FETISH:
TOTALVERSKLAVUNG, SMOKING, MUELLEIMER, ERNIEDRIGUNG, DIRTY, AUSBEUTUNG
& MORE
Du Wurm,
gehörst nun mir!
Diese
Worte sollten mein Leben enorm und endgültig verändern. In
diesem Moment kniete ich nackt vor meiner rassigen Herrin und verlor
mich in Ihren wunderschönen Augen, die das soeben Gesagte allein
durch den Blick aussagten...
Einleitung
Aber der Reihe nach: Schon lange habe ich eine Schwäche für
dominante, selbstbewusste und attraktive Ladies. Im Alter zwischen 20-30
lernte ich einige professionelle Dominas kennen nur fehlte zu oft etwas
auf der emotionalen wie auch geistigen Ebene, welches ich mal mit dem
Wort Charisma umschreiben möchte. Ein wiederholtes Treffen war
nach gewisser Zeit nicht mehr inspirierend, obwohl mich ja genau die
dauerhafte sexuelle Unterwerfung reizte.
Meine
Phantasien entwickelten sich mit der Zeit und nicht zuletzt durch das
Internet verlor ich mehr und mehr das Interesse Studios zu besuchen,
dafür wuchs die Komponente Kontakt via Telefon, Email, Chat oder
Live-Kamera zu suchen. Dabei faszinierte mich dann auch ein neuer Trend,
der "Payslavery" genannt wird. Finanzieller Schmerz ist dabei
der Reiz, der ähnlich wie körperlicher Schmerz den Kick ausmacht,
obwohl man sich ja genau davor fürchtet. Da ich eher devot veranlagt
bin, als masochistisch, schien mir das beschenken einer dominanten Lady
online, die adäquate Variante für mich.
Die Story
Vor wenigen Wochen fiel mir die Anzeige einer attraktiven, rassigen
Lady auf.
Das Bild sah viel versprechend aus. Mistress Alexxandra hatte lange,
schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und eine ansprechend weibliche
Figur.
Der Text lautete: "Attraktives Lesbenpaar sucht Haussklaven!
Attraktives Lesbenpaar, 26 & 28J., erfahren, streng, konsequent,
sucht sehr devoten Haus- und Arbeitssklaven auf Dauer. Wir sind NICHT
an Sex interessiert!!!
Solltest du wirklich den Mut besitzen, dich in unsere Hände zu
begeben, alle anfallenden Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit
ausführen können und uns finanziell verwöhnen können,
dann melde dich, bevor es ein anderer tut!!!"

Der
Anzeigentext klang hart, aber meine Neugier war geweckt, so dass ich
sofort antwortete.
So kam ich mit Mistress Alexxandra in Mail-, Chat- und Telefonkontakt
und lernte ihre offene, ehrliche sowie dominante Art schätzen und
lieben.
Noch war alles erst einmal Phantasie, welche sich jedoch so in mein
Sklavenhirn eingrub, dass ich nicht anders konnte, als einen Besuch
bei dieser intelligenten Lady zu erbetteln.
Das
erste Date
Nach einigen "Online-Trainingseinheiten" wurde ich zu einem
Probe-Wochenende zu meiner neuen Herrin und ihrer Freundin zitiert.
Auf Weisung von Mistress Alexxandra hatte ich die 1,5-stündige
Fahrt mit einem Analplug anzutreten.
Selbstverständlich war ich auch brav, sklavisch rasiert. Meine
Aufregung wuchs ebenso wie meine Erregung von Kilometer zu Kilometer...
Pünktlich erreichte ich das Restaurant, welches als Treffpunkt
ausgemacht war. Ich saß gerade wenige Minuten als meine Gebieterin
erschien. Sie sah atemberaubend aus, trug ein schwarzes Top, welches
ihr Dekoltee optimal zeigte, dazu eine Lederhose und Heel. Wir aßen
und "beschnupperten" uns. Als ich mich schon fast wie unter
Freunden fühlte, lächelte Mistress Alexxandra mich süffisant an
und fragte: "So meine kleine Sklavensau, wirst du dich nun für
das gesamte Wochenende unter meine Herrschaft begeben?" Dabei drückte
sie mir unter dem Tisch ihren rechten Heel in meinen Schritt. "Ja,
mit Vergnügen Mistress.", brachte ich wie automatisch heraus.

"Wir werden sehen, ob es ein Vergnügen für dich wird.
Ich glaube eher nicht, ha, ha, ha..."
Ich antwortete: "Es soll Ihnen Spaß bereiten, dass ist mein
Bestreben und das Wichtigste Herrin."
"Genau du kleines Stück Scheiße und deswegen, beginnt
mein Spaß auch jetzt. Hier hast du ein Schwanzband mit welchem
du dir auf der Toilette deine albernen Eier stramm abbinden wirst, nach
5 Minuten schleichst du auf die Damentoilette in die letzte Kabine,
wo ich meine Pisse nicht runter gespült haben werde. Damit wirst
du dein Pimmelchen und deine Eier einreiben und zusätzlich einen
großen Schluck nehmen. Diesen wirst du in deinem Maul halten und
wieder kommen."
Ich konnte das Gesagte kaum glauben, aber es erregte mich ungemein,
aufgrund der bestimmten, keinen Widerspruch duldenden Art. Ich band
mir also meine Eier stramm ab und hatte somit ein weiteres Handycap
zum Analplug, welcher immer noch in meinem Po steckte. Aber hart wurde
es im Damenklo. Ich gelangte unbemerkt hinein, nur dann war es sehr
erniedrigend das mit Natursekt vermischte Toilettenwasser mit den Händen
heraus zu schöpfen. Insbesondere dies dann in den Mund zu nehmen...
"Wer mochte hier schon alles sein Geschäft verrichtet haben?"
graute es mir.
Da ich aber natürlich nicht bereits bei der Anfangsübung versagen
wollte, erniedrigte ich mich selbst und tat, was mir aufgetragen worden
war.
Am Tisch zurück lachte Mistress Alexxandra bereits merklich: "Na du
Toilettentaucher? Hast du abgezogen?" Daran hatte ich gar nicht
gedacht und schüttelte den Kopf.

"Ha, prima, dann sauf das, was du im Maul hast und lauf gleich
noch mal. Dann will ich dein Fresse ganz voll sehen, mit aufgeblähten
Backen."
Ich schluckte im doppelten Sinne und erfüllte den Wunsch dieser
Schönheit.
Sie lachte mich herzhaft aus als ich mit prall gefülltem Mund wieder
am Tisch saß.
"Siehst schön dämlich aus. Du wirst die Brühe erst
auf mein Kommando schlucken. Zahl nun!"
Ich winkte dem Ober zu, der mich leicht irritiert ansah, als er näher
kam. Ich machte ein Zeichen zum zahlen, aber er verstand nicht. Mein
Gott war das peinlich. Nach Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen,
sagte meine Herrin: "Der Hamster hier will zahlen.", und prustete
vor Lachen.
Anschließend
wollte Mistress Alexxandra ein paar Dinge einkaufen. Unter anderem kaufte
sie eine Hose. Dabei musste ich mich in die Umkleidekabine knien. "So
nun sauf die Pissbrühe mal schön." Endlich nach ca. 15
Minuten erlöste sie mich von meinem "Hamster-Look"...
"Danke, Herrin."
"Wisch dein Drecksmaul ab und küss meine High Heels. Mach
sie bloß nicht dreckig, die waren teuer. Ja, so ist es nett ...
das reicht, leck mir die Sohlen mit deiner Zunge, ja mach den Dreck
weg. Das ist gerade gut genug für dich. Das Essen im Restaurant
war völlig überflüssig und es war für dich auch
das letzte Mal für lange Zeit. Du nimmst ab jetzt nur noch das
zu dir, was ich dir sage, verstanden?"

"Ja
Herrin." "So und nun zieh mir die Heel aus und schau zu Boden."
Sie probierte nun die Hose an. "Ach," - meinte Mistress Alexxandra
ganz nebenbei: "da hab ich ja noch was für mein devotes Mülleimerchen."
Und schwups schob sie mir einfach ihr getragenes OB in meinen Mund und
zwar so, dass nur noch das blaue Fädchen heraus baumelte.
"Lutsch es brav sauber, du Schwein."
Zum
Glück ging der Einkauf, den ich natürlich zu zahlen hatte
recht schnell und wir fuhren in das Haus meiner Herrin. Sie führte
mich in einen Keller mit separatem Eingang. Dies war ein karger Raum,
in dem sich lediglich ein Blecheimer, ein Strohlager und eine Decke
befand. An der Wand waren Eisenringe befestigt und es gab Ketten und
Stricke.
"Ausziehen!" kam ein knapper Befehl. Keine 2 Minuten später
kniete ich splitterfasernackt bis auf das Schwanzband und den Plug vor
Mistress Alexxandra. Sie begutachtete mich, berührte meinen Schwanz
leicht mit ihren Heeln und sprach ruhig auf mich ein: "Dies ist
nun für mindestens 48 Stunden dein Lager. Du bist mir völlig
ausgeliefert und ich tue was mir Spaß macht. Lass dich fallen
und gehorche. Widerstand ist eh zwecklos. Ich weiß, dass du mir
gefallen möchtest. Tust du es nicht, vergesse ich dich vielleicht
hier drin. Machst du mir jedoch Freude, nehme ich dich vielleicht in
meinen Besitz! Es liegt an dir." Ich war wie hypnotisiert und ließ
mich vertrauensvoll fallen.
"Mach deine Sklavenschnauze auf.... pffft...", sie spuckte
mir in mein Maul. "Das ist ein Dominakuss. Fühl dich geehrt
du Wicht." Damit rotzte meine Göttin mir mehrfach ins Gesicht
und sprach weiter: "Meine göttliche Spucke wirst du mit Stolz
tragen und niemals weg wischen. Bleib nun so mit geschlossenen Augen
hier knien und krieche in 10 Minuten nach oben in meinen Salon. All
deine Sachen nehme ich dir weg, aber dafür leihe ich dir einen
schönen Strick, den ich um deinen Hals binde, damit ich dich daran
führen kann, ha, ha, ha....." Mit diesem Lachen entfernte
sie sich.
Ich war wie in Trance. Gedanken wie: "Bin ich verrückt."
oder "Werde ich das finanziell verkraften" wurden von meinem
Vertrauen in diese einfühlsame Göttin und meiner Erregung
verdrängt.
Als
die Zeit in etwa gekommen war kroch ich auf allen Vieren zu meiner Gebieterin.
Sie saß relaxed in einem Sessel trank Tee, rauchte und hatte meine
Geldbörse in der Hand. Ich kniete mich unterwürfig zu ihren
Füßen. "Dann wollen wir mal schauen, wie viel Geld mein
Zahlschweinchen mit hat." Sie holte alle Scheine und auch das Münzgeld
heraus und legte es auf den Tisch. "Hm, ob das reicht ?" Es
war kein kleiner Betrag und mein Limit, aber mir war klar, dass ich
meiner zukünftige Göttin nie genug würde schenken können.
"Wir verfahren folgendermaßen:
Den vereinbarten Betrag für die Anmietung der Sklavensuite und
die Ehre mir dienen dürfen, nehme ich nun fort. Der Rest bleibt
hier auf dem Tisch liegen. Wenn du um Gnade bettelst, kostet dich das
Geld. Wenn du dir etwas wünschst, kostet das. Eine Liste gebe ich
dir dazu gleich. Solltest du abbrechen, nimmst du das Restgeld mit,
bist aber auch für alle Zeiten durchgefallen und hast mir damit
keinen Spaß bereitet. Aber genau das ist dein Ziel, oder?"
"Ja, Mistress Alexxandra."
"Du willst und du wirst mir Spaß bereiten. Ich bin sicher
du wirst deinen ganzen Ehrgeiz aufbringen, um mein persönlicher
Sklave zu werde. Habe ich Recht?"
"Ja, Herrin."
"Mach dein Maul auf, ich brauche einen Aschenbecher.... Hier lies
das nun."
Sie gab mir eine Lederkladde mit einer "Spiel-Liste" und einer
"Menükarte" auf denen folgendes stand: ...

Spiele
Eiertreten: Einsatz = 100,- pro Spiel. Pro Tritt gehen 10,-
runter, bedankt der Sklavenanwärter sich nicht oder fällt
er um, werden nur 5,- abgezogen. Er hat breitbeinig und aufrecht mit
hinter dem Rücken verschränkten Armen zu knien. Bittet er
um Gnade ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss
der oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.
Aschenbecher: Einsatz = 100,- pro 10 Zigaretten. Für jede
komplett aufgenommene Zigarette (Asche + Stummel / Filter) werden dem
Sklavenanwärter 5,- abgezogen, für jede die zusätzlich
auf seinem Körper ausgedrückt wird 10,-. Bittet er um Gnade
ist der Restbetrag zu zahlen. In jedem Fall hat er im Anschluss der
oder den Damen die Füße zu küssen und sich zu bedanken.
Es wird mindestens 1-2 Mal pro Tag gespielt und von Runde zu Runde gesteigert.
...
Menükarte
Hundefutter = 10,-
Abgeschnittene Fußnägel = 2,- pro Nagel
Tampon = 10,-
Q-Tipp = 5,-
Inhalieren von herrschaftlichen Blähungen = 5,-
Klostein = 5,-
Badewasser trinken = 8,-
Essens- oder Trinkreste = 8,-
Napf mit NS = 10,-
Napf mit KV = 50,-
Vomit (sei es nun kredenzter oder übergibt sich der Sklavenanwärter
selbst) = 50,-
Zuschauen beim Kuscheln oder Liebesspiel der Damen = 25,-
mit anschließendem lecken der Fußsohlen = 40,-
Trinken des Klowassers oder altes Blumenwasser ist umsonst.
Dreck von Schuhen o. ä. ist ebenfalls gratis.
Trinkt der Sklavenanwärter seinen eigenen Urin erhält er 5,-
gut geschrieben
„Hartes Programm“, dachte ich in diesem Moment.....
Continued
in 4 more parts ....
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