Die Rache der Damen, Dirty femdom story
Claudia war schon seit 10 Jahren in der Werbeagentur und hatte schon einiges erlebt. Mit ihren 35 Jahren und ihren kurzen blonden Haaren war sie immer noch eine sehr gut aussehende und attraktive Frau, die ohne weiteres auch sehr kurze und enge Röcke, eng anliegende Blusen oder sogar sehr eng sitzende Jeans tragen konnte.
Obwohl sie recht groß und fast wie eine blonde Walküre erschien, störten sie ihre 64 kg nicht im geringsten, sondern sie stellte ihre Körperstatur mit absolutem Selbstbewusstsein wohlproportioniert
zur Schau und die Männer schauten ihr tatsächlich nach, obwohl sie vielleicht dem üblichen Schlankheitsideal nicht entsprochen hätte.
Sie war selbstbewusst und durchsetzungsfähig und Kunden wie Mitarbeiter gingen einem Streit mit ihr lieber aus dem Wege.
Bei aller Liebenwürdigkeit und trotz ihrem hinreißend tollen Aussehen machte Claudia jedem sofort klar, dass sie genau wusste wo es lang geht.
Ihre neue Assistentin Kerstin, eine eher sensible
und fast zärtlich aussehende Abiturientin war erst seit einem halben Jahr in der Werbeagentur.

Viel kleiner als Claudia und eher südländisch mit ihren langen dunklen schulterlangen Haaren und einem regelrechten Madonnengesicht erschien
Kerstin viel verletzlicher als Claudia und sie lehnte sich daher auch sehr gerne an die professionell vorgehende Claudia an.
Kerstin war ausgesprochen hübsch mit ihren fast schulterlangen dunklen Haaren, ihrem wundervoll runden Po und sie machte sich sogar bittere Vorwürfe weil sie nicht so gertenschlank wie die Models in den Frauenzeitschriften war. Sie schämte sich fast enge Jeans zu tragen, weil dadurch ihr vermeintlich dicker Po und ihre runden weiblichen Hüften zu deutlich zum Ausdruck kamen und erst Claudia hatte sie dazu ermutigt auch sehr gut sitzende Jeans oder kurze enge Röcke oder Kleider zu tragen, auch wenn der runde Po deutlich zu sehen war.
Kerstin sah tatsächlich zauberhaft erotisch aus und Claudia ermutigte sie, ihre Weiblichkeit ruhig und souverän zum Ausdruck zu bringen und bei jedem männlichen Blick fand Kerstin ihre Bestätigung.
Viele Gespräche waren notwendig bis Kerstin langsam zu begreifen begann, dass die Schönheitsideale in den Modezeitschriften kein Diktat sind.
Claudia war geduldig und hilfreich und Kerstin wurde immer selbstsicherer.
Der Chef der Firma war ein Herr um die 50, dessen attraktive Frau, auch wenn sie inzwischen die üblichen und schönen Pölsterchen hatte, eine außergewöhnlich attraktive Frau war, die sehr oft vorbeischaute weil sie sich einfach mit Claudia gut verstand.
Der Stellvertreter des Chefs war Thomas. So um die 30 mit derer üblichen Krawatte der Wichtigtuer stets hatte er es eilig und wichtig und seine dreckigen Witze erzählte er mit Vorliebe Kerstin, die immer noch rot anlief.
Thomas war verheiratet mit einer grauen Maus, die nur zu pfeifen brauchte und Thomas machte alles.
Meist hatte seine graue Maus irgendein lächerliches Problem oder Migräne und Thomas rannte artig, wenn seine graue Maus auch nur anrief.
Umso unverschämter ging er bei jeder sich bietenden Gelegenheit Kerstin an.
Bis sich dann Kerstin voller Scham Claudia anvertraute und sagte:
“ Du Claudi, ich glaube ich werde demnächst kündigen weil ich es hier nicht mehr aushalte“
„Jetzt mach aber einen Punkt, was soll denn das, es läuft doch super hier und wir kommen doch gut miteinander aus. Was soll denn das“ antwortete Claudia.
„Es ist nicht wegen Dir Claudi, es ist wegen dem Arsch von Thomas.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit greift mir der Typ voll zwischen die Beine und reibt seine Pfoten zwischen meinen Beinen. Du weißt schon wo und ich mag das bei dem Typen absolut nicht. Ich finde den Kerl zum Kotzen und dabei grinst der Typ mich auch noch so dreckig an.
Der soll das doch bei seiner grauen Maus mit ihren Migräneanfällen machen. Manchmal möchte ich dem Typ richtig eine reinhauen!“
Kerstin weinte und fuhr schluchzend weiter:
„Bei seiner Alten kuscht der Typ und bei mir meint er, er kann sich alles erlauben und ich soll da auch noch dankbar sein“
„Ganz langsam“ sagte Claudia und setze sich gedankenverloren in ihrem Sessel zurück wobei sie ihre Beine übereinander schlug, so dass ihre kräftigen und muskulösen Schenkel bei ihrem sehr kurzen Rock noch deutlicher zum Ausdruck kamen.
„Lass mich mal überlegen“ fuhr sie sinnierend fort und grinste vor sich hin „dem geben wir eine Lektion, denn ich kenne den Typen lange genug.“
„Hast Du Lust darauf, dem Typen so eine absolute Lektion zu geben und mal so richtig Rache zu nehmen?“
Strahlend antwortete Kerstin:
„Natürlich sofort. Mit dem Kerl könnte ich alles anstellen. Den würde ich für mein Leben lang mal so richtig klein vor mir sehen wollen und ich kann ihn dann mal so richtig dreckig angrinsen und mit ihm machen was ich will.“
„Kein Problem“ fuhr Claudia fort „das kriegen wir hin und ich kann Dir versprechen, dass Du mit dem Typen tun und lassen kannst, was Du willst, und der kleine Drecksack muss dafür auch noch danke sagen. Willst Du, dass ich das für Dich in die Hand nehme, ehe Du jetzt alles hinschmeißt?“
„Aber sicher mach alles, was Du machen kannst. Ich bin dabei und wie willst Du das anstellen?“ rief Kerstin begeistert.
„Also ich erkläre Dir mal etwas“ fuhrt Claudia fort „der Thomas ist eine typische männliche Flasche. Zu Hause ist er artig, weil er sich nicht traut, gegen seine graue Maus mit ihren Migräneanfällen zu putschen und hier am Arbeitsplatz lässt er die Sau heraus und weil Du die Schwächste bist, lässt er das alles an Dir aus. Ich weiß, dass er für mich alles tun würde, weil er auf mich steht. Ich werde ihn am Samstag zu mir in mein Haus bitten und dann gebe ich ihm gleich beim ersten Drink ein paar Tropfen, so dass er K.O ist und dann nehmen wir uns den Typen so richtig schön und lang vor. Und natürlich bist Du dabei und dann geben wir ihm eine Lektion, die er sein ganzes Leben lang nicht vergisst. Also hast Du Lust darauf und kannst Du auch, wenn es darauf ankommt, so richtig hart sein?“ schaute sie fragend Kerstin an.
„Ich weiß nicht so recht, was richtig hart heißt“ antwortete Kerstin.
„Na ganz einfach, damit wir uns richtig verstehen, ich habe in meinem Haus so einen kleinen richtigen Folterkeller eingerichtet, wo man einen Mann so richtig schon klein machen kann und wo man als Frau absolut alles mit einem Mann anstellen kann was man als Frau so will. Kapiert?“
Kerstin schaute etwas überrascht und antwortete etwas ungläubig: „So wie in den Pornos oder so? Und wie kriegt man das mit einem Mann hin, wenn der nicht will?“ fragte sie ganz ungläubig und interessiert.
„Das lass mal meine Sorge sein. Der Typ macht in meinem Keller absolut alles, was Du willst – und wenn Du willst, dass er Dir den Hintern leckt“
„Echt cool“ antwortete Kerstin fast ungläubig „Und kann ich ich ihn dann auch auspeitschen, wenn ich will?“ fragte sie voller Begeisterung.
„Natürlich kannst Du ihn auch auspeitschen, so lange wie Du willst und wenn du willst, schluckt er sogar Dein Pippi.“
„Das finde ich ja richtig supermegageil, wenn ich mir vorstelle, dass ich den Arsch so richtig auspeitschen kann und er muss auch noch mein Pippi schlucken. Hoffentlich muss ich möglichst viel Pippi“ sagte sie voller Begeisterung.
„Und wann ist das“ fragte sie, und Claudia antwortete „Am Samstag, und die Frau vom Chef wird auch da sein, denn die hat mit dem Arsch auch noch ein Hühnchen zu rupfen.“
Kerstin schaute jetzt beruhigt und fast befriedigt Claudia an und sagte „Meinst Du, ich könnte noch meine Freundin mitbringen, die ich immer abholt. Du weißt doch, die hübsche Blondine. Und was mich noch interessieren würde. Kann man nur Pippi machen, oder kann man dem Typen auch mal so richtig das Maul stopfen? Ich würde ihm am liebsten so richtig das Maul vollkacken.“
Lachend antwortete Claudia: „Das wollte ich Dir so direkt nicht sagen, aber natürlich. Ich kann Dir nur raten, schlag Dir so richtig schön den Bauch voll, damit der Typ auch ordentlich was zum Schlucken hat. Die Frau des Chefs kommt doch nur deshalb. Am besten gehst Du mit Deiner Freundin am Samstag Mittag so richtig schön und gepflegt zum Essen und am Abend könnt Ihr wundervoll kacken. Ich gehe mit der Frau vom Chef auf jeden Fall am Samstag Mittag so richtig schön essen, denn Vorfreude ist die schönste Freude.“
Thomas kam gerade wieder zur Türe hereingestürmt, wichtigtuerisch schnauzte er die beiden Damen an, ob sie nichts zu tun hätten und sofort hing er an seinem Schreibtisch am Telefon, um seine Wichtigkeit zu demonstrieren.
Kerstin musste ihm laufend irgendwelche Unterlagen besorgen und alles ging zu langsam, obwohl Kerstin in ihrem kurzen Rock hin und her rannte, so dass ihr der Schweiß auf der Stirn stand.
Der Tag ging vorbei und Kerstin ging entnervt nach Hause und war dem Heulen nahe.
Ihre Freundin Andrea holte sie ab und auf dem Heimweg erzählte sie ihr alles.
Andrea, die Blondine war sofort einverstanden und sagte spontan: „Dem Typen scheiße ich mit Hochgenuss ins Maul und hoffentlich kann ich am Samstag so kacken wie noch nie, und ich möchte ihm dabei zusehen, wie der Arsch MEINE Kacke frisst und schlucken muss. Wenn ich das sehe, dann krieg ich ganz sicher einen Orgasmus. So eine Kotzbrocken sollte man in ein Damenklo stecken, wo er den ganzen Tag nur noch Scheiße von uns Frauen und Mädchen schlucken muss. Ich würde ihm auf jeden Fall guten Appetit wünschen und ihm noch meinen Tampon schenken.“
Dabei strich sie sich genussvoll über ihren knackigen und kräftigen Hintern, der sich deutlich unter ihren engen Jeans abzeichnete und die beiden Mädchen gingen dann fröhlich nach Hause.
„Und wie soll das gehen, dass der Typ alles von uns schluckt“ fragte Andrea und Kerstin antwortete:
„Das macht die Claudia. Ich glaube, die hat da so einen Sklavenkeller und die Frau vom Chef kommt auch noch“
„Dann hat ja der Typ so richtig volles Programm, wenn er sich auf vier edle Weiber einstellen darf. Ich bin mal echt gespannt, ob der das alles schlucken kann. Wenn ich mir vorstelle, was wir 4 Weiber so alles den Tag über in uns hineinstopfen. Aber auf jeden Fall möchte ich so was unbedingt ausprobieren. Wo kann ich so eine Erfahrung jemals wieder machen. Ein Mann der meine Scheiße schluckt. Das muss man als echte Frau einfach einmal ausprobiert haben“
Und sie fuhr fort:
„Jedenfalls freue ich mich so richtig auf den Samstag und auf den Typen. Der wird aber ganz schön schauen, wenn er meinen nackten Arsch plötzlich über seinem blöden Gesicht auftauchen sieht. Ich lach mich jetzt schon fast tot, wenn ich mir nur dieses blöde Gesicht von dem Typen unter meinem Arsch vorstelle.“
… Die ganze Story nur im Club …
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