PAYSLVERY
Verwandlung
oder wie man aus einer attraktiven, aber gelangweilten Hure, eine begeisterte Money Mistress machen kann FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY Es war Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich vor der täglichen „Tretmühle“ Job, irgendwie noch etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder eines attraktiven, südländischen Callgirls. Original Inserat: Geburtsjahr: 1978 Größe in m: 1,70 Nationalität: persisch Konfektionsgröße: 34 Haarfarbe: schwarz rasiert: glatt BH-Größe: 80 C Neigung: hetero Preise Auf Anfrage Telefon: Nur in TD24-Club >>> Die BilderRead More
Türkische Versklavung – Part 2
FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das Büro wieder verließ. Auf dem Weg zum AutoRead More
Harte Zeiten, Femdom Story
FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY Vorwort Was hatte ich mir nur selbst angetan? Da steckt mein bestes Stück seit 14 Tagen in einen viel zu engen Keuschheitskäfig und bereitet mir viel zu oft Schmerzen, als dass ich klar denken könnte und dabei baumelt der Schlüssel in Sichtweite am Fuß der durchtriebenen Lady. Aber ich beginne mal der Reihe nach. Part 1:Die Party Vor einiger Zeit lernte ich eine sehr attraktive Lady auf einer Fetisch-Party kennen. Sie sah einfach genial aus in ihren Plateau High-Heels und dem tollenRead More
Türkische Versklavung – Teil 1
FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE Teil I Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs, seines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Obwohl sein Leben damals nicht gerade ausgefüllt war. Andreas war ein junger Mann imRead More