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Veroren ! - Part 3oder In den Krallen meiner Stiefschwester |

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE... Die
Stunde der Wahrheit: Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr "unterhalten" würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter. "Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus, dass sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können." Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: "Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah." Auch wenn ich Angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.
... Türkendackel:
5 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. "Komm her, Dreckschwein!", hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. "Kuss meine Fuß, Sklavenhund!" Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen. "Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!" Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Mundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. "Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheiße fressen, alles, ist das klar!!" Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. "Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen", antwortete ich schnell. Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten so dass alle lachten. "Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!" Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände. ...
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