnitten.
"Dann suche Dir gezielt einen Sklaven“, sagte Ursula.
"Was bitte soll ich“, antwortete die süße Jenny.
"Dir einen Sklaven suchen.", wiederholte ihre Freundin. "Ich
erkläre es Dir“, fügte sie noch an.
"Bzw. verrate ich Dir ein Geheimnis. Du wirst es nicht glauben,
aber es ist tatsächlich alles so passiert, wie ich es Dir jetzt
schildern werde“:
"Du weißt, dass ich in meinem Beruf sehr viele alte und kranke
Menschen besuche. Manche sind schwer pflegebedürftig und außerstande,
alleine klar zu kommen. Ich betreue aber auch Menschen, die einfach
nur alt oder geringfügig behindert sind. Meistens besteht meine
Arbeit dann nur darin, den Leuten das Essen zu bringen. Hier habe ich
einen ganz sonderbaren Kauz. Er heißt Heinz Schulte. Doch ich
nenne ihn nur Sklave. Ich weiß, dass hört sich jetzt merkwürdig
an, aber er wollte von mir so und nie anders genannt werden. Früher
hatte ich ihn mit seinem merkwürdigen Wunsch nur belächelt.
Doch er erzählte mir aus seinem Leben, vor allem von seiner Frau,
die für ihn das ganze Leben bedeutete. Sie war die beste Frau,
die es für ihn auf der Welt gab und er geriet ins Schwärmen,
wenn er sich an seine Jugendzeit zurückerinnerte. Es war eine schlimme
Zeit, als sie vor drei Jahren starb. Es gab einen bitterbösen Streit
um ihr Erbe. Seine Enkelkinder machten ihm das Leben zur Hölle.
Doch in dieser Zeit gingen merkwürdige Dinge in ihm vor, die wohl
durch Ereignisse in seiner frühesten Kindheit ausgelöst wurden.
Oft kam Nicole, die jüngste seiner Enkelkinder, zu ihm nach Hause.
Sie verhöhnte und misshandelte ihn. Sie hatte seinen Schlüssel
und konnte sich zu seiner Wohnung Zutritt verschaffen so oft sie wollte.
Fast täglich kam sie. Ohne ein Wort zu sagen packte sie ihren über
80 Jahre alten Großvater am Kragen, zerrte ihn zur geräumigsten
Stelle des Wohnzimmers und stieß ihn zu Boden. Sie setzte ihren
Stiefel erst auf seine Hand, dass er vor Schmerzen jammerte, dann in
seinen Nacken und zwang ihn, auf sein Erbe zu verzichten.

In
dieser Zeit bemerkte er etwas, dass ihm nie zuvor bewusst wurde: Es
gefiel ihm. Von seiner Enkelin getreten und geprügelt zu werden,
bescherte ihm unendliche Lust. In der Zeit der Gerichtsverhandlung um
das Erbe war sein Körper geradezu übersät mit Blutergüssen,
die von den Schuhen seiner Enkelin stammten. Natürlich ließ
er es sich nicht anmerken, dass es ihm gefiel. Doch trotz seinem eigenartigen
Wunsch, verprügelt zu werden, hatte auch er eine Schmerzgrenze.
Schließlich gab er dem Druck nach und verzichtete auf das Erbe.
Nicole ließ ab diesem Moment von ihm ab. Doch immer wieder erinnerte
er sich voller Wonne an diese Zeit zurück. Und der Moment, in dem
er nachgab und ihr erklärte, auf das Erbe zu verzichten, war die
Krönung seiner Lust. Er sehnte sich nach Erniedrigung, und er sehnte
sich danach, von dem vermeintlich schwachen Geschlecht ausgenutzt zu
werden. Er erzählte mir alles bis ins kleinste Detail. Er wollte
es loswerden und ich hörte aufmerksam zu. Alles kam mir ziemlich
unheimlich vor. Aber es faszinierte mich. Er wollte mein Sklave sein
und irgendwann gab ich nach. Ich willigte ein und ließ es mir
gefallen, dass er vor mir niederkniete und die Spitzen meiner Plateaustiefel
küsste.

Ab
dieser Sekunde war er mein persönliches Eigentum, mit dem ich machen
konnte, was immer ich wollte. Zunächst einmal brauchte ich nicht
mehr zu schellen. Ich bekam meinen eigenen Schlüssel. Wenn ich
jetzt die Wohnung aufschließe, kommt er sofort in den Flur und
fällt vor mir auf die Knie.

Er
küsst meine Schuhspitzen und legt auf meine Weisung hin seinen
Kopf auf den Fußboden, so dass ich meinen Schuh auf seinen Kopf
presse. - Richte Dich auf! - ist anschließend die übliche
Weisung, die ich in scharfem Befehlston ausspreche. So muss er vor mir
in aufrechter Haltung knien, wie ein Hund, der Männchen macht.
Anschließend presse ich meine Hand unter sein Kinn und schiebe
es in die Höhe, so dass er zu mir aufschauen muss. Streng sehe
ich zu ihm hinab in seine verängstigten Hundeaugen.

Wenn
mir danach ist, scheuere ich ihm eine, je nachdem wie ich drauf bin.
Am Monatsende muss er mir vorrechnen, was er von seiner Rente ausgegeben
hat. Er ist mein Eigentum. Somit kann er selbstverständlich nicht
selbst Eigentum haben. Was früher ihm gehörte, gehört
jetzt automatisch mir. So kann ich mir auch den schönen Porsche
leisten. Von meinen Gehalt geht so etwas nicht. Und das tollste ist,
dass mein Leibsklave ihn regelmäßig zu waschen und zu pflegen
hat. Mein Auto ist mein ein und alles. Letztens war mein Sklave doch
geradezu mürrisch. Er hatte keine Lust zum Autowaschen. Ich zerrte
ihn in den Garten und fesselte seine Hände in zwei Eisenfassungen,
die auf dem Fußboden fest montiert waren. Seine Hände waren
somit unbeweglich. Anschließend öffnete ich das große
Tor zum Garten und fuhr meinen Schlitten herein. Ich fuhr bis auf wenige
Zentimeter auf seine Hände zu. Für ihn musste es wirklich
so ausgesehen haben, als ob ich über seine Hände drüber
fahren wollte. Doch ich blieb kurz vorher stehen. Schließlich
wollte ich nicht wirklich meinen Goldesel überfahren. Er winselte
um Gnade wie ein kleines Kind. Ich machte ihm klar, dass ich auf eine
Erklärung von ihm wartete. Er zögerte. Drohend gab ich im
Leerlauf Gas. Da gab er nach und versprach mir, sofort mit dem Waschen
meines Autos zu beginnen. Ich war zufrieden, stieg aus meinem Wagen
und trat ihn mit meinem Pump in die Seite. Schmerzverzerrt jaulte er
auf. Doch sein Garten war gut abgeschirmt und von außen nicht
einzusehen. So blieben meine Aktionen von der Außenwelt unbemerkt.
Von diesem Moment an überlegte es sich mein Sklave zweimal, ob
es ratsam war, mir den Gehorsam zu verweigern. Du siehst, es gibt viele
Menschen, die sich nach dem sehnen, was Du zum Beispiel suchst. In Erotikshops
gibt es reihenweise Magazine, in denen solche -Sklaven- inserieren.
Du solltest Dir mal so eines besorgen. Du wirst Dich wundern, wie schnell
Du den Sklaven kennen lernst, den Du brauchst."
" Meinst Du?" fragte Jenny.
"Aber sicher doch“, antwortete ihre Freundin. "Du musst
es nur tun. Du wirst sehen." -
"Alles klar“, sagte Jenny. "Wenn ich heute in die Stadt
gehe, werde ich das machen."
Die Mädels tickerten noch gut eine Stunde. Dabei ging es um alles
Mögliche. Um das schöne Wetter, Urlaub und sonstiges. Am Nachmittag
bummelte Jenny durch die Stadt und besuchte einen der zahlreichen Sexshops
auf der Reeperbahn. Sie besorgte sich das Magazin Sklavenmarkt. Anschließend
fuhr sie nach Hause. Gelassen flappte sie sich in ihren bequemen Sessel,
zog sich die Schuhe aus und schlängelte sich durch die bunten Seiten.
Sie war fasziniert. Bald würde sie einen Leibsklaven haben, der
ihr jeden unbequemen Handschlag abnehmen würde. Da inserierten
teilweise Männer, die bereit waren, sich selbst und ihr ganzes
Vermögen aufzugeben, um für den Rest des Lebens einer Frau
persönlich zu gehören. Meinten die das wirklich ernst, was
sie da schrieben? Jenny musste es unbedingt ausprobieren. Eine der verlockendsten
Anzeigen lautete: "Dipl. Ing. sehnt sich privat nach totaler Versklavung
durch eine Dame im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Ich weiß,
dass ich nicht das Recht habe, wie bisher in Freiheit weiterzuleben,
so lange irgendeine weibliche Person einen Anspruch darauf anmeldet,
mich zu ihrem persönlichen Eigentum zu erklären. Ich bin mir
über die Konsequenzen im Klaren und biete mich hiermit zwecks Übereignung
an." Jenny war begeistert. Sofort nahm sie Papier und Stift, um
auf diese Anzeige zu antworten.

***
Zufrieden ließ Otto Kramnik die Rolladen seines Statikbüros
herunter. Der gestandene Diplomingenieur hatte die statistischen Berechnungen
für den Bau einer Turnhalle abgeschlossen und damit einen lukrativen
Großauftrag zum Ende gebracht. Guter Dinge schloss er anschließend
sein Büro ab und ging zu seinem Mercedes. Das Wetter war wunderschön.
Bislang wusste er selbst noch nicht, wie er den schönen gelungenen
Tag ausklingen lassen sollte. Er könnte seine Eltern zu einem Essen
einladen. Oder sollte er mal wieder die Reeperbahn besuchen. "Ach
was soll's“, dachte er sich. So fuhr er erst einmal nach Hause.
Dahin hatte er es nicht weit. Er plünderte seinen Briefkasten und
erschrak. Normalerweise bekam er privat nicht viel Post. Eine Karte
zu seinem vierzigsten Geburtstag war vorige Woche das letzte, was er
erhalten hatte. Doch heute war es ein Brief von einem Verlag, bei dem
er vor gut zwei Monaten eine Kontaktanzeige aufgegeben hatte. Otto rechnete
eigentlich schon gar nicht mehr mit einer Antwort. Doch jetzt hatte
der gestandene Unternehmer weiche Knie, denn die Anzeige, die er aufgab,
war darauf gezielt, sein bisheriges Leben von Grund auf zu verändern.
Fasziniert und schockiert zugleich setzte er nur spärlich einen
Fuß vor den anderen. Er schloss seine Wohnung auf, ließ
seine Jacke auf den Fußboden fallen und legte sich auf sein Bett.
Vorsichtig öffnete er den Brief und las:
"Sklave, ich habe Deine Anzeige gelesen und nehme Dich beim Wort.
Sofort wirst Du mir einen ausführlichen privaten sowie beruflichen
Lebenslauf mit Lichtbild schreiben und noch heute, wenn es sein muss,
heute Nacht, an mich senden. Denn möglicherweise werde ich Dich
rechtloses Geschöpf zu meinem Leibsklaven bestimmen. Sollte das
so sein, wird sich Dein Leben von Grund auf verändern. Denn ab
diesem Zeitpunkt wäre der einzige Sinn Deines Lebens mein Wohlstand.
Du hättest für mich bis zum Umfallen zu arbeiten. Jegliche
Nachlässigkeit würde konsequent mit der Peitsche bestraft.
Nimm Dir sofort Schreibzeug zur Hand und schreibe an Jenny Schulz, Oktaviostr.2,
Hamburg."
Otto sah sich das Foto an. "Meine Güte, dieses junge Mädchen
könnte doch glatt meine Tochter sein“, dachte er sich.

Aufgeregt
gehorchte er den Anweisungen des Mädchens und machte sich daran,
seine ganze Lebensgeschichte zu Papier zu bringen. Es war doch tatsächlich
nach Mitternacht, als er die geforderten Werke fertig hatte.
Er fügte den Lebensläufen ein unterwürfiges Schreiben
bei, um sich vor seiner Göttin noch mehr zu demütigen und
damit ihr noch mehr Sicherheit zu verschaffen. In diesem Schreiben entschuldigte
er sich nochmal dafür, dass er als minderwertiger männlicher
Mensch sich erst jetzt zur Übereignung seines Körpers, seines
Geistes und seiner Seele an eine wertvollere Person, eine Frau, zur
Verfügung gestellt hatte. Er bat gleichzeitig darum, ihn nicht
zu hart zu strafen und gnädig zu sein, wenn er ihr unterwürfig
die Füße küssen würde. Sein Herz klopfte besonders,
als er vor der Frage stand, ob er ihr die Telefonnummer dazu schreiben
sollte. Er besann sich den Ausführungen in seinem Lebenslauf und
den Absichten die er hatte. So hielt er es für selbstverständlich
und versah den Brief mit seiner privaten und betrieblichen Telefonnummer.
Er packte alles in einen DIN-A 4 Umschlag, versah ihn mit einer entsprechenden
Briefmarke und machte sich auf den Weg zum Auto, um zur Hauptpost zu
fahren. Er wollte nicht den Briefkasten vor seiner Haustüre verwenden.
Auf gar keinen Fall sollte seine künftige Herrin mehr als nötig
auf seinen Umschlag warten müssen.
In der Folgezeit hatte Otto Kramnik es schwer, sich auf seine Arbeit
zu konzentrieren. Gott sei dank war er sein eigener Chef und konnte
sich so ein wenig mehr Zeit lassen. Die umfangreichsten seiner Arbeiten
hatte er ohnehin abgeschlossen. So konnte er es etwas ruhiger angehen
lassen. Meistens saß er nur in seinem Bürosessel und schaute
durch sein Fenster auf den schönen grünen Stadtpark. Er dachte
an die Zukunft und an die Tatsache, dass sich in seinem Leben bereits
bald tiefgreifende Veränderungen abspielen würden. Ob er dann
auch noch so ruhig vor sich hinschauen könnte?
Es dauerte zwei Tage, als Otto Kramnik seine laufende Arbeit wegen eines
Telefongesprächs unterbrechen musste. Am anderen Ende der Leitung
hörte er die Stimme eines jungen Mädchens. "Spreche ich
mit Otto Kramnik?" fragte sie. "Ja“, antwortete er leise
und in höchstem Maße aufgeregt. "Bist Du alleine im
Büro?" - "Ja“, antwortete der Diplomingenieur weiter.

"
So...fort auf Deine Knie !" Sie machte eine kleine Pause um dem
Mann die Zeit zu geben, ihren Befehl auszuführen. Dieser gehorchte
und sagte sowohl leise als auch ängstlich: "Ich knie jetzt."
"Was hast Du gerade zu tun?" fragte sie. Gehorsam und wahrheitsgemäß
antwortete er: "Ich bin gerade dabei, einen Bauantrag zu verfassen.
Es ist keine eilige Sache. Einen Großauftrag habe ich gerade abgeschlossen.
Jetzt habe ich ein wenig Zeit und könnte es mir auch leisten, noch
zu erledigende Arbeiten ein bis zwei Wochen hinauszuschieben."
- "Gut, Sklave. Ich will Dich heute sehen. Du setzt Dich sofort
in Dein Auto und kommst zu der Adresse, an die Du den Brief geschickt
hast!" - Sie wartete seine Antwort nicht ab, sondern legte auf.

Jenny war total aufgeregt. Aber sie musste sich beruhigen. Gleich musste
sie kühl und unnahbar wirken. Aber sie wollte natürlich trotzdem
begehrenswert aussehen. Unnahbar kann für eine stolze Frau doch
nur halb so schön sein, wenn sie keine weiblichen Reize ausstrahlte.
So tabste sie mit ihren kleinen Füßchen zum Kleiderschrank.
Sie blätterte in den Stoffen, die in schönsten Farben von
den Kleiderbügeln herunter hingen. Schließlich entschied
sie sich für eine schwarze Stoffhose und eine weiße Bluse.
Sie zog sich um und betrachtete ihren kindlich weiblichen Körper
im Spiegel. Dabei trat sie sich mit der Verse auf den Hosensaum. Es
gehörte etwas hochhackiges dazu. Sie spazierte zu ihrem Schuhschrank
und entnahm diesem ein schwarzes Paar Stiefel mit hohem Absatz. Sie
setzte sich erneut in den Sessel, um sich ihr schickes Schuhwerk anzuziehen.
Lässig streckte sie ihr Bein aus, um den richtigen Sitz des Stiefels
zu auszuloten.
***
Otto Kramnik erhob sich von der Erde und legte mit zitternden Händen
den Telefonhörer auf die Gabel. Was hatte er bloß für
eine Lawine losgetreten. Damit hatte er nicht gerechnet. Er schaltete
seinen PC aus und verließ das Büro. Die Adresse hatte er
bereits von der ersten Minute an auswendig gelernt. Immer nervöser
wurde er, je mehr er sich dem Ziel näherte. Dann fand er die Hausnummer
2 der Oktaviostraße. Mit butterweichen Knien näherte er sich
der Haustüre und klingelte an. Jenny öffnete ihm. Otto erschrak
vor Faszination. Sie war wirklich noch sehr jung und zierlich zugleich.
Außerdem war sie mehr als einen Kopf kleiner als er. Sie wirkte
professionell. Sicher wusste sie, dass ihr Gegenüber ein gestandener
Diplomingenieur war und vom Alter her locker ihr Vater hätte sein
können. Aber sie wusste auch dass die Rollen Vater - Tochter hier
auf eine gewisse Art und Weise anders verteilt waren. Denn sie allein
hatte das Sagen und der große Mann musste gehorchen und vor ihrer
Ungnade zittern. Sie genoss es, wie sie ihn von der ersten Minute an
beherrschte. Und sie spürte, dass sie ihn beherrschte. Bereits
jetzt, wo er einfach nur vor ihr stand. Es war sein Blick, der im Grunde
auf ihren strengen Blick reagierte. Sie blickte wirklich ernst in seine
Augen. Sie wich einen Schritt zurück und wies ihn so an, einzutreten.
Wortlos schlich der große Mann an ihr vorbei, wobei er vorsichtig
zu der kleinen runterschielte. Jenny schloss die Türe und wandte
sich dem Mann zu. "Auf die Knie!" sagte sie leise, aber bestimmend.
Otto sackte sofort runter und küsste ihr die Stiefelspitzen. Stolz
sah sie zu ihm herunter. Er küsste jeden Stiefel dreimal und stand
dann auf. Jenny fand bereits den ersten Regelverstoß ihres Sklaven.
Streng sah sie ihm in die Augen. "Hab ich gesagt, dass Du fertig
bist?" - fragte sie genauso leise wie streng. Sie erkannte, wie
der Mann geschockt den Blick sinken ließ. Jenny war mächtig
stolz über ihre überlegene Position. Auffordernd schob sie
ihren rechten Stiefel ein Stückchen nach vorn. Sofort sank der
Mann wieder auf die Knie, um erneut ihre Stiefel zu küssen. Diesmal
grasten seine Lippen ausgiebig jede Stelle des schwarzen Schuhwerks
ab. Jenny fand das toll. Doch irgendwann hatte sie keine Lust mehr,
zu stehen. Sie trat dem Mann mit ihrem Spann ins Gesicht, so dass dieser
schmerzverzerrt und erschrocken zurückfuhr. "Das reicht. Steh
auf!" - Sekunden später stand der Mann wieder in voller Größe
vor ihr. Sie drehte sich um und betrat ihr Wohnzimmer. "Komm mit!"
befahl sie dem Mann, der ihr wortlos folgte. Sie ließ sich gemütlich
in den Sessel fallen und schlug die Beine übereinander. "Knie
vor mir nieder!" - Sie deutete mit ihrem Zeigefinger wieder auf
ihre Stiefel. Sofort steuerte Otto mit seinen Lippen dorthin. Sie genoss
es, den Mann wie eine Marionette zu dirigieren. Als sie genug hatte,
schwang sie ihr rechtes Bein zurück und trat ihm erneut ins Gesicht.
Ihr Fuß traf unsanft auf seiner Nase auf. "Sie mich an, Sklave!"
kam der scharfe Befehl. Sie brauchte ihn nicht viel zu fragen, denn
er hatte ja bereits alles Wichtige in den Lebensläufen geschrieben.
Also schaute sie ihm lediglich genießend in seine ängstlichen
verunsicherten Augen. "Geh in die Küche, und koch mir eine
Tasse Kaffee!" befahl sie aus einer Laune heraus. "Ich trinke
mit zwei Löffeln Zucker und etwas Milch." Ob sie wirklich
Durst darauf hatte, wusste sie wohl selbst noch nicht. Aber sie wollte
natürlich von vornherein ausprobieren, ob er spurt. Otto sprang
auf und suchte die Küche. Er wagte es nicht, zu fragen. Jenny schaute
ihm dabei zu. Ihr Gesicht zeigte eine eiskalte Miene. Doch hinter der
kalten Fassade pochte ihr Herz vor faszinierender Aufregung. Otto mühte
sich und hätte fast das Kaffeepulver verschüttet. Dann jedoch
lief die Kaffeemaschine und Otto eilte zu der jungen Frau zurück.
"Was ist mit dem Kaffee?" fragte sie in arrogantem Ton. "Er
ist noch nicht durchgelaufen, Herrin." stammelte er ergeben. "Tz...tz...tz.
Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Stöckchen. Krabble doch gleich
mal dorthin und hole es mir. Und wehe Dir, Du fasst mein heiliges Spielzeug
mit Deinen Schmutzfingern an!" Otto verstand. Es war schon mächtig
erniedrigend für ihn. Ein Mann wie er, zu dem alle Welt aufschaute.
Jetzt musste er wie ein kleines Baby über den Fußboden krabbeln.
Vor einer Frau, die gut und gerne seine Tochter hätte sein können.
Es war eine Reitgerte, die auf dem Wohnzimmertisch lag. Otto klemmte
sie sich zwischen seine Zähne und kroch zu der jungen Frau zurück.
Er streckte seinen Kopf in Richtung ihrer Hände, damit sie das
Folterwerkzeug an sich nehmen konnte. "Zieh Deine Hose runter,
Sklave!" Es wurde immer peinlicher für ihn. Er zog sich die
Hose runter, während Jenny aus ihrem Sessel aufstand und in stolzer
Haltung um ihn herumging. Sie ließ die Gerte durch die Luft zischen,
woraufhin der Mann jedes Mal zuckte. Er konnte sie nicht sehen. Sie
hatte ihm nicht erlaubt, aufzustehen. Also zog er sich die Hose runter,
während er auf allen Vieren auf den Fliesen kauerte. Auch wagte
er es nicht, sich auch nur in geringster Weise aufzurichten. So musste
er gezwungenermaßen immer mindestens eine Hand flach auf dem Fußboden
aufliegen haben. Jenny machte sich einen Spaß daraus, ihm bei
jeder Umrundung seines Körpers auf die Hände zu treten. Zunächst
waren es sie Sohlen unter ihrem Fußballen, die seine Hand quetschten.
Als sie jedoch den Eindruck gewann, dass er beim Herunterziehen seiner
Hose nicht die größtmögliche Eile an den Tag legte,
trat sie ihm mit dem spitzen Absatz auf die Hand. Otto hätte aufschreien
können, doch hielt er sein Organ im Zaum und schrie nur gedämpft.
Ihm traten die Tränen in die Augen. Auf einmal beeilte er sich
und schließlich war sein nacktes Gesäß freigelegt.
"Siehe da. Es geht doch viel schneller. Warum nicht gleich so."
Die Worte des Mädchens waren arrogant. Neben ihm blieb sie stehen
und stellte ihren Stiefel auf sein Steißbein. Sie trat unter seinen
Pulli und krempelte ihn mit der Stiefelspitze so weit hoch, dass schließlich
sein kompletter Rücken freilag. So hatte sie die für sie gemütlichste
Position erreicht, aus der sie ihm den ein oder anderen Hieb auf den
Arsch ziehen konnte. Sie überlegte noch ein wenig über künftige
Regeln und über die Arten und Höhen der Strafen, sollten diese
Regeln verletzt werden. "So, Sklave", sagte sie in ruhigem
Ton. "Da sind mir doch gleich zu Beginn schon einige Dinge aufgefallen,
die ich so nicht haben möchte." Zunächst einmal bist
zu zurückgekommen, bevor Du Deine Aufgabe erfüllt hattest.
Ich erwarte von Dir, dass Du die Arbeit, die ich Dir aufgetragen habe
beendest und erst dann zu mir zurückkommst. Eine Ausnahme bildet
hier nur der Fall, wenn ich Dich rufe. Damit Du Dir das besser einprägst,
würde ich sagen, sollten 10 Hiebe angemessen sein. Voller Kraft
holte das Mädchen aus. Wieder traten dem Mann die Tränen in
die Augen. Sein Fleisch zuckte und wollte der Gewalt des Mädchens
entweichen. Aber sie hatte ihren Stiefel auf seinem Rücken. Er
durfte sich auf gar keinen Fall bewegen. Schließlich war sie fertig.
Ihm kamen die Hiebe unendlich lange vor. Dann jedoch war es ausgestanden
und Jenny nahm ihren Fuß wieder von seinem Rücken runter.
Wieder spazierte sie um ihr Opfer herum, während sie weitererzählte.
"Also, wie gesagt. Du führst erst den Befehl aus und kommst
dann zurück, es sei denn ich rufe Dich vorher. Dieser Ruf Deiner
Herrin muss nicht unbedingt akustisch erfolgen. Merke Dir folgendes:
Wenn ich mit den Fingern schnippe, hast Du sofort zu kommen. Und in
diesem Punkt habe ich die zweite Beanstandung. Du bist vorhin ruhigen
Schrittes zu mir spaziert und hast Dich vor mich hingekniet. Das Du
vor mir nieder gekniet bist, war richtig. Aus diesem Grunde will ich
Milde walten lassen und Dir nur jeweils fünf Hiebe für die
anderen zwei Vergehen verpassen. Das erste Vergehen: Du bist nicht zu
mir gerannt. Und das zweite Vergehen: Du hast mir nicht die Füße
bzw. die Schuhe geküsst. Ab sofort gilt folgendes für Dich.
Wenn ich Dich rufe oder mit den Fingern schnippe, kommst Du so schnell
Du kannst her gerannt. Du wirfst Dich vor mir auf die Knie und küsst
mir in rascher Abfolge jeden Fuß dreimal. Danach richtest Du Dich
kniend auf, schaust mich an und wartest auf neue Anweisungen. Damit
Du das nicht vergisst, ..... na ja ... wie gesagt, jeweils fünf."
Sie stellte wieder ihren Stiefel auf seinen Rücken. Anschließend
holte sie aus und ließ ihr Schlagwerkzeug auf die Haut des Mannes
klatschen. Der nackte Hintern wies bereits rote Striemen auf. Erleichtert
erholte er sich vom zehnten Schlag, während Jenny´s Stiefel
seinen Rücken wieder freigab. "Noch was, Sklave“, fuhr
sie fort. "Alle Regeln, die ich Dir diktiere, sind von Dir zu befolgen,
wenn Du mit mir alleine bist. Du wirst im Laufe der Zeit Freundinnen
von mir kennen lernen, in deren Gegenwart meine Regeln trotzdem gelten.
Leg Dich auf den Rücken, Sklave." Otto Kramnik gehorchte wie
ein Automat. Jenny stellte ihren Stiefel auf seine Brust und sah gebieterisch
auf das Gesicht zu ihrem Fuß herunter. Ich bin zwar noch nicht
völlig mir Dir zufrieden, aber ich habe mich entschlossen, Dich
zu meinem Leibsklaven zu bestimmen. Von diesem Moment an bist Du mein
persönliches Eigentum und hast Dich lebenslang als solches zu verhalten.
Ich dulde keinen eigenen Willen deinerseits und in keinster Weise Nachlässigkeiten.
Ich erwarte, dass Du permanent für mich verfügbar bist. Noch
darfst Du nach Hause fahren. Aber Du wirst dafür meinen Käfer
verwenden. Da Du mein Eigentum bist, gehört alles, was Dir gehörte,
automatisch mir. Denn wer selbst Eigentum darstellt, kann ja wohl kein
Eigentum haben. Insofern verfüge ich, dass ich ab sofort Deinen
Daimler fahre. Den Rest Deiner Vermögensgegenstände wirst
Du Schritt für Schritt auf mich übertragen. Ich habe mich
erkundigt. Das Finanzamt ist unerbittlich, wenn es um die Schenkung
an einen Nichtverwandten geht. Also wirst Du mich ab sofort als Deine
Angestellte führen. Mein Gehalt wird so bemessen sein, dass Dir
lediglich das übrig bleibt, was Du zum Leben benötigst. Ach
übrigens. Ich denke, dass der Kaffee fertig ist. Zisch ab in die
Küche."

Otto
erhob sich, zog seine Hose hoch und wollte eilig loslaufen. Er traute
sich nicht, erst seinen Hosenknopf zuzumachen. Schließlich könnte
es ja seiner Herrin viel zu lange dauern. Jenny musste lachen. "Ach
weißt Du was, Sklave!" sagte sie. "Damit das alles etwas
einfacher ist.... Zieh Dich aus!" - Otto zögerte. "Sofort!"
fügte sie an, wobei ihre Stimme auf einmal einen absolut strengen
Zug aufwies. Otto hetzte und schließlich hatte er sich seine Kleider
vom Leib gerissen. Er legte alles unter einen Stuhl, der sich an der
Wand des Zimmers befand. Er eilte in die Küche und bereitete ihr
den Kaffee zu. Rasch kam er zurück, während er die volle Tasse
in der Hand balancierte. Er kniete sich vor ihr hin und überreichte
ihr die Tasse. Sie nahm sie an sich und trank genüsslich einen
Schluck. "Zieh mir die Stiefel aus!" Otto gehorchte und befreite
ihre kleinen Füße von der Fußbekleidung, die ihr dem
Fuß offensichtlich nicht viel Luft ließ. Denn die Füße
waren kalt und verschwitzt zugleich. "Und die Strümpfe!"
fügte sie weiter an, während sie die Fernbedienung ihrer Stereoanlage
ergriff. Sie hörte schöne ruhige Klänge, während
der Mann ausgiebig ihre Füße massieren musste. Sie schloss
die Augen und genoss die wärmenden Hände des viel älteren
Mannes.

Im Wechsel hielt sie ihm mal den einen und mal den anderen Fuß
hin, so wie sie es gerade haben wollte. Das machte sie, bis sie keine
Lust mehr hatte. Zwar hatte das zwei Stunden gedauert. Aber was sollte
es schon. Und wenn er das wochenlang ohne Unterbrechung hätte tun
müssen. Er war ihr Sklave, ihr Privateigentum. Sie konnte mit ihm
machen was sie wollte. So machte sie sich auch keine sonderlichen Gedanken
wegen seiner Ausdauer. Er musste durchhalten, und zwar so lange sie
es wollte.
Nach einiger Zeit waren ihre Füße schön warm. Sie sehnte
sich wieder nach einem Paar Pantoffeln. Es bedurfte nur eines Trittes
ins Gesicht des Sklaven, um zu verkünden, dass Otto´s derzeitige
Aufgabe zunächst mal erledigt war. "Auf dem Wohnzimmertisch
liegt ein Zettel. Hol ihn, Sklave!" Otto stand auf und eilte dorthin.
"Ach noch was, Sklave, „ unterbrach sie seine Arbeit.“Bei
so kurzen Wegen habe ich es eigentlich ganz gerne, wenn Du krabbelst."
Sofort befanden sich seine Knie wieder auf dem Boden. "Sagen wir
so, wenn Dein Weg nicht länger ist als 3 Meter und Du nichts Schweres
zu transportieren hast, krabbelst Du. Ansonsten darfst Du laufen."
So nahm der Mann den Zettel vom Wohnzimmertisch wieder in den Mund,
bevor er zurückkrabbelte. Er wollte ihn schon seiner Herrin übergeben,
doch diese winkte ab. "Dieser Zettel ist für Dich. Darauf
steht, was ich gerne esse." Es ist Deine Aufgabe, dass mein Kühlschrank
immer dementsprechend gefüllt ist. Außerdem erwarte ich,
dass Du Dich schlau machst bzw. dass Du übst, diese Gerichte zuzubereiten.
Du wirst jetzt in die Küche gehen und Dir den Inhalt meines Kühlschranks
anschauen. Beim Abgleich mit der Liste wird Dir auffallen, was fehlt.
Du wirst Dir einen Einkaufszettel machen und die fehlenden Lebensmittel
einkaufen. Für andere Dinge, die ich so benötige, werde ich
einen Einkaufszettel führen, der sich immer in der Küche am
Fenster befinden wird. Du hast also zwei Dinge zu beachten: 1. Ist der
Kühlschrank vollständig? ... und 2) Hast Du den Zettel am
Fenster beachtet. Sollte irgendetwas zu irgendeiner Zeit mir nicht verfügbar
sein, so bedeutet es also automatisch, dass Du Deine Pflichten vernachlässigt
hast. Du wirst dann für jedes Teil 50Hiebe auf den nackten Arsch
bekommen." Otto nickte einsichtig, während seine Herrin erzählte.
"Jetzt geh zum Kühlschrank und sehe nach was fehlt."
Otto glich sorgfältig alles ab und machte sich schließlich
seinen Einkaufszettel. Anschließend kam er zurück, kniete
vor seiner Herrin nieder und küsste ihr vorschriftsmäßig
die Pantoffeln. "Ist gut, Sklave. Geh jetzt und besorge die Sachen."
Otto machte sich auf den Weg. In drei Geschäfte musste er. Schließlich
kam er nach fast zwei Stunden zurück. Jenny war stinksauer und
striemte ihm den Arsch, dass ihm hören und sehen verging. Anschließend
musste er sich wieder völlig nackt ausziehen. Das Abendprogramm
hatte begonnen und Jenny machte es sich im Sessel gemütlich. Ihr
Sklave musste ihr als Kissen für ihre nackten Füße dienen.
Es war sehr angenehm für sie, insbesondere weil sich die Haut ihres
Sklaven an den verstriemten Stellen besonders warm anfühlte. So
blieben ihre Fußsohlen schön warm. Als sie nach einiger Zeit
infolge der Kälte auf ihrem Spann einen leichten Juckreiz verspürte,
schob sie ihre Füße einfach unter seinen Körper. Sie
genoss den Abend sichtlich. Anschließend durfte Otto nach Hause.
Er musste ihr einen Aufsatz über die Regeln seiner Herrin schreiben.
Jenny vermutete, dass er ihre Regeln so am besten lernen könnte.
Außerdem hatte er den Sollinhalt ihres Kühlschrankes auswendig
zu lernen. Wann er wieder bei ihr zu erscheinen hatte, sagte sie ihm
nicht. Allerdings musste er permanent erreichbar sein. Insofern legte
er sich am nächsten Tag gleich ein Handy zu.
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