FETISH:
KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY
1.
Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte.
Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht,
nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause
gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich
nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen
und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in
mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5
Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte
ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand
stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und
signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr
unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum
stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen
setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na
fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich
und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten
gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte.
Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir
einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen.
Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden
und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß
auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke
später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese
Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen
das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht
geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes,
metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“
machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von
ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt
in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder
etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde.
Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir
noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es
genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich
beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da
ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und
tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf
fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen
und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging.
Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile
bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel
erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte
da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie
so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir
wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu
begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich
wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint
und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen
Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an
das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam
wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl
so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

2.
Teil
Die
riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin
zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige
Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während
ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so
erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine
Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und
mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken
wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig
erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind
und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das
sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem
warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken,
ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir
denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich
als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses
Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück
zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist
die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist
du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich
hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz
aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja,
ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine
rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin
Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen
und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend
noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder
etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich
habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen
was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl
erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren
Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ ...

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